Donnerstag, 3. Dezember 2009
"kümmer Dich mal eben drum..."
Dienstag, 1. Dezember 2009
"O Du fröhliche"...und das bei schwerem Hagelwetter!
Donnerstag, 26. November 2009
"...sollen wir die Taschen in den Vivaro packen?"...
Und wer uns jetzt noch betend begleitet...
...der tut uns nicht uns einen großen Gefallen, sondern der macht uns auch eine große Freude, denn: ohne Gebet geht nichts!
Mittwoch, 25. November 2009
...und morgen gehts dann los...
Dienstag, 24. November 2009
Da erreicht uns ein Gruß aus Bautzen...
...und wir denken gerne und dankbar an die gemeinsame Zeit zurück.
Die Einsatzwoche mit TheBuzz in Bautzen ist nun schon wieder bald seit einer Woche vorbei und ich höre in meinem Kopf immer noch die Stimmen der vergangenen Tage. Lachen, Weinen, Freude,Trauer, Verzweiflung, Sehnsucht, Spott,- Lebensgeschichten verschiedenster Art von verschiedensten Leuten.
Erfahrungen und Begegnungen zwischen den Mitarbeitern und mit fremden Menschen, individuell und persönlich. Die Vorbereitungen waren durch die knappe Zeit mehr stressig und überschlagen als gewissenhaft durchorganisiert, umso dankbarer bin ich- sind wir!- dass alles so gut gelaufen ist. Ich glaube, dazu hat eine große Portion Gnade von Gott dazugehört.
Durch ununterbrochene Aktivität- körperlich und geistig- war die Woche kräftezehrend und auch nicht unangefochten, besonders denke ich da an die Krankheit vom Jürgen, technische Probleme und persönliche innere Angriffe.
Aber wo Segen ist, ist nun mal auch Anfechtung. Wir haben versucht, immer das Beste daraus zu machen und darauf zu vertrauen, dass Gott immer noch größer ist als alles Böse.
Wir sind alle sehr froh für die Zeit, die wir gemeinsam mit TheBuzz haben durften. Nicht nur, dass Leute neu angefangen haben, über Gott nachzudenken, sondern auch, dass wir daraus lernen konnten und durch Begegnungen verändert und geprägt wurden. Wir haben nun einen ganz neuen Blickwinkel auf die Jugendlichen unserer Stadt bekommen, auf die Jugendlichen, um die man sonst einen Bogen macht, da sie nach Zigaretten und Alkohol stinken. Wir durften ganz praktisch erleben, dass Jesus gerade sie liebt und dass diese Jugendlichen Menschen sind, wie du und ich und Jesus bitter nötig haben.
Wir sind gespannt, was aus dieser Woche heraus noch alles
wachsen darf.
An dieser Stelle wollen wir allen ganz herzlich DANKE sagen, die mit dazu beigetragen haben,
diese Woche zu ermöglichen:
DANKE für alle Unterstützung im Bereich der Verpflegung!!
DANKE für alle finanzielle Unterstützung !
DANKE für alle Gebete und alles Mitbangen!
DANKE an das Team von JFC- ihr seid toll!
Und das größte DANKE geht an unseren himmlischen Papa, der in der ganzen Woche und auch in den Vorbereitungen dabei war und seine schützende Hand über uns gehalten hat. Wir wollen weiter für ihn da sein und dort sein Reich mit bauen, wo er es will.
Carolin Kieschnik, EC-Bautzen
Carolin und Ihr lieben alle in Bautzen: es war klasse, dass wir bei Euch sein konnten! Ihr seid eine echt ermutigende Gemeinschaft und vor allem: Ihr liebt die Oberlausitzer - und das soll so auch bleiben! Wir hoffen sehr, es war nicht das letzte mal, dass wir bei und Euch aktiv sein konnten. Gott segne Euch mit überströmender Liebe für die Menschen in der Oberlausitz! Und 2010...? Naja...wär schon schön...
Eigentlich ist sie jetzt einsatzfertig...



Freitag, 20. November 2009
Holz für Holz...

...wächst zusammen, was später denn auf dem Weihnachtsmarkt kommen soll. Das ist Arbeit, die mal ganz anders ist als das, was wir sonst tun, aber was da entsteht, soll natürlich auch zusammenbringen, was getrennt ist: Gott und Mensch! Nicht dass sich Gott von uns Menschen entfernt hätte, das umgekehrte ist der Fall!
Donnerstag, 19. November 2009
Die Krippe nimmt Form an...
Aber soweit denken wir noch nicht! Denn bis es soweit ist, haben wir noch einiges zu tun - und vor allem eines: Menschen deutlich machen, dass Weihnachten nicht deswegen existiert, weil Gott will, dass Menschen und Vereine Geld verdienen, sondern weil Gott an uns Menschen interessiert ist - so sehr, dass ER selbst seinen Sohn in eine Welt gesandt hat, die IHn nicht haben wollte - und nicht haben will...und dennoch: Er hat seine Liebe zu uns Menschen nicht storniert!
Mittwoch, 18. November 2009
Weihnachten - alle sind dabei und nur einer fehlt! Jesus Christus...
Dienstag, 17. November 2009
"Schon mal jemand für Dich gestorben?"
Verwunderte Blicke, verständnisloses Kopfschütteln… was für eine Frage?! Und dann noch mitten in der Fußgängerzone!
Diese und ähnliche Reaktionen konnten wir in der vergangenen Woche in Bautzen jeden Tag beobachten. Mit Straßenmalkreide hatten wir ein Kreuz, an dem Jesus zu sehen war, auf die Steine der Fußgängerzone gemalt. Daneben stand in großer blauer Schrift die provokante Frage: „Schon mal jemand für dich draufgegangen?"
Wir spürten ihre Sehnsucht nach Antworten und wollten sie ihnen gern geben. Ich kam dabei persönlich immer wieder an meine Grenzen, an denen ich nicht mehr weiter wusste. Die kritischen Fragestellungen zeigten einerseits, dass die Jugendlichen ehrliches Interesse hatten, aber ich merkte auch, dass ich nicht auf alles eine Antwort geben kann. Diese Erfahrung zu machen war für mich als langjährige Christin ein prägendes Erlebnis. Doch auch wenn ich Gott nicht beweisen konnte und kann, weiß ich, was er in meinem Leben alles getan hat. Ich weiß, dass Jesus mich liebt und sein Leben für mich gegeben hat. „Schon mal jemand für dich draufgegangen?“ – Ja, Jesus.
Montag, 16. November 2009
Absatteln...
Donnerstag, 5. November 2009
aufsatteln...
Mittwoch, 4. November 2009
Gott ist echt klasse!
Dienstag, 3. November 2009
...etwas verspätet, aber immer noch warm in Erinnerung!
Am Sonntag, dem 27.06.09 waren wir mit einem Großteil des Jahresteams in Stuttgart auf dem Jugendtag, um dort einen Infostand von Jugend für Christus zu betreuen.
Da wir sehr nahe an der Hauptbühne unseren Standplatz hatten, kamen viele auf dem Weg zu Konzerten oder ähnlichen Veranstaltungen direkt an uns vorbei.
Dadurch hatten wir einige Gespräche über die Arbeit von Jugend für Christus und ihre Bereiche führen können. Einige der Personen, mit denen wir gesprochen hatten, bekundeten auch Interesse nach regelmäßigen Infos und auch für JFC zu beten.
Es war so gegen Nachmittag, als ein Mann zu uns kam, der sich dann auch gleich als Jesusfreak vorstellte. Er erzählte uns, wie er durch eine ältere Dame zum Glauben kam, die laut seiner Aussage zu den sogenannten Gralsjüngern gehört.
Wir unterhielten uns über diese Überzeugung und darüber, was die Bibel tatsächlich über Jesus und das ewige Leben aussagt.
Es war mir wichtig, ihm begreiflich zu machen, dass Gott nicht mystisch und zauberisch ist, sondern wahrhaftig und allmächtig.
Wenn in der Bibel von ewigem Leben die Rede ist, geht es für mich tatsächlich um ein Leben nach dem Tod im Gegensatz zu der Überzeugung der Gralsjünger, bei deren Theorien es sich um eine Verlängerung des irdischen Lebens handle.
Ich fand die Begegnung und das Gespräch sehr interessant und hoffe, dass er das ebenso sehen kann, vor allem weil er mir oft versichert hat, er verstehe was ich meine.
Rebecca Schäfer
Montag, 2. November 2009
Montag...und schon November...
"Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft." Psalm 62,2
Dienstag, 27. Oktober 2009
...irgendwie wirds heit gar net recht Dag....
Manuela hat heute frei, so ist es in Stahlhofen so richtig ruhig. Morgen steht der Gebetstag in Mühltal an und da haben wir eine Menge, das wir als Dank bringen können...naja...es gibt auch noch einiges was uns ins Gebet treibt, weil es Posten sind, die aus gefüllt werden müssen.
Wenn es etwas gibt, das ich nie in meinem Leben missen möchte, dann die Tatsache, dass wir beten können. Hemut Schmidt, ehemaliger Bundeskanzler, selbst ausgesprochen kein Christ, hat in seinem letzten Buch beschrieben, welches Gebet er schätzen gelernt hat: das VaterUnser. Meine Beziehung zu Christus darauf zu reduzieren, das wäre zu knapp...aber es führt mich genau dorthin, wo ich am meisten Annahme und Geborgenheit verspüre: bei meinem Vater im Himmel!
"Es gibt viele Plätze auf der Welt, wo es schön ist, wo man sich gern aufhält, wo man die Zeit anhalten möchte...aber kein noch so schönes Fleckchen Erde kann bieten, was man findet, wenn man sich an Gott wendet und sich bei IHM aufhält!" (unbekannt)
Where ever you may be - be in the near of God!
Montag, 26. Oktober 2009
14 Tage Stille im diary...
...dem Hinweis für die Momente, wo die Verbindungen nicht mehr da sind...
Wo soll es hingehen...? Ist ein Thema für den kommenden Jugendgottesdienst am 06.11. in Buchenau...ich weiß noch nicht genau, was ich in der Predigt weitergeben soll, aber eines auf jeden Fall: Jesus Christus weiß es! Und darum weiß ich auch, dass ich den besten Platz immer dort habe, wo Jesus Christus ist. Eben: ganz dicht in Seiner Nähe. Dorthin wollen wir junge Menschen einladen. Nicht zu uns, nicht zu JfC, nicht zu irgendeiner Kirche oder Gemeinde. In die Gegenwart Jesu wollen wir einladen, dorthin, wo Enttäuschung keinen Platz hat. Wo Leben zum Erlebnis wird. Dort, wo man wieder Atem holen kann...wie war das noch:"...kein Fax, kein Handy, kein anderes Land, kein anderes...(hier heißt es normalerweise Bier)...wie Das Land so das...nein...wie der Herr, so das Leben!" Möge ER der bestimmende Pol in unserem Alltag bleiben!