Donnerstag, 19. November 2009

Die Krippe nimmt Form an...


..und ich staune über die Kreativität unserer Jahresmitarbeiter. Wir haben auch nur noch gut eine Woche, dann ist es schon der 1. Advent...und die Außentemperatur im Westerwald beträgt heute 14 Grad....und irgendwie fasse ich es kaum, dass das Jahr schon bald vorbei ist.


Aber soweit denken wir noch nicht! Denn bis es soweit ist, haben wir noch einiges zu tun - und vor allem eines: Menschen deutlich machen, dass Weihnachten nicht deswegen existiert, weil Gott will, dass Menschen und Vereine Geld verdienen, sondern weil Gott an uns Menschen interessiert ist - so sehr, dass ER selbst seinen Sohn in eine Welt gesandt hat, die IHn nicht haben wollte - und nicht haben will...und dennoch: Er hat seine Liebe zu uns Menschen nicht storniert!

Mittwoch, 18. November 2009

Weihnachten - alle sind dabei und nur einer fehlt! Jesus Christus...




...und dabei ist ER derjenige, wegen dem wir eigentlich Weihnachten feiern!

Wir starten bald zum Weihnachtsmarkt nach Steinhagen und in diesem Jahr bringen wir die Weihnachtskrippe zum Einsatz...die gibt es zwar noch nicht, aber sie ist in Entwicklung. Und natürlich gehört da alles dazu: Maria und Josef, Rindviech und Schafe, Hirten und 3 Astronomen, eine Futterkrippe und...nein, Jesus Christus legen wir nicht hinein und verbinden diese Tatsache mit einer Frage, die wir möglichst oft auf dem Weihnachtsmarkt stellen wollen:



"Wer fehlt hier?"


Aktuell ist unser Jahresteam dabei, die Figuren zu entwickeln...eine neue Form der konkreten Einsatzvorbereitung! Also: wer denkt, das Jahresteam würde nur bei uns sein, um zu warten, dass es was zu tun gibt...weit gefehlt! Und alles, was wir vorbereiten, das dient einem Ziel: junge Menschen sollen von Jesus Christus hören, Ihn kennen lernen können und am besten noch das tun, was jeder hier bei uns in JfC auf irgendeine Weise auch getan hat - Jesus Christus in seinen Alltag einladen.

Dienstag, 17. November 2009

"Schon mal jemand für Dich gestorben?"


Verwunderte Blicke, verständnisloses Kopfschütteln… was für eine Frage?! Und dann noch mitten in der Fußgängerzone!
Diese und ähnliche Reaktionen konnten wir in der vergangenen Woche in Bautzen jeden Tag beobachten. Mit Straßenmalkreide hatten wir ein Kreuz, an dem Jesus zu sehen war, auf die Steine der Fußgängerzone gemalt. Daneben stand in großer blauer Schrift die provokante Frage: „Schon mal jemand für dich draufgegangen?"



Unser Ziel war es, Leute aus ihrem Alltagstrott herauszureißen und über ihr Leben nachzudenken. Der EC Bautzen hatte uns für eine Woche in die Stadt eingeladen und unterstützte uns nach allen Kräften. Die Jugendlichen aus dem Jugendkreis waren hochmotiviert und sprachen gemeinsam mit uns Menschen an, die in der Fußgängerzone unterwegs waren. Vormittags kamen wir mit älteren Leuten ins Gespräch, die gerade Einkäufe erledigten.

Gegen Mittag kamen viele Schulkinder und blieben gern auf eine Tasse Tee oder ein Kicker Turnier stehen. In den späteren Nachmittagstunden luden wir die Jugendlichen der Stadt ein, die bei der herrschenden Kälte natürlich gern Kaffee und Tee in Anspruch nahmen. Es war nicht immer einfach mit ihnen ins Gespräch über den Glauben zu kommen, denn viele waren mit ihrem Leben zumeist zufrieden und brauchten Gott ihrer Meinung nach nicht. Aber dann gab auch junge Leute, die mit einem Sack voll Fragen zu uns kamen.

Wir spürten ihre Sehnsucht nach Antworten und wollten sie ihnen gern geben. Ich kam dabei persönlich immer wieder an meine Grenzen, an denen ich nicht mehr weiter wusste. Die kritischen Fragestellungen zeigten einerseits, dass die Jugendlichen ehrliches Interesse hatten, aber ich merkte auch, dass ich nicht auf alles eine Antwort geben kann. Diese Erfahrung zu machen war für mich als langjährige Christin ein prägendes Erlebnis. Doch auch wenn ich Gott nicht beweisen konnte und kann, weiß ich, was er in meinem Leben alles getan hat. Ich weiß, dass Jesus mich liebt und sein Leben für mich gegeben hat. „Schon mal jemand für dich draufgegangen?“ – Ja, Jesus.

Rebecca Schäfer, Jahresteam-Volontärin

Montag, 16. November 2009

Absatteln...

...ist das Gegenteil von dem, was wir getan haben, bevor es nach Bautzen ging. Jetzt sind die Tage vorbei und wir sind wirklich dankbar von dort zurück gekommen. Jesus, Du hast uns eine gute Zeit gegeben (auch wenn Jürgen an einem Tag echt schwer krank und auch die restlichen Tage nicht fit war...) mit erfrischenden Begegnungen, mit Jugendlichen, die uns herausgefordert haben, provoziert, hinterfragt oder einfach auch nur gern besucht haben.






Danke auch an Carolin, Fussel, Christoph und ...einfach an Euch alle, die Ihr in Bautzen ermöglicht habt, dass wir da sein und Euch helfen konnten. Und natürlich auch geht ein Dank an die Stadtverwaltung in Bautzen! Ohne deren Zusagen hätte das nicht klappen können. Vor 25 Jahren wäre das noch nicht denkbar gewesen...aber wer denkt denn heute schon noch an gestern? Unser Blick geht nach vorn, in die Zukunft, an das, was wir noch tun wollen. Und darum...

....konzentrieren wir uns auf den nächsten Evangelisationseinsatz in Steinhagen und haben dafür noch eine Menge vorzubereiten (Weihnachtsstall bauen mit Krippe und allem, was dazu gehört, Buzz weihnachtlich dekorieren, und und und...). Ich habe irgendwie den Eindruck, dass uns die Arbeit nie ausgeht. Und tut sie auch nicht - so lange Jesus Christus noch nicht zurück gekommen ist in unsere Welt - darauf warte ich - so lange haben wir auch noch einen Auftrag - und Gott gebe, dass wir diesen Auftrag auch nicht vernachlässigen! Weil Jesus Christus interessiert ist an uns Menschen! An mir! Und an Dir! und an...ich wette, Dir fällt jetzt bestimmt jemand ein, dessen Name hier stehen würde! Darum geht uns die Arbeit auch nicht aus!

Gott segne Dich und gebe Dir eine gute Woche!


Donnerstag, 5. November 2009

aufsatteln...


und dabei haben wir gar keine Pferde, nur einiges im Motor. Aber aufsatteln heißt in dem Fall, den Koffer wieder an den Buzz hängen, weil es wieder losgeht am Montag!

Bis dahin hoffen wir, dass dann alles wieder klar ist. Denn heute ist uns der Schaltzug von der Gangschaltung gerissen und keine Werkstatt hatte das Teil lieferbar bis auf eine einzige Opelwerkstatt in Rotenburg/Tauber...wenn alles klappt, dann wird das Auto fertig morgen, wenn nicht...aber wir haben ja die Möglichkeit, unsere Anliegen vor Gott ins Gebet bringen zu können!

Heute haben wir auch die Zusage bekommen, dass wir wieder beim Weihnachtsmarkt in Rennerod dabei sein können. Nach der Zeit in Bautzen werden wir mit Hochdruck daran arbeiten müssen, die Weinhachtskrippe zu bauen, die wir dann in Steinhagen und Rennerod zum Einsatz bringen wolen. Das einzige, was wir draußen lassen, ist das Jesus-Kind...mal sehen, wer dort bemerkt, was bzw wer fehlt, wenn wir sie aufstellen...

Mittwoch, 4. November 2009

Gott ist echt klasse!


...denn wenn man den Buzz packen will, sollte es nicht regnen...und das tat es immer wieder im Laufe des Vormittages und dann auch noch heftig. Doch als wir dann heute nachmittag den Buzz einräumten - am Montag morgen wollen wir zum nächsten Evangelisationseinsatz nach Bautzen fahren - hörte der Regen auf, es wurde sonnig und sogar noch warm. Den Vormittag verbrachten wir mit der theoretischen Vorbereitung...im Glauben darauf, dass alle die Dinge, wie wir sie uns überlegt haben, auch umgesetzt werden können.

Und dann sind wir bald wieder unterwegs - und das nur aus einem einzigen Grund: weil Jesus Christus ein großes Interesse an jungen Menschen hat und Gott nicht will, dass sie falschen Idealen, die doch keine sind, nach laufen. Wer die falschen Ziele verfolgt, hat irgendwann große Not in seinem Leben. Ich weiß das - aus eigener Erfahrung. Leider. Aber es ist doch wie bei dem verlorenen Sohn, von dem Jesus Christus erzählt: den stärksten Willen hat er nicht bewiesen, als er sich gegen seinen Vater durchgesetzt hat, sondern als er sich entschieden hat, von seinem falschen Weg wieder umzukehren. Und der Vater erkannte das und tat, was ein Vater eben tut: er nahm seinen Sohn wieder in die Arme und wischte ihm die Tränen weg und nahm wieder bei sich auf.
Das ist Evangelium!

Dienstag, 3. November 2009

...etwas verspätet, aber immer noch warm in Erinnerung!

Wir schaffen es nicht immer pünktlich zu sein mit den Berichten von unterwegs, aber sie kommen...und behalten ihre Aktualität und zeigen vor allem, wo unsere Stärke und Aufgabe liegt: im Gespräch und der Begegnung!
„Ich weiß, was du meinst...“

Am Sonntag, dem 27.06.09 waren wir mit einem Großteil des Jahresteams in Stuttgart auf dem Jugendtag, um dort einen Infostand von Jugend für Christus zu betreuen.
Da wir sehr nahe an der Hauptbühne unseren Standplatz hatten, kamen viele auf dem Weg zu Konzerten oder ähnlichen Veranstaltungen direkt an uns vorbei.
Dadurch hatten wir einige Gespräche über die Arbeit von Jugend für Christus und ihre Bereiche führen können. Einige der Personen, mit denen wir gesprochen hatten, bekundeten auch Interesse nach regelmäßigen Infos und auch für JFC zu beten.
Ein Gespräch ist mir allerdings ganz besonders im Gedächtnis geblieben.
Es war so gegen Nachmittag, als ein Mann zu uns kam, der sich dann auch gleich als Jesusfreak vorstellte. Er erzählte uns, wie er durch eine ältere Dame zum Glauben kam, die laut seiner Aussage zu den sogenannten Gralsjüngern gehört.
Wir unterhielten uns über diese Überzeugung und darüber, was die Bibel tatsächlich über Jesus und das ewige Leben aussagt.
Es war mir wichtig, ihm begreiflich zu machen, dass Gott nicht mystisch und zauberisch ist, sondern wahrhaftig und allmächtig.
Wenn in der Bibel von ewigem Leben die Rede ist, geht es für mich tatsächlich um ein Leben nach dem Tod im Gegensatz zu der Überzeugung der Gralsjünger, bei deren Theorien es sich um eine Verlängerung des irdischen Lebens handle.
Ich fand die Begegnung und das Gespräch sehr interessant und hoffe, dass er das ebenso sehen kann, vor allem weil er mir oft versichert hat, er verstehe was ich meine.

Rebecca Schäfer

"Eine der besten Möglichkeit, im Glauben zu Antworten zu finden, ist die, dass wir uns auf Begegnungen und Gespräche mit Menschen einlassen, sie kennen lernen und verstehen wollen und vor allem: dass wir uns mit ihren Fragen, ihrem Denken und Ansichten auseinander setzen."

Montag, 2. November 2009

Montag...und schon November...


...jetzt geht es ziemlich schnell bis, das Jahr vorbei ist...und ich weiß nicht recht, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Jedenfalls bin ich dankbar, dass wir wieder eine neue Woche vor uns haben und ich vor allem darin sicher sein kann, dass Jesus Christus mit in diese neue Woche mit hinein geht.

Gebetstage..
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sind immer eine Möglichkeit, all das vor Jesus Christus gemeinsam auszusprechen, was uns bewegt, begeistert, bedrückt und bereichert. Dass wir das mit einem Besuch im jüdischen Museum in Frankfurt verbunden haben, war klasse. Es gab mal eine Zeit, da haben um die 30.000 Juden in Frankfurt gelebt...mir ist dabei noch mal klar geworden, dass wir als die jungen Generationen uns nicht aus der Verantwortung stehlen können in bezug auf das, was unsere Großväter zugelassen, verschwiegen oder vielleicht sogar unterstützt haben. Noch in 1000 Jahren wird es Teil des Geschichtsunterrichts sein, dass Lehrer ihren Klassen lehren, wozu Menschen fähig sein können.

Gott hört unser Gebet, wenn wir uns an IHN wenden und auch wenn er nicht immer sofort antwortet, können wir doch wissen, dass wir auf Seine Unterstützung hoffen können. In dem Zusammenhang hat mich auch wieder begeistert, was Menschen auch schon viele Jahrhunderte vor mir erlebt haben und in Worten fest hielten:

"Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft." Psalm 62,2

Christ zu sein erspart mir weder problemlose Zeiten noch fehlerfreie Zeiten, aber es bereichert mich, weil ich erlebe, dass Jesus Christus aktiv an meinem Leben teil nimmt, es mit gestaltet und sich nicht zurück zieht. Gestern habe ich bei einer befreundeten Familie ein Zitat mit genommen, das dies besonders ausdrückt:

"Ein Freund ist jemand, der alles von mir weiß und mich dennoch liebt!"

Dienstag, 27. Oktober 2009

...irgendwie wirds heit gar net recht Dag....

...aber wir haben ja auch Herbst und gehen mit Rieeeeesenschritten (...naja, ganz so groß sind sie noch nicht...) auf den 1. Advent zu. Noch haben wir Oktober , aber gar so golden ist der Tag heute nicht...

Manuela hat heute frei, so ist es in Stahlhofen so richtig ruhig. Morgen steht der Gebetstag in Mühltal an und da haben wir eine Menge, das wir als Dank bringen können...naja...es gibt auch noch einiges was uns ins Gebet treibt, weil es Posten sind, die aus gefüllt werden müssen.

Wenn es etwas gibt, das ich nie in meinem Leben missen möchte, dann die Tatsache, dass wir beten können. Hemut Schmidt, ehemaliger Bundeskanzler, selbst ausgesprochen kein Christ, hat in seinem letzten Buch beschrieben, welches Gebet er schätzen gelernt hat: das VaterUnser. Meine Beziehung zu Christus darauf zu reduzieren, das wäre zu knapp...aber es führt mich genau dorthin, wo ich am meisten Annahme und Geborgenheit verspüre: bei meinem Vater im Himmel!

"Es gibt viele Plätze auf der Welt, wo es schön ist, wo man sich gern aufhält, wo man die Zeit anhalten möchte...aber kein noch so schönes Fleckchen Erde kann bieten, was man findet, wenn man sich an Gott wendet und sich bei IHM aufhält!" (unbekannt)

Where ever you may be - be in the near of God!

Montag, 26. Oktober 2009

14 Tage Stille im diary...


...aber das bedeutet nicht, dass hier nichts gelaufen ist...denn

...wir als Familie hatten Urlaub - dort, wo es keinen Handyempfang gab: mitten auf der Insel Spiekeroog. Man mag es kaum glauben...aber das hat uns wirklich gut getan und vor allem die Möglichkeit gegeben, manches hinter uns lassen zu können, was uns bisher in Atem gehalten hat. Die Zeit war gut, weil wir das tun konnten, was nötig war: neuen Atem holen.

Seit heute sind wir wieder hier und jetzt kann es wieder gut weiter gehen mit den Planungen, den Vorbereitungen, den Überlegungen und...

...dem Hinweis für die Momente, wo die Verbindungen nicht mehr da sind...

Denn die gibt es im Leben vieler junger Menschen tatsächlich: sie sind verkabelt, sie sind online, sie sind jederzeit erreichbar für jeden und doch: oft nicht erreichbar für Gott, ausgerechnet für den, der das geben will, wonach viele suchen: echtes, reines und lebenswertes Leben. Leben, das frei ist von Schuld, von Versagen, von Verzweiflung, von Frustration, von...irgendwie finde ich mich selbst in den Aufzählungen wieder und weiß dadurch noch klarer, was ich weitergeben will. Jesus Christus als DEN, der mich kennt, der uns liebt, der uns begleitet, der den Weg kennt, den wir gehen, zu gehen haben, gehen wollen und manchmal auch müssen.

"Where are we running?"

Wo soll es hingehen...? Ist ein Thema für den kommenden Jugendgottesdienst am 06.11. in Buchenau...ich weiß noch nicht genau, was ich in der Predigt weitergeben soll, aber eines auf jeden Fall: Jesus Christus weiß es! Und darum weiß ich auch, dass ich den besten Platz immer dort habe, wo Jesus Christus ist. Eben: ganz dicht in Seiner Nähe. Dorthin wollen wir junge Menschen einladen. Nicht zu uns, nicht zu JfC, nicht zu irgendeiner Kirche oder Gemeinde. In die Gegenwart Jesu wollen wir einladen, dorthin, wo Enttäuschung keinen Platz hat. Wo Leben zum Erlebnis wird. Dort, wo man wieder Atem holen kann...wie war das noch:"...kein Fax, kein Handy, kein anderes Land, kein anderes...(hier heißt es normalerweise Bier)...wie Das Land so das...nein...wie der Herr, so das Leben!" Möge ER der bestimmende Pol in unserem Alltag bleiben!

Donnerstag, 8. Oktober 2009

...uiuiuiuiui...das war noch ein Schöcklein...

...Wir haben ja neue Reifen gebraucht...und dringend, denn der Winter im Westerwald hat es in sich. Passend zu unserem Begleitfahrzeug Reifen und dann auch noch die Stahlfelgen...der Vivaro ist leider kein Pkw - das haben wir gemerkt an der Rechnung:
676.-€ ...
Aber wir haben natürlich auch kein Interesse daran, unsere Jahresteamler mit einem Fahrzeug durch die Gegend fahren zu lassen, wo es mit den "Gummischuhen" nicht stimmt...aber weh tut uns die Rechnung schon! Und meine Gedanken fangen an zu schweifen...könnte es sein, dass es Menschen gibt, die Interesse haben, uns in dieser Frage zu helfen? Das wäre uns eine große Erleichterung!
Es ist halt so: wenn wir unterwegs sein wollen für Jesus, brauchen wir auch das entsprechende an Ausrüstung. Ich danke lieber unserem Herrn für alle Bewahrung anstelle dass ich beten muss, dass nix passiert, weil die Schlappen schlecht wären.

37 Schüler und Schülerinnen erlebten den Westerwald...

...und darüber hinaus uns als Team... denn wir haben in den letzten Tagen keinen Urlaub gemacht, sondern das Programm für zwei 5.-Klassen der AHF-Schule Gießen gestaltet, im christlichen Gästehaus in Rehe - und das war eine megageniale Zeit. Ein italienischer Abend mit Pizza und mehr, Wanderung im Regen, Grillen im Oktober, Spielen im Haus, Erleben, dass das Leben begeistern kann..."...weil es dabei immer um Dich geht..."

...das war unsere Headline und orientiert haben wir uns an verschiedenen Berichten aus der Bibel (Auszug aus Ägypten, Barmherziger Samariter, Haus auf Sand bzw. auf Fels gebaut...) und natürlich war klar: wenn junge Menschen die Bibel lesen, dann geben sie sich selbst die Chance zu verstehen: bei Gott geht es immer um Dich!

Und damit unser Leben gelingt,...

...kommt es immer darauf an, die richtige Verbindung zu haben. Wo die fehlt, "kommt nix raus"...und dann fehlt der Sound im Alltag. Damit der Sound stimmt, brauchen wir DEN, der uns im Alltag aufsucht, begegnet, bereichert, begleitet und unterstützt: Jesus Christus!

Jetzt sind wir zurück und rüsten uns für das Wochenende, das wir zum Teil als Team in Bautzen, Dresden und auf der Autobahn verbringen werden und der Rest nutzt die Zeit zum Schlafen... das haben wir uns alle redlich verdient! Aber dann gehts weiter - denn wir wollen ja unterwegs sein, um jungen Menschen die Möglichkeit bieten zu können, Jesus Christus kennen lernen zu können. Übrigens war unsere Arbeit nicht ganz ohne Früchte... 6 aus der Klasse haben den Schritt getan, der nötig ist, damit Jesus Christus im Alltag zuhause sein kann.
Vielen Dank für alle, die uns betend begleitet haben und es auch weiterhin tun.

Montag, 28. September 2009

"...und der Stau auf der Autobahn war wohl ziemlich lange..."

Wenn es nicht vorwärts geht auf der Straße, das kann ganz schön an der Geduld zehren...unser Team hatte das gestern aufd em Rückweg vom Jugendtag in Stuttgart erlebt...ich war auf einer anderen Strecke auch auf dem Rückweg und hatte noch ein wenig weiter zu fahren...manchmal habe ich den Eindruck, wir denken einfach typisch deutsch: es muss alles schnell schnell gehen...und dann bleiben meist Menschen auf der Strecke!

Bin mit Kopfschmerzen in den neuen Tag gestartet, die haben mich auch den ganzen Tag über treu begleitet, aber dennoch sind die Bibelarbeiten jetzt fertig gestellt, die wir für die Klassenfahrt brauchen. Und das gibt mir den Moment, den ich aus dem Fenster blicken kann und fest stelle: das ist so ein herrlicher Herbsttag!

Wenn wir zu schnell durch das Leben rauschen, heißt das noch nicht, dass wir dafür dann umso mehr Zeit haben, um das Leben besser genießen zu können....es kommt auf den Augenblick an...und ich weiß, was ich immer noch lernen muss: den Augenblick bewußt zu genießen!

Vergangenes Wochenende war klasse. Konnte in zwei Gottesdiensten predigen, eine Reihe lieber Leute wieder treffen und vor allem: viel Zeit mit Jesus allein im Auto verbringen - und wir haben uns glaube ich ganz gut unterhalten. Er hat mir auch mal die Tränen getrocknet, neue Gedanken gegeben...Jesus: was bin ich froh, dass ich mit Dir durch den Alltag gehe! Danke dass Du mit gehst!

Mittwoch, 23. September 2009

...und beim Abschied sag ich leise "Good bye..."

Nichts ist für die Ewigkeit, schon gar nicht wenn man bei JfC arbeitet...und noch keine Ausbildung hat...dabei hatte sie sich echt gut eingebracht und wirklich "investiert: Caroline Adams. Doch auch sie ist heute weiter gezogen und wird in Konstanz ihr Studium beginnen. Caro, auf diesem Weg kommst Du noch mal zur Geltung und wir sagen Dir von Herzen Danke für Deinen Einsatz, den Du in der Arbeit bei JfC gebracht hast. Gott segne Dich auf dem weiteren Weg!

Das wünschen wir auch allen, die schon früher weiter gezogen sind, um sich weiter ausbilden zu lassen. Vergesst bei alledem nicht, dass es für uns Christen einen klaren Auftrag gibt! Und wir den wahrnehmen sollen und wollen, weil es Menschen gibt, die es wert sind, geliebt und mit dem Evangelium erreicht zu werden!
Für Dich Caro, und für jeden - der oder die sich Gedanken um die Zukunft macht (also bin ich da auch selbst betroffen...) - gilt das heutige Losungswort und es soll ein echter Zuspruch sein:

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Jesaja 41,10

Wenn es für einige weiter geht, werden Plätze wieder frei! Wir brauchen junge mutige Menschen, denen es am Herzen liegt, den weiter zu geben, wer sie selbst begeistert: Jesus Christus! Melde Dich! Am besten gleich - online und ganz persönlich!

Montag, 21. September 2009

Und wieder ist es Montag...

...und wieder muss sich unser Land mit einem Amokläufer befassen...seit ich Kinder in der Schule habe, nehme ich die Dinge noch mal ganz anders wahr als früher. Während unsere Politiker darauf vorbereiten, irgendwie durch die Wahl zu kommen und dabei noch möglichst gut abzuschneiden, eventuelle Koalitionen schmieden mit der mehr oder weniger ehrlichen Absicht, unserem Land helfen zu wollen, weiß ich doch, dass das einzige, was unserem Land wirklich helfen kann, Menschen sind, die sich voll und ganz Jesus Christus anvertrauen.

Heute kam eine Anfrage an uns für 2010 aus dem bayrischen. Würde mich wirklich freuen, wenn wir 2010 dort sein könnten. Wir haben nicht nur einen klar formulierten Auftrag, wir haben auch ein großes Interesse - daran, dass junge Menschen zu Jesus Christus finden. Hab schon manche Stürme erlebt und auch oft genug "Lehrgeld gezahlt", das soll nicht umsonst gewesen sein.

Alle, die Ihr Ehemalige seid: vergeßt nicht, warum Ihr hier wart - und vor allem, was Ihr mit Jesus unserem Herrn erlebt habt! Ich denke betend an Euch alle (is wirklich wahr...) vergesst es nicht und bleibt dem eigentlichen Anliegen verbunden: junge Menschen müssen Christus kennen lernen!

Gott segne Dich! Und das besonders im Blick auf den Wochenspruch: "Alle Eure Sorge werft auf IHN, denn ER (Jesus Christus) sorgt für Euch!" 1.Petr.5:7

Mittwoch, 16. September 2009

Das war einfach eine klasse Zeit...

...die wir in Großbreitenbach hatten. Für die meisten im Team war es der erste Evangelisationseinsatz, in enger Zusammenarbeit mit der Regelschule dort und dann noch Kindernachmittage, Jugendabende und Jugendgottesdienst, Familiengottesdienst und die erste "WG-Zeit".
Spannend waren die Projekttage, in denen die Schüler und Schülerinnen Aufgaben erfüllen mussten, die sich alle mit der Frage des "gesprochenen Wortes" beschäftigten. Da gab es einen Gospel-Workshop, Tanzworkshops, Trommelworkshops und Kreativworkshop, Pantomimeworkshop und Theaterworkshop.
Außerdem hatten wir auch den Werklehrer samt Werkraum mit einbezogen, und wir hatten gestaunt, wie gut einzelne Höhepunkte aus der Bibel nach gebaut wurden ( die Schöpfung, der Berg Horeb, wo Gott seinem Volk das Gesetz gab, Elia und die Auseinandersetzung mit den Götzenpriestern auf dem Berg, die Bergpredigt und Paulus auf dem Areopag...).Wertvolle Unterstützung bekamen wir auch von Doro Weigelt, die einen Theaterworkshop geleitet hatte, und von Bernd Papenfuß, der sich um die Filmwelt kümmerte, herzlichen Dank Euch beiden, dass Ihr mitgekommen seid. Und Caroline, die kam auch noch mit, Auch Dir Caro ganz vielen Dank.

Und natürlich gehörten zu dem 11köpfigen Team auch noch alle, die uns betend den Rücken gestärkt hatten und die gedanklich und betend mit dabei waren. Das hat uns wirklich sooooooo sehr geholfen, das war echt klasse. Das ist es, was uns hilft, dass der Dienst mit JfC - The BUZZ gelingen kann: Menschen, die betend teilnehmen und dadurch aktiv mitarbeiten, damit junge Menschen das finden können, was uns selbst begeistert - das Leben mit Jesus Christus zu leben!
Für die Großbreitenbacher war das unter anderem eine finanzielle Herausforderung, aber es zeigt sich, dass Geld, das in die Jugendarbeit investiert wird, gut angelegt ist: es zahlt sich nicht nur in der Zukunft aus, sondern meist schon nach kurzer Zeit - nicht in bare Münze, aber in junge Menschen, die dem Leben mehr abgewinnen können als man beim Genuss einer Flasche Bier finden kann...an der Stelle danke ich auch allen, die uns immer wieder finanziell unterstützen, und das gerade zu einer Zeit, in der es vielen nicht leicht fällt. Vielen Dank dafür!

Gott segne Dich, wo immer Du gerade diesen Eintrag liest!

Freitag, 4. September 2009

Und das Büro ist wieder leer geworden...

Hi Ihr lieben Freunde unserer Arbeit!

... nachdem wir fast alles, was wir für die Evangelisationseinsatzwoche in Großbreitenbach brauchen, in The BUZZ geräumt haben...

Für das ganze Team ist es eine spannende Sache und man spürt ihnen eine leichte Unruhe ab. Mir selbst auch - ist es doch immer wieder neu, was auf uns zu kommt. Heute morgen hatten wir uns in Mk. 2 den Abschnitt vorgenommen, in dem es um die Berufung von Levi ging, die Sache mit den Traditionen und dann auch die Frage, wann dürfen wir was tun... Jesus Christus kam mit einem liebenvollen Blick in diese Welt, und darum sah Er auch, was andere nicht bemerkten: was Menschen brauchen! Jesus gebe, dass wir mit demselben Blick und derselben inneren Einstellung nicht nur in Großbreitenbach sind, sondern auch unseren gesamten Lebensstil davon prägen lassen. Bis nächsten Sonntag, den 13.09., sind wir unterwegs, und wenn Du außer des Lesens dieses Eintrages auch noch für uns beten willst, dann wäre das uns eine richtig große Hilfe.

Durch Jesus verbunden! Euer The Buzz-Team

Dienstag, 1. September 2009

Und es kam der Regen...

....von Ostfriesland herunter zu uns in den Westerwald... Aber irgendwie ist das momentan nicht schlimm; es tut gut nach den Tagen, wo es so schwül hier war. Gestern kam unser neues Team hier an und in der Zwischenzeit sind sie schon recht aktiv, vor allem, was die Vorbereitungen angeht, die den kommenden Evangelisationseinsatz in Großbreitenbach betreffen. Mein Büro mutiert wieder zum "Sammellager" für das benötigte Material und wird immer voller... am Sonntag ist das dann wieder anders.

Heute morgen hatten wir die erste gemeinsame Andacht, der erste Abschnitt aus dem Mk.-Evangelium und es sind drei Begriffe, die uns dabei aufgefallen sind: 1. Das Kommen Jesu wurde von einem Mann vorbereitet (bereiten wir Christen eigentlich für unseren Herrn die Wiederkunft vor?), 2. Jesus Christus wurde in den Dienst eingeführt - vom Heiligen Geist und über den Weg des Bekenntnisses - der Taufe (eieieiei, da reiße ich was los...aber ...naja... Taufe ist eben nichts anderes als ein Bekenntnis!) und 3. dem Beginn des Auftrags - und der beginnt mit der Berufung von Männern, die bereit waren Jesus Christus nachzufolgen.

In der Zwischenzeit sind auch Frauen dazu gekommen... eigentlich sind mehr Frauen dazu gekommen... Wo seid Ihr Männer, die sich von Jesus Christus in den Dienst gerufen wissen / fühlen und die vor allem eines tun, wenn es um dieses Thema geht: die hinhören und dann folgen, gehen, kommen... wie auch immer: die bereit sind, sich in den Dienst von Jesus Christus zu stellen! Wir haben noch genug Platz für neue Mitarbeiter!

Montag, 31. August 2009

The Buzz bei den 32. Münkeboer Festtagen

Moin ihr lieben Tagebuchleser!

Heute sind wir aus Ostfriesland zurückgekehrt. Und, kaum zu glauben, aber wahr – dort sagt man wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit „Moin!“

Inzwischen wissen wir übrigens nicht nur, wie Plattdeutsch klingt, sondern auch wie ein echter Ostfriese Tee trinkt... und manch einer von uns kam auf den Geschmack...

Ich möchte euch kurz einen Ostfriesenwitz erzählen (sorry ihr lieben Ostfriesen – ich kann's mir nicht verkneifen): Einige Touristen werden von einem Ostfriesen bei Hochwasser an den Deich geführt. Auf dem Wasser schwimmt ein Hut. "Ach, ist da jemand ertrunken?" fragt der Tourist. Die Antwort des Ostfriesen: "Nein, das ist unser Opa, der mäht bei jedem Wetter."

Jaja, die vielen kleinen schnuckeligen Häuser mit ihren tip top gepflegten Gärten sind uns echt aufgefallen. Beeindruckend, wie jeder Rasen perfekt gemäht ist. Doch immer wieder ging uns auch die Frage durch den Kopf: Was versteckt sich hinter diesen schönen Gärten, hinter den Mauern dieser Häuser und was geht in den Herzen der Menschen vor sich? Wir wollten es in diesen Tagen herausfinden. Und da hielt uns auch das typisch ostfriesische und wirklich gewöhnungsbedürftige kalte, regnerische und windige Wetter nicht ab.

Wir, das ist übrigens ein Team aus ehemaligen Tee-Mobil bzw. The Buzz Seminaristen und ein liebes Praktikanten-Ehepaar. Da das jetzige Team ja noch mitten im Basic Training war, reisten wir aus ganz Deutschland an, um diesen Einsatz im Südbrookmerland stellvertretend durchzuführen. Eingeladen hatte die Baptistengemeinde in Moorhusen, denen es vor einigen Monaten ganz neu wichtig wurde, aufzuhören sich um sich selbst zu drehen und endlich rauszugehen, um nicht einzugehen. Und so baten sie um unsere Unterstützung um in ihrem Dorf missionarisch aktiv zu werden. Als Anknüpfungspunkt nutzten wir die Münkeboer Festtage – ein Dorffest, das weit über die Grenzen Ostfrieslands bekannt ist und jedes Jahr mehrere Tausend Besucher anlockt.

Wir begannen mit unserem Einsatz jedoch schon ein paar Tage früher, um uns im Dorf etwas bekannt zu machen. So gab es am Donnerstag Nachmittag ein Kinderprogramm mit dem Thema „Ganz schön mutig Jesus zu vertrauen“ und am Freitag Schulstunden zu den Themen „Gewalt“ und „Identität“. Diese Tage waren wichtig für uns, um erste Kontakte zu knüpfen.
Bei unseren zwei Kino-Abenden im Buzz zeigten wir den Film „The Guardian – Damit andere Leben“. Anknüpfungspunkt für uns war das Motto „Jesus Christus – damit andere leben.“

Das war es auch, was wir in den Gesprächen während der Münkeboer Festtage weitergeben wollten. Zum Programm der Festtage gehörten Flohmärkte, Ausstellungen, Konzerte, ein Volkslauf, der traditionelle Korso sowie ein Oldtimer-Treff. Und unser Buzz stand direkt am Eingang zur Oldtimer-Wiese. Aber wenn du jetzt denkst, dass Oldtimer nur was für alte Leute sind – dann muss ich dir sagen: Nej du, da haste dich geirrt! Die komplette Dorfjugend fuhr dort mit ihren Traktoren auf. Für uns bestand die Herausforderung darin, sie nun gedanklich von ihren Autos wegzulocken hin zum Evangelium.

Ich erinnere mich an eine Gruppe von Jungs, die bei einem plötzlichen Regenschauer auf einmal im Bus auftauchten. Ich ergriff die Chance mit ihnen ins Gespräch zu kommen und konnte ihnen Gottes Gute Botschaft weitersagen. Tatsächlich meinte einer am Ende des Gespräches: „Das macht mich echt nachdenklich.“ Ich bin sicher, dass Gott ihm nachgehen wird und hoffe darauf, ihn einmal im Himmel wiederzutreffen.

Wirklich bewegt und zum Nachdenken gebracht hat uns als Team die Beobachtung, dass viele der Teens orientierungslos sind, was Beziehungen angeht. Sie geben sich schon mit 12, 13 Jahren körperlich völlig dem Freund oder der Freundin hin – ohne Rücksicht auf Verluste. Viele wissen nicht darum, dass sie einen wertvollen Schatz in sich tragen, den es zu schützen gilt... Sie verschenken sich schon so jung an diesen und jenen – und sind doch eigentlich nur auf der Suche nach Liebe. Immer wieder begegneten uns sehnsüchtige Blicke und nach Aufmerksamkeit und Liebe schreiendes Verhalten. Ursache, soweit wir das beurteilen können, meistens kaputte Elternhäuser. Es hat uns traurig gemacht dies alles zu beobachten. Aber wir konnten von Gottes unglaublich großer Liebe zu uns Menschen erzählen. Oft taten wir das in Geschichten verpackt. Wir hoffen, dass sie nicht vergessen werden und eines Tages zu einer Lebensveränderung führen.

Wir sind nun weg – aber die Baptistengemeinde ist noch da. Ich wünsche mir, dass dort in den nächsten Monaten und Jahren noch ganz viel aufbricht. Dass Menschen zu Jesus finden und dadurch heil werden.
In diesem Zug bedanke ich mich bei der Gemeinde in Moorhusen für die super Zusammenarbeit und die herzliche Aufnahme! Viele Grüße an alle, die uns unterstützt haben. Und Danke an das Team. Hat wirklich Spaß gemacht mit Euch! Und Danke Jesus für alles Große und Kleine, was du geschenkt hast.

Ruth Detering
Ehemalige

Montag...und so begann diese Woche...

Bin tod müde...aber echt dankbar, denn ich hatte The Buzz in Ostfriesland abgeholt und war die Nacht davor zu dem Team hochgefahren. Aber war eine problemlose Hinfahrt bei einer herrlichen Sternennacht, viel Countrymusik (...wer mich kennt, weiß ja, was mich begeistert...) und heute morgen sind wir frühzeitig losgefahren...(naja, es war 08.00 Uhr) und problemlos durchgekommen. War übrigens ein Oldtimer-Treckertreffen. Noch ein oder zwei Jahre - und The BUZZ hat dort vom Alter her einen würdigen Platz.

Das neue Jahresteam ist gerade eben eingetroffen und sitzt zum ersten Abendessen in Stahlhofen. Es ist ein wunderschöner Spätsommerabend...und wir haben jemanden, der uns die Reparatur für den Astra übernimmt: Gott ist so groß! Und ER sorgt wirklich für uns! Vielen Dank Herr!

Das Team in Ostfriesland bestand aus Ehemaligen - und ich danke Euch von Herzen, dass Ihr alle mit gekommen seid! Ihr seid echt spitze und ich hab Euch alle wirklich "fescht gääärn!"(das ist bäärndüütsch...). Ach ja, bis jetzt schein noch niemand herausgefunden zu haben, wer sich hinter dem Schleier verbirgt...
Am Sonntag gab es Wahlen in verschiedenen Ländern, und fast alle Parteien haben eine Niederlage bekommen... Wahlen sind wichtig, aber die wichtigste, um die geht es bei unserem Auftrag: um die Wahl, Jesus Christus in sein Leben einzuladen.
Hab in meinem Leben schon viele Entscheidungen getroffen, die falsch waren. Doch die eine, mit Jesus Christus zu leben, das war die beste! Alle meine Niederlagen in meinem Leben hatte ich immer dann, wenn ich mich von Jesus entfernt hatte. Also bleib ich doch besser in Seiner Nähe!

Jürgen Vögele

Freitag, 21. August 2009

Die erste Woche...

... ist fast vorbei. Die Tage in Mühltal mit dem neuen Team waren ein guter Anfang, der in ein spannendes Jahr hinein führt. War nicht einfach, die Umstellung, und nächste Woche geht es ja weiter und ich bin echt gespannt. Gedanklich bin ich bei allen, die uns in den letzten Tagen verlassen haben - und Gott, ich wünsche mir echt, dass es Euch allen da draußen, wo Ihr gerade steckt, gut geht. Nächste Woche geht auch The Buzz nach Ostfriesland, komplett mit einem Team Ehemaliger, das ist sooooo genial. Ich würde mir wünschen, dass wir das noch öfter können. 2010 kommt, und mit dem Jahr, das "Jahr der Stille", und mit dem "Jahr der Stille" auch "Get the Rhytm for Your Life"...und mit dem Projekt hoffentlich auch viele Einsatzwochen...Wollen wir einen Evangelisationseinsatz planen mit allen, die mal dabei waren? Macht mir Terminvorschläge, und der, der am ehesten für die meisten passt, den nehmen wir...Ort finden wir noch...denn: wir haben doch einen Auftrag!
Was ich gemerkt habe in der Woche, ist, dass die Arbeit nicht weniger wird...jetzt kann ich endlich all das tun, wonach ich mich all die Jahre so sehr gesehnt habe: "Arbeiten, arbeiten, arbeiten bis zum Umfallen...und weil ich ein echter Schwob bin, wird das wohl nie passieren..." Im Ernst: Wir haben wirklich fehlende Mitarbeiter - und wir brauchen wirklich dringend Ergänzung... Aber jetzt geht's erst mal in den Herbst und wir rechnen mit der Unterstützung unseres Herrn! Und wir haben eine tolle Losung für diesen Tag:

"Wessen Zuversicht der Herr ist, der ist wie ein Baum, der am Bach gepflanzt ist, der seine Wurzeln zum Bach hinstreckt! Er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte." Jer.17:7-8

Das wünsche ich mir für mich und in Bezug auf alle, die mit mir zu tun haben...
Gesegnetes Wochenende
P.s.: Wer mal wieder was von mir hören will...Predigt aus Solingen vom 16.8.09. Ich hoffe, es tut Euch gut!

Samstag, 8. August 2009

13.01 Uhr...wir sind fast fertig...

... mit dem Ausräumen und Saubermachen vom Buzz...
und da war einiges zu reinigen. Aber es waren gute Tage, die wir in Bad Blankenburg und bei Teenstreet/Offenburg hatten. Viele Begegnungen, viele Gespräche, viel Schweiß...(heiß war es auch überall...), aber schön. Und natürlich auch etwas wehmütig. Franziska, Elisabeth, Micha und Franzi waren noch dabei...und auch zum Teil Dorle und die Kinder. Jetzt sind wir noch am Abschließen, Franziska ist noch an der Bordküche dran...(sie wollte es wirklich noch mal gern machen! Du bist echt klasse...) und natürlich auch Ihr alle, die Ihr noch mal dabei ward. "Preisfrage": wer verbirgt sich hinter dem Schleier? Wer es mir zuerst mailt, dem lasse ich etwas zu kommen...Ab Montag sind dann alle weg...und wenn auch die nächsten kommen, die ein neues Jahr beginnen, so werdet Ihr mir doch fehlen! Sehr! Und natürlich auch, weil Ihr die Situation hier noch gut einschätzen könnt...war eine klasse Zeit mit Euch! Gott segne Euch wo immer Ihr seid und diese Zeilen lest...Ruth auf dem Zeltlager, Caro in USA und Micha in Südafrika, und wo Ihr eben sonst noch so seid...

Euer Jürgen und Dorle mit Tabea, Tonias, Joel und Deborah