Freitag, 5. Juli 2013

Es ist nicht so, daß...

...momentan nichts geht...nur Familie Vögele geht...in den Urlaub und taucht unter für einige Zeit: keine mails, keine Anrufe, keine...ach doch ja: Zeit haben wir auf jeden Fall! Und unser Gruß geht an alle, die den Urlaub noch vor sich haben: freut Euch darauf. Und alle, die schon wieder am Arbeiten sind: Freut Euch daran! Ohne Arbeit weiß man nicht zu schätzen, wenn man Urlaub hat. Ist übrigens ein Geschenk Gottes.

Unser Team aber startet auch demnächst: nicht in den Urlaub, sondern zum nächsten Evangelisationseinsatz nach Hirschaid. Wer begleitet sie im Gebet durch diese Zeit?


Montag, 24. Juni 2013

Es war eine...

...aufregende Woche in Sassnitz, mit viiiiel Sonne und angenehmer Wärme, mit ermutigenden Begegnungen für uns und die, die wir kennen gelernt haben, tollen Erlebnissen und Gesprächen, die bei uns im Herzen immer noch nachwirken.

Jetzt sind wir alle zurück in Mühltal, haben unseren Gebetstag und starten mit einem Sedar-Abend. Kennst Du das nicht? Dann google doch mal. Hat ganz viel mit jüdischer Geschichte zu tun, aber auch mit Freiheit und mit Leben. Mit Jesus Christus. Und mit Dir? Irgendwie schon.













Sonntag, 16. Juni 2013

Seit heute 16.00 Uhr sind wir...

Vollzählig.

I-Themba ist auch angekommen und jetzt starten wir durch! Mit Frühstück um 06.00 Uhr und dann 07.00 Uhr an der Schule. Den heutigen Tag haben wir noch mit Vorbereitungen zugebracht, aber auch mit Bibellesen, Beten, Besprechungen und mit Ruhe. Nein, nicht vor dem Sturm, sondern vor dem Start.

Wir starten in die Woche, indem wir mit Jesus Christus sprechen. Mit wem besprichst Du den Start in die neue Woche? Mit Gebet? Naja...ein Versuch wäre es doch wert, oder?










Samstag, 15. Juni 2013

Angekommen und bereit zum...

Schlafen...das auch, denn wir haben lange Fahrten hinter uns, aus Mühltal und aus Rehe. Und ohne Unfall oder sonstige Probleme durch gekommen.
Jetzt bereiten wir unsere Feldbetten vor, dann was essen und dann nur noch ..... mal schauen, ob noch Wasser im Meer zu finden ist. Von hier aus geht übrigens ein Extra-Gruß an alle Ehemaligen, die in den vergangenen Jahren auch dabei waren. Und natürlich auch an alle, die uns betend durch die Zeit hier begleiten.

Übrigens: Morgen ist Sonntag - in welchen Gottesdienst gehst Du?





Mittwoch, 12. Juni 2013

Wir sind noch in...

Vorbereitung und der Lifeliner in Wartestellung, doch am Samstag früh um 03.00 Uhr starten wir durch: das Team startet in Mühltal zu späterer Zeit, I-Themba kommt aus Chemnitz dazu und ich starte mit dem Lifeliner tatsächlich um diese Uhrzeit in Rehe. Und treffen werden wir uns so Gott will alle in Sassnitz / Rügen.

Die letzten Wochen waren wir wieder viel unterwegs, zuletzt in Brück / Potsdam zu einer Vorbereitung. Dort werden wir Ende Juli zu einer Kinder - und Jugendwoche sein. Die Kirche ist unser Mittelpunkt und deswegen schon, weil wir eine Gospel-WG der besonderen Weise dort durchführen wollen: wir zelten rings um die Kirche. Vergleichbar wie mit dem Volk Israel auf dem Weg ins gelobte Land: die zelteten auch rund um die Stiftshütte (nachzulesen im 2.-5. Buch Mose)




















Es ist erschütternd...

...mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen derzeit ihr Hab und Gut in den Hochwassern verlieren. Ja, dies hat Platz im Tagebuch, denn es betrifft uns alle (siehe dazu auch in Apostelgeschichte 3: der gelähmte wurde mitten hinein in die Gesellschaft getragen. Hintergrundgedanke: Sein Problem - ist auch Euer Problem!).

Wenn ich auch sonst nicht viel tun kann: ich falte meine Hände für Euch, nicht um auszuruhen, sondern um es zu tun, wie Mose es getan hat, als Josua kämpfen musste! Ich bete: betest Du mit mir mit für die Menschen?



Donnerstag, 16. Mai 2013

Zwischen den Terminen...

...die wir haben mit dem Lifeliner, gibt es "dann auch die Möglichkeit, wieder mal im Büro zu sitzen". Dabei liegt uns doch viel mehr daran, unterwegs sein zu könne.

 Der letzte Eintrag liegt schon etwas länger zurück, das zeigt, daß wir viel unterwegs sind.

Unsere  letzten Stationen waren:











  • Jugendevangelisationswoche zusammen und durch Frank Heinrich von OAC (www.oac.de), Frank: das war klasse, ich hoffe, das machen wir noch öfter.
  • Kirchentag Hamburg-Harburg: das Wetter war fantastisch, wir hatten viele Möglichkeiten, mit jungen Menschen ins Gespräch kommen zu können und es gab einige, die eine  Schritt getan hatten, der mich selbst daran erinnerte, was der Start meiner Beziehung zu Jesus Christus war: eine persönliche Entscheidung, Jesus Christus als Herrn und Heiland anzunehmen und das Leben mit IHM zu gestalten.
  • Mücke: so hieß der Ort, an dem das ECJA-Camp statt fand. Zwei Tage Sonne, dann wurde es nass....Afrikaner würden sagen: "Raining is Blessing" - und wie wahr: würde der ausbleiben, wäre die Not im Land groß. Kann man übrigens nachlesen, wie das sein kann, wenn der regen ausbleibt: im Alten Testament, dem Teil der Bibel, den manche als nicht mehr zeitgemäß verstehen...1.Könige 17 - spannende Geschichte mit Bedeutung in unsere Zeit hinein!
Jetzt  ist der Lifeliner wieder gepackt und morgen starten wir durch nach Aidlingen zum Pfingstjugendtreffen. Kurz danach sind wir beim BAM in Walsrode - Krelingen, das bedeutet, einmal durch die halbe Republik. Und immer hoffen wir, von Ort zu Ort mitnehmen zu können, was uns gut tut: Sonne! Sie ist die gesegnete Ergänzung zu dem was Pflanzen brauchen - und wir Menschen auch!

Und was brauchst Du im und zum täglichen Leben?

Montag, 15. April 2013

Es ist der 15. April...

...und der Monat ist schon wieder zur Hälfte vorbei. Wenigstens ist auch im Westerwald nun der Schnee fürs erste weg. i-Themba ist angekommen und bringt das Temperament von Afrika wieder in unsere Zentrale, was bedeutet: Ruhe wird ab sofort wieder anders udn vor allem unterwchiedlich verstanden...

Aber so muss es auch sein in einer Jugendbewegung. Ruhe haben wir in 30 Jahren, wenn ich dann "ohne Gebiß und mit Pfeife im Mundwinkel" mich an die Tage zurück erinnere, als ich noch jung war...noch bin ich es ja auch!

Zurzeit ist der Lifeliner in Hasbergen, um die Beschriftung zu bekommen, damit auch ja alle wissen, zu wem wir gehören...nein, nicht wirklich zu JFC, sondern zu JC: zu Jesus Christus, unserem HERRN und Auftraggeber, der uns mit einem einzigen Grund in Bewegung setzt: weil ER Menschen liebt und nicht will, daß Menschen verloren gehen. Eben: es ist der einzige Grund!!! Oder kennt jemand noch mehr? Die Plattform ist eröffnet und freut sich über Ergänzung - oder auch auf Rückmeldung.

Und noch was ist eröffnet:

Die Möglichkeit, sich im Jahresteam zu einer Mitarbeit für ein Jahr anmelden zu können. Das bedeutet: der Herausforderung begegnen, mit Menschen in einem Team zusammen leben, von dem weiter erzählen, was Christsein bedeutet. Alle Infos gibt es auf unserer website.

Schau rein und dann: melde Dich doch an! Je früher, desto.....

Samstag, 30. März 2013

Heieieiei, wie schnell die Zeit vergeht!....

Jetzt sind wir grad noch in Dobel/Schwarzwald beim paXan und morgen starten wir schon durch nach Willingen im Sauerland. Und die letzten Wochen haben wir auch nicht durch Trägheit geglänzt. Das gute an dem, was grad alles läuft, ist, daß ich nicht wirklich merke, wie es mit meiner Müdigkeit bestellt ist....Kaffee und Gebet ist eine gute Kombination, um aktiv bleiben zu können.

Aber was war denn in den letzten Wochen alles los?

Da gehörten 3 Wochen Pro Christ in Stuttgart dazu, dann nur ein paar Tage Vorbereitung für Tage in der Schweiz,anschließend Vorbereitung für Dobel, zwischendurch kam der Robert und besserte in unserer Bordküche etwas nach (vorab schon mal ein Dank an Robert), dann kamen "Tage der Hoffnung" in der Schweiz, nur zwei Tage zuhause, einen davon brauchte ich, um den Lifeliner aus der Kälte wieder zum Start zu bringen (als wir von Stuttgart kamen, war es noch warm, dann kam wieder die Kälte und der Schnee zurück....manche glauben das nicht, aber die Schneeberge in Rehe sind immer noch ....wow... und dann jetzt sind wir in Dobel...und egal wo wir hinkommen: es isch emmer no kalt und liegt Schnee....

Aber: wir lassen uns nicht aufhalten und sind unterwegs, weil Jesus Christus mit Seinem Kommen, Seinem Leiden und Sterben und Seiner Auferstehung dafür gesorgt hat, daß es in den Herzen der Menschen nicht mehr "Winter" sein muss: wer Jesus Christus kennen gelernt hat, weiß daß mit IHM der Frühling ins menschliche Herz einziehen kann. 

Jetzt grad predigt Hans-Peter Wolfsberger, ich sitze im Foyer und merke: da spricht Gott mich an - durch ihn und sehr ernst! Und ich will eines nicht: weghören. Das will ich: hinhören will ich und umsetzen, was ich verstanden hab!