Samstag, 30. März 2013

Heieieiei, wie schnell die Zeit vergeht!....

Jetzt sind wir grad noch in Dobel/Schwarzwald beim paXan und morgen starten wir schon durch nach Willingen im Sauerland. Und die letzten Wochen haben wir auch nicht durch Trägheit geglänzt. Das gute an dem, was grad alles läuft, ist, daß ich nicht wirklich merke, wie es mit meiner Müdigkeit bestellt ist....Kaffee und Gebet ist eine gute Kombination, um aktiv bleiben zu können.

Aber was war denn in den letzten Wochen alles los?

Da gehörten 3 Wochen Pro Christ in Stuttgart dazu, dann nur ein paar Tage Vorbereitung für Tage in der Schweiz,anschließend Vorbereitung für Dobel, zwischendurch kam der Robert und besserte in unserer Bordküche etwas nach (vorab schon mal ein Dank an Robert), dann kamen "Tage der Hoffnung" in der Schweiz, nur zwei Tage zuhause, einen davon brauchte ich, um den Lifeliner aus der Kälte wieder zum Start zu bringen (als wir von Stuttgart kamen, war es noch warm, dann kam wieder die Kälte und der Schnee zurück....manche glauben das nicht, aber die Schneeberge in Rehe sind immer noch ....wow... und dann jetzt sind wir in Dobel...und egal wo wir hinkommen: es isch emmer no kalt und liegt Schnee....

Aber: wir lassen uns nicht aufhalten und sind unterwegs, weil Jesus Christus mit Seinem Kommen, Seinem Leiden und Sterben und Seiner Auferstehung dafür gesorgt hat, daß es in den Herzen der Menschen nicht mehr "Winter" sein muss: wer Jesus Christus kennen gelernt hat, weiß daß mit IHM der Frühling ins menschliche Herz einziehen kann. 

Jetzt grad predigt Hans-Peter Wolfsberger, ich sitze im Foyer und merke: da spricht Gott mich an - durch ihn und sehr ernst! Und ich will eines nicht: weghören. Das will ich: hinhören will ich und umsetzen, was ich verstanden hab!















Dienstag, 26. Februar 2013

Wir sind wieder zurück in Korntal...

...nachdem wir am Sonntag von hier ins FREI gefahren sind. Zuvor hatten wir bereits einige gute Fahrten hinter uns gebracht. Wer mehr wissen und sehen will...www.facebook.de/Lifeliner und dann Alben.

Die Zweite Heimat!:

...tatsächlich auch im übetragenen Sinne, denn wenn Pro Christ vorbei ist, waren wir doch knapp 3 Wochen hier in Korntal udn Umgebung Stuttgart. So lautete auch das Thema des CVJM-Landestreffens in Sindelfingen und wer nicht dort war, der oder die hat was verpaßt! Das Thema führt mich zu der Frage, die ich anderen stellen will: WO BIST DU ZUHAUSE! Ist übrigens eine Frage, die man auch Jesus Christus gestellt hatte. Wer weiß es und kann es sagen?

Ich weiß, wo ich zuhause bin: in Rehe, Meisenweg 5 und bei Jesus Christus im Herzen des lebendigen Gottes! Und noch eine Frage: was hat Jesus Christus derzeit an Kleidung an? Antwort: einen Blaumann, denn ER arbeitet gerade und richtet Wohnungen ein - meine - und Deine. Ich werde sie eines Tages beziehen können - und wie ist es mit Dir? Zu all dem ein Tipp: lies Dir das Johannes-Evangelium durch und Du weiß, wovon ich spreche!

Mittwoch, 20. Februar 2013

Hundemüde...

...ich weiß wie das ist, seit wir die Amelie haben....die schläft mir vor,wie man schlafen kann, wenn man müde ist: laut und deutlich. Ehemalige werden sagen, daß sie das schon immer gewußt haben, wie es sich anhört, wenn ich müde bin...Bilder und Erlebnisse gibt es in www.facebook.de/Lifeliner

Jesus Christus hat usn ganz gut durch den Tag gebracht...durch unseren zumindest. Und wie war Dein Tag? Lass mal hören ...schreibs uns doch!

Montag, 18. Februar 2013

Bin nur kurz hier, denn

mir ist es brrrrrr kalt. Aber der Tag hat gut geklappt und obwohl die Tour morgen noch nicht ganz klar ist, freue ich mich auf die Zeit hier. Wir würden usn schon sehr wünschen, daß Menschen sich gewinnen lassen, um Jesus kennen zu lernen durch die Tage mit Pro Christ.

Bilder gibt es auch... www.facebook.de/Lifeliner  gute Nacht, ich such die Stärkung im Bett udn der Nachtruhe...

Dienstag, 12. Februar 2013

So läßt sich am besten das aktive Jahr beginnen:

Mit einem Gebetstag! Und den haben wir heute gehabt und zwei Dinge besonders haben mich bewegt:

1. Was Gott im vergangenen Jahr bereits getan hat und auch zum Start des neuen Jahres bereits bewegt hat
2. was wir im Auftrag Gottes tun wollen und daß wir ohne IHN nichts tun können.

Ja und dann ist dieser Gebetstag auch der letzte für unsere Teammanagerin: leider! Dagmar, vielen Dank für die Zeit mit Dir, auch wenn wir hoffen, daß Deine Arbeit bald durch eine andere Person ausgefüllt wird gilt es doch auch: Du wirst uns fehlen. Nicht so sehr wegen dem, was Du alles geleistet hast, sondern wegen Deiner selbst. Menschen, die man mag, läßt man ungern weiterziehen, auch wenn es eine Führung ist, die von Gott kommt.





Aber so ist das eben: nichts in dieser Welt bleibt statisch - alles ist in Bewegung. Die Frage ist nur, von wem die Bewegung gesteuert wird. Gott sei von Herzen Dank von Gott! Zweifel daran? Ich hab sie nicht.

Montag, 11. Februar 2013

Heute tanzen die Hexen und Teufel...

....ganz offensichtlich durch die Straßen unseres Landes - und in Deutschland nennt man dies "Kultur". Jemand hat mal gesagt, dies ist der "Kult,den Abraham aus Ur mit gebracht hat"...theologisch sicher nicht gesichert, aber es hat was dran. Wenn man mit dem Kult aus Ur nicht gebrochen hat, kann es mit dem Glauben an Gott und der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus auch nicht klappen.

Heute abend 18.00 Uhr startet unser 1. Gebetstag in diesem Jahr: kein Halligalli, sondern Gespräch und Stille mit DEM, der uns liebt und unsere Schuld vergibt und uns gemacht hat zu Seinem Königtum...ich freu mich drauf und weiß jetzt schon: egal, wie gut oder schlecht ich schlafen werde heute nacht, aber mit einem "Suffkopf" werde ich ganz sicher nicht in den neuen Tag starten. Eher mit einem ganz fröhlichen Gebet! Und wie startest Du morgen früh?

Dienstag, 29. Januar 2013

Hei war das eine lange Fahrt...

...aber alles hat geklappt, wir sind gut in sassnitz angekommen und werden uns jetzt gleich zum Abendessen treffen bei Chinesen...und morgen bereiten wir die Zeit vor, die wir hier im Juli sein wollen.

Und echt froh und dankbar bin ich auch von Leipzig zurück gekommen mit neuen Aufgabem die auf uns warten, vielen Glückwünschen zu unserem neuen Fahrzeug und einigen Ideen, wie wir das eine oder andere noch darin verbessern können. Ja, es ist schon vieles echt klasse, aber doch manches, das wir noch optimieren wollen. Aber dafür haben wir ja jetzt die nächsten 6 Jahre Zeit...ernsthaft: wir sind nach wie vor kreativ und ich bin vor allem meinem Gott gigantisch dankbar für das wundervolle Werkzeug, das ER uns an die Hand gegeben hat.

Bilder von Leipzig kommen noch...jetzt geh ich erst mal essen.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Alles ist aufgebaut und...

...vorbereitet in der Messehalle 2 in leipzig, jetzt kanns losgehen. Bin müde aber dankbar und freu mich jettz auf unser Bett. Fotos haben wir schon eine Menge, aber die kann ich hier nicht drauziehen, da ich an einem öffentlichen PC bin.

Und freu mich an all den Reaktionen all derer, die bei der letzten KcF gehört haben, daß wir den Lifeliner bekommen. Ja, Gott hat das mit uns durchgezogen und ich bin Gott echt dankbar dafür, daß ER dafür gesorgt hat, daß wir damit nun unterwegs sein können!

Gute Nacht...mein Bett ruft! Morgen gehts los....gäääääääähhhhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnn. Danke für alle, die uns im Gebet unterstützen. Das brauchen wir sehr!

Mittwoch, 9. Januar 2013

Die Einladung des Tages...

...finde ich in meiner Bibel und es freut mich immer wieder, daß wir einen Gott haben, der sich uns Menschen nicht verschließt. Aber davon gleich noch mehr. Bin froh, daß das neue Jahr begonnen hat und freue mich auf die Erlebnisse, die wir in diesem Jahr mit unserem Herrn und auch mit Menschen und Ereignissen sammeln werden.

Ist schon eine Weile her, seit ich den letzten Eintrag gemacht hab...heißt ja nicht, daß wir untätig waren. Doch die Kräfte waren weg und die Feiertage und Zeit bis heute als Tankzeit gut und nötig. Heute beginnt unser Basic Training und damit die innere Vorbereitung für die Aufgaben, die wir in dem Jahr wahr nehmen wollen.

"Nicht ohne DICH - HERR - und auch nicht ohne Dich!"

Davon lebt unsere Arbeit bei JFC, unsere Arbeit mit dem Lifeliner: daß Du da mit dabei bist. Und daß wir eben diese Einladung weitergeben können, die allen Menschen gilt und die für mich die "Einladung des Tages" darstellt:

" ...laßt uns zu dem Thron Gottes kommen mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben." Hebräer 4:16

"Thron de la grace"...mir klingt immer noch die Bibelarbeit unseres Europaleiters in den Ohren...ich weiß wohin ich immer wieder gehen muss - und will! Und Du?

Donnerstag, 29. November 2012

"Er hat mächtig...

...gequalmt"...als wir den Motor gerade starteten: wir sind wieder unterwegs und starten neu durch!

Die Nachrichten melden Schnee in höheren Lagen. Wär schon gut, wenn die höheren Lagen über 800 m, dann kommen wir gut durch. Ich hab Sehnsucht danach, dass wir junge Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Christus führen können! Darum wind wir unterwegs, weil Gott Menschen liebt und weil Jesus Christus dafür ganzen Einsatz geliefert hat, dass Menschen nicht verloren gehen!

Dienstag, 27. November 2012

"Soweit ist nun alles...

"...gepackt".

Jetzt fehlt nur noch der Moment, an dem wir wieder mit dem Lifeliner starten. Nachdem wir die letzten Tage vieles vorbereitet haben, bin ich nun ziemlich freudig gespannt auf unseren Evangelisationseinsatz auf dem Weihnachtsmarkt in Steinhagen.

Gepackt:

...hat es mich in den letzten Tagen auch: beim Bibellesen morgens im Büro, als ich im Psalm 109 den Vers 4 entdeckte. David beschreibt dort eine für ihn ziemlich unangenehme Zeit seines Lebens und fügt dann dazu ein, was ihn dabei gestärkt hat, um durch diese Zeit durchzukommen: "Ich aber bin stets im Gebet!" Im Gespräch mit Jesus bleiben, nicht aufhören mit IHM zu reden und auch dann Zeit nehmen, um IHM zuzuhören.

Geliebt:

Sidn Menschen generell - und ich auch. kann mich manchmal selbst nicht leiden, aber da bin ich froh, dass dies nicht der Gradmesser für mich ist. Jesus Christus sieht das anders - und deswegen sind wir ja mit dem Lifeliner unterwegs. Unterwegs zu Menschen, und zu den Jugendlichen sowieso.

Freitag, 16. November 2012

Wenn wir nicht unterwegs sind,...

...dann gibt es immer wieder was zu tun. Dazu gehören noch einzelne Dinge, die wir noch fertigstellen wollen. So haben wir nun endlich, was eigentlich schon von Anfang installiert sein sollte, nämlich die Theke. Und da es langsam kalt wird, haben wir auch eine gute Lösung für den Eingangsbereich gefunden. Und dann natürlich auch...

... gibt es die Vorbereitungen für den kommenden Evangelisationseinsatz in Steinhagen mit neuen Ideen, die sich vor allem um eine Frage drehen: wie wird es in dieser Welt wieder "wärmer"? darüber hat Jesus Christus bereits gesprochen - und dabei ging es nicht um eine metereologische Aussage, denn Er sagte voraus, dass "zum Ende der Zeit die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird auch die Liebe unter den Menschen erkalten!" (Matthäus-Evangelium 24:12).

Mich bewegen die Nachrichten aus dem Bundesnachrichtendienst und die Feststellung, dass rechte Gesinnung sich in unserem Land wieder ausbreiten können. Gibt es ein wirksames Mittel dagegen? Ich kenne mindestens drei sehr wirkungsvolle:

1. Menschen - und vor allem junge - müssen von Jesus Christus hören und erfahren, dass Er sie liebt, und zwar unabhängig von ihrer Nationalität.

2.  ich selbst will bereit sein weiter zu geben, was ich durch meine Beziehung zu Christus bekommen habe: uneingeschränkte Bejahung und selbstlose Liebe!

3. das dritte Mittel ist die Gegenwart von Christen bei denen, die Christus nicht kennen. Also müssen wir dort hingehen, wo die zu finden sind - nicht weil sie eine "rechte Einstellung" haben, sondern weil sie es wert sind geliebt zu werden. Wie kann das erreicht werden? Eben: mit einem Einsatz durch den Lifeliner auf dem Straßenfest, dem Marktplatz, dem Rockfestival...wo auch immer!

Heieiei, sind das steile Thesen... mir fällt es leichter, sie zu formulieren als sie mit Leben zu füllen. Wie bin ich froh, dass Christus mir hilft und mit mir daran arbeitet, dass ich Liebe nicht für mich behalte, sondern verschwenderisch damit umgehe, damit meine Herzenseinstellung nicht erkaltet, sondern warm bleibt.

"Herzen, die kalt sind wie Stein..."

Mir fällt dieses Lied wieder ein von Jörg Swoboda und Theo Lehmann, es drückt den Herzenswunsch Gottes aus (google doch mal auf youtube.de) . Und Gottes Herz, das ist nicht kalt wie Stein, das breeeeeennnnnnt wie Zunder - aus Liebe für Menschen. Und Deines?

Montag, 22. Oktober 2012

Frisch gebadet und wieder einsatzbereit...

So steht unser Lifeliner auf dem Platz, nachdem wir ihn bei einer Spedition waschen lassen konnten. Die letzten Einsatzwochen haben usn viel Freude bereitet und jetzt sind wir dabei, uns auf den kommenden Evangelisationseinsatz in Steinhagen vorzubereiten.

Aber auch 2013 kommt näher - und damit die Frage an alle, die sich für einen Einsatz mit dem Lifeliner interessieren: wann eigentlich kommen wir in Eure Stadt? Ruft an, wir planen und kommen gern! und das aus einem Grund, den wir am Lifeliner auch sehen können:



Frisch gebadet lebt es sich besser! Das gilt auch für unser Leben in dieser Welt: wer noch von Sünde belastet und verschmutzt durch die Welt geht, hat die Möglichkeit, den Dreck hinter sich zu lassen. Gott hat dafür einiges getan, das kann man nachlesen - in allen 4 Evangelien.


Und auch im Buch Sacharja (findet man im Alten Testament, dem ersten Teil in der Bibel) Kapitel 3. Joschua ist ein Mann, mit dem ich mich identifiziere. In jeder Hinsicht!

Sonntag, 14. Oktober 2012

Es ist alles wieder wie am letzten Sonntag:


Alles ist verstaut, wieder hergerichtet oder weggeräumt, ausgeräumt und zum Teil geputzt.

Nein, nicht ganz: wir beenden hier eine gesegnete und echt gute Zeit und freuen uns sehr über all dem, was wir mit Euch Heeslingern und mit Dir Jesus erleben konnten. Jetzt geht es für uns nach Hause - in diesen Minuten trifft der größte Teil des Teams in Mühltal ein - ich fahre mit Tony morgen zurück undfür alle aus der Gospel-WG geht es wieder in die Schule, in den Alltag...wo auch immer hin. Sicher ist: es geht Jesus Christus mit! Vielen Dank an alle, die für usn gebetet haben: unser Herr hat das reichlich bestätigt. Nur wenige wissen, wie viel mir dies bedeutet hat und welche Lasten sich in Lobpreis gewandelt hat.

Ich freu mich jetzt auch auf zuhause und das ist im Westerwald. Naja, nur bedingt, denn wirklich zuhause ist im Himmel.  Das hat mit der Zusage Jesu zu tun - Johannes-Evangelium 14:2 - willst Du es wissen, was dort steht? Dafür muss man etwas tun: die Bibel aufschlagen, das 14. Kapitel im Johannes-Evangelium suchen und dann nachlesen, nachdenken und wenn Du kannst, dann bete!