Samstag, 30. Januar 2010
Was tut man, wenn man von einer Willow-Creek-Konferenz zurück kommt?
Donnerstag, 28. Januar 2010
...draußen schneit es...
Montag, 25. Januar 2010
...es kommt auf die Details an...
...und drinnen warm! Und damit das so bleiben kann, ist Frank gekommen, ein Installateur aus der Umgebung und der kümmerte sich um die Reinigung unserer Heizung. Ist da mal genügend Dreck vorhanden, wird es nicht mehr wirklich warm! Ist wie im richtigen Leben: wo der Dreck zum Bestandteil wird, geht der Lebensfreude die Wärme aus.
Und wieder ist unser Kofferraum gepackt mit Infomaterial, denn...
...wir haben die Möglichkeit, unsere Arbeit beim Willow-Kongress in Karlsruhe vorzustellen. Wär gut, wenn in dieser Zeit einige Möglichkeiten entstehen könnten, die uns helfen, dort sein zu können, wo Menschen sich aufhalten und wo Jesus Christus war ist und uns haben will: mitten im Leben! Denn dort gehören wir hin - dort haben wir unsere Aufgabe - dort ist unser Platz!
Mittwoch, 20. Januar 2010
....es wird dunkel...
Weihnachten ist zwar vorbei, aber die Auswirkungen...
Montag, 18. Januar 2010
...er kann auch seine Reize haben...
Donnerstag, 14. Januar 2010
Goodbye Jeannette!
Donnerstag, 7. Januar 2010
..das Jahr hat begonnen...
Ist nicht jedermanns Sache, das Losungsbüchle, aber ich weiß, wie viel es mir bedeutet, den Tag mit Gottes Wort und (meistens) Seiner Zusage zu beginnen. Möchte ich nicht missen! Wo ich den Tag ohne Jesus begonnen habe - und das habe ich in der Vergangenheit auch - hat es mir nichts gebracht, manchmal geschadet, aber meistens waren es Tage, die waren es nicht wert, dass ich sie gelebt hatte...ohne Jesus ist das Leben nichts - mit Jesus ist es alles!
Dienstag, 15. Dezember 2009
...und nicht nur Jugendlichen waren da, sondern auch...
- mindenstens 6 junge Leute, die für ein Jahr hier noch in unser Jahresteam einsteigen
- ein fähiges, motiviertes Hauselternpaar für unsere Buzz-Zentrale in Stahlhofen, die nicht in Stechuhrzeiten denken, sondern sich berufen wissen, Teams mit klarem Auftrag zu begleiten
- personelle Unterstützung für unsere Teams in unserer Hauptzentrale in Mühltal
Und natürlich...Möglichkeiten, wo wir mit The Buzz in der Fußgängerzone stehen können, um das zu tun, was uns am meisten am Herzen liegt: junge Menschen in die Gegenwart Jesu führen zu können.
Freitag, 11. Dezember 2009
...und dann kamen doch noch Jugendliche auf...
Donnerstag, 10. Dezember 2009
...und im täglichen Leben...
Willkommen in der Realität!
Mittwoch, 9. Dezember 2009
...und wenn wir beten...
Dienstag, 8. Dezember 2009
"...in Kopenhagen reden die Regenten der Welt über`s Wetter...
Carsten hat mir seinen Einsatzbericht gegeben von Steinhagen vom letzten Weihnachtsmarkt:
Weihnachtsstimmung bedeutet für viele: über den Weihnachtsmarkt schlendern, den Geruch von süßem Pfefferkuchen und gebrannten Mandeln in der Nase, bunte Lichter, vielleicht noch die Stimmen des Kinderchors im Hintergrund und natürlich das Glühweinglas in der Hand.
Genau auf so einem Weihnachtsmarkt waren wir, vom 26.11 bis zum 30.11 2009, in Steinhagen.
Doch uns ging es um etwas anderes, um das was Weihnachten wirklich ausmacht, der Grund warum wir Weihnachten feiern: Die Geburt von Jesus Christus! Als Aufhänger hatten wir in der Vorbereitungszeit für diesen Einsatz eine Weihnachtskrippe gebaut in der nur das Jesuskind fehlte. Daneben hatten wir ein Schild mit der Aufschrift: Wer oder was fehlt gestellt.
Diese Szene nutzten wir als Aufhänger um mit Menschen über die eigentliche Bedeutung von Weihnachten ins Gespräch zu kommen. Es war enorm wie viele Menschen stehen blieben und anfingen zu rätseln. Manche tippten, dass der Esel oder ein anderes Tier das sei was fehlte, wieder andere schlugen vor das es doch die Engel seien die fehlten. Die meisten Menschen stutzten ganz schön als wir sie darauf aufmerksam machten, dass das Jesuskind eigentlich fehlte.
Darüber konnten wir direkt in ein Gespräch über die Bedeutung von Weihnachten und das kommen Jesu ins Gespräch starten und von unserer persönlichen Beziehung mit ihm erzählen.
Genauso wie unten vor dem Bus, war oben im Bus immer viel los. Manche der Jugendlichen waren an allen Tagen mindestens einmal im Bus. Besonders denke ich da an eine Gruppe Russlands deutscher Jungen, welcher mir in diesen paar Tagen echt ans Herz gewachsen sind. Ich konnte während der Tage in Steinhagen verschiedene gute Gespräche mit ihnen führen; über tiefgehende und lockerere Themen. Obwohl keiner von ihnen bei uns im Bus eine Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus getroffen hat, fragten sie mich öfter ihnen das Evangeliums anhand unseres Würfels zu erklären.
Der Einsatz in Steinhagen ist im Rückblick ein gelungener gewesen. Besonders war wie Gott uns trotz und manchmal gerade durch das Wetter Menschen in den Bus schickte.
Ich möchte auch Euch für alle Gebete danken und bitten weiterhin für die Menschen, denen wir in Steinhagen begegnet sind zu beten. Besonders dafür, das die Menschen, wenn auch nicht sofort, dann doch im Laufe der Zeit verstehen was Gott ihnen durch das Kommen Jesu anbieten möchte!
Übrigens: entweder kommt unser Herr 2010 zurück - und danach sehne ich mich! - oder es dauert noch eine Weile, dann sollten wir überlegen, ob wir nicht auch bei Euch sein sollten! Aber dafür brauchen wir auch ein Signal von: Euch!
Donnerstag, 3. Dezember 2009
"kümmer Dich mal eben drum..."
Dienstag, 1. Dezember 2009
"O Du fröhliche"...und das bei schwerem Hagelwetter!
Donnerstag, 26. November 2009
"...sollen wir die Taschen in den Vivaro packen?"...
Und wer uns jetzt noch betend begleitet...
...der tut uns nicht uns einen großen Gefallen, sondern der macht uns auch eine große Freude, denn: ohne Gebet geht nichts!
Mittwoch, 25. November 2009
...und morgen gehts dann los...
Dienstag, 24. November 2009
Da erreicht uns ein Gruß aus Bautzen...
...und wir denken gerne und dankbar an die gemeinsame Zeit zurück.
Die Einsatzwoche mit TheBuzz in Bautzen ist nun schon wieder bald seit einer Woche vorbei und ich höre in meinem Kopf immer noch die Stimmen der vergangenen Tage. Lachen, Weinen, Freude,Trauer, Verzweiflung, Sehnsucht, Spott,- Lebensgeschichten verschiedenster Art von verschiedensten Leuten.
Erfahrungen und Begegnungen zwischen den Mitarbeitern und mit fremden Menschen, individuell und persönlich. Die Vorbereitungen waren durch die knappe Zeit mehr stressig und überschlagen als gewissenhaft durchorganisiert, umso dankbarer bin ich- sind wir!- dass alles so gut gelaufen ist. Ich glaube, dazu hat eine große Portion Gnade von Gott dazugehört.
Durch ununterbrochene Aktivität- körperlich und geistig- war die Woche kräftezehrend und auch nicht unangefochten, besonders denke ich da an die Krankheit vom Jürgen, technische Probleme und persönliche innere Angriffe.
Aber wo Segen ist, ist nun mal auch Anfechtung. Wir haben versucht, immer das Beste daraus zu machen und darauf zu vertrauen, dass Gott immer noch größer ist als alles Böse.
Wir sind alle sehr froh für die Zeit, die wir gemeinsam mit TheBuzz haben durften. Nicht nur, dass Leute neu angefangen haben, über Gott nachzudenken, sondern auch, dass wir daraus lernen konnten und durch Begegnungen verändert und geprägt wurden. Wir haben nun einen ganz neuen Blickwinkel auf die Jugendlichen unserer Stadt bekommen, auf die Jugendlichen, um die man sonst einen Bogen macht, da sie nach Zigaretten und Alkohol stinken. Wir durften ganz praktisch erleben, dass Jesus gerade sie liebt und dass diese Jugendlichen Menschen sind, wie du und ich und Jesus bitter nötig haben.
Wir sind gespannt, was aus dieser Woche heraus noch alles
wachsen darf.
An dieser Stelle wollen wir allen ganz herzlich DANKE sagen, die mit dazu beigetragen haben,
diese Woche zu ermöglichen:
DANKE für alle Unterstützung im Bereich der Verpflegung!!
DANKE für alle finanzielle Unterstützung !
DANKE für alle Gebete und alles Mitbangen!
DANKE an das Team von JFC- ihr seid toll!
Und das größte DANKE geht an unseren himmlischen Papa, der in der ganzen Woche und auch in den Vorbereitungen dabei war und seine schützende Hand über uns gehalten hat. Wir wollen weiter für ihn da sein und dort sein Reich mit bauen, wo er es will.
Carolin Kieschnik, EC-Bautzen
Carolin und Ihr lieben alle in Bautzen: es war klasse, dass wir bei Euch sein konnten! Ihr seid eine echt ermutigende Gemeinschaft und vor allem: Ihr liebt die Oberlausitzer - und das soll so auch bleiben! Wir hoffen sehr, es war nicht das letzte mal, dass wir bei und Euch aktiv sein konnten. Gott segne Euch mit überströmender Liebe für die Menschen in der Oberlausitz! Und 2010...? Naja...wär schon schön...
Eigentlich ist sie jetzt einsatzfertig...


