Samstag, 6. August 2011

...es war eigentlich nur eine Musikprobe!



Aber dann haben es doch viele genossen, dass Jörg ausgerechnet bei uns die Lieder für den Abend einstudiert hatte. Nicht immer haben wir so "prominente Gäste", die dann auch noch auf musikalische Weise ihre Pausen bei uns verbringen.

Und wenn dann alles ruhig wird und Zeit ist, die Nacht zu verbringen, dann finden sich unsere Mädels wieder dort ein, wo sonst geredet wird, diskutiert wird, gebetet wird und auch gelacht wird: im Oberstock vom Buzz - und zwar auf dem Feldbett.

Traurig aber wahr:

Gestern hat uns nun auch Christopher endgültig verlassen und ist wieder zu Hause angekommen. Ganz regulär, denn seine Zeit ist vorbei, aber fehlen tut er uns doch. Christopher: wir wünschen Dir einen guten Start in Deine Ausbildung zum Orgelbauer. Und natürlich gehen auch noch Grüße an Manuel, Mark und Christoph, an Cornelius, Inga, Johanna, Jeanny und Jana.

War eine gute Zeit mit Euch und ich hoffe sehr, dass wir mit Euch verbunden bleiben können. Gott segne Euch, wo immer Ihr seid (ich glaube, Manuel ist am weitesten entfernt grad - in Kanada). Egal wie weit Ihr von uns entfernt seid: Hauptsache ist, dass Ihr nicht weit von unserem Herrn entfernt seid. Uns könnt Ihr verlassen: von IHM solltet Ihr Euch nie nie nie nie niemals abwenden. Und alle, die das jetzt lesen und sich berührt fühlen, weil eben genau das in ihrem Leben passiert ist, sollen wissen: gerade jetzt kannst Du wieder umkehren und Dich unserem Herrn Jesus zuwenden.

Dafür genügt ein einfaches Gebet! Das kürzeste Gebet findest Du im Matthäusevangelium Kapitel 14:30. Mach es wie Petrus und erfahre die Wirkung in Deinem Leben!

Donnerstag, 4. August 2011

Tag 2: und bei manchen ziehen die ersten...



....Ermüdungserscheinungen ein. Aber das ist schon o.k. Insgesamt ist es eine echt gute Zeit hier und wir erleben als Team beides: wir können Menschen mit unserer Anwesenheit segnen und werden durch andere gesegnet. Mir wird in diesen Tagen wieder bewußt, was HOFFNUNG bedeutet: die Chance, Dinge hinter sich lassen zu können, weil sie Jesus auf sich geladen hat, die mein - und das Leben anderer - sonst völlig zerstört hätten.

Am 01.08. waren es 21 Jahre, die wir bei JfC sind...ich sehe keinen Grund auf irgendwas stolz zu sein! Aber viel Grund zur Dankbarkeit, denn "bis hierher hat uns der HERR geführt!" Auf vieles hätte ich in der Vergangenheit an Erfahrungen auch verzichten können, aber die eine möchte ich auf keinen Fall missen: JESUS führt! Du glaubst das nicht? Naja...es kommt auf den Versuch an...! Wagst Du ihn?

Mittwoch, 3. August 2011

Es ist jetzt...




...22.24 Uhr und die erste Veranstaltung in Bad Blankenburg ist vorbei - und eigentlich sehne ich mich nach meinem Bett, aber es ist rund um The Buzz noch so viel los. Und es ist soooo mega cool: Ruthi ist da, und Doro sowieso, Franzi und ...wo seid Ihr alle anderen Ehemaligen eigentlich? Wo auch immer: seid herzlich gegrüßt mit dem Segen Gottes, ich hoffe sehr, es geht Euch gut.

Heute haben wir 1000 Einwegbecher besorgt, und wir haben einen neuen Wasserschlauch kaufen müssen, einer, der lebensmitteltauglich ist. 280.-€...ou mann... :-( ...aber dafür sind wir jetzt auf der sicheren Seite, was die Hygienevorschriften betrifft - und unser Straßencafe kann weiter das bieten, was wir uns wünschen: Gastfreundschaft und die Möglichkeit, JESUS kennen lernen zu können.

Bin gespannt auf die kommenden Tage, freue mich darauf und für heute auf mein Bett: Gute Nacht!

Ach ja, es gib noch ein "P.s.": ist ein Aufruf an mutige junge Christen, die noch nicht wissen, wie es nach der Schule für sie weitergehen soll: das Foto vom Infoplakat gibt Dir den Hinweis - Dich anmelden und kommen musst Du schon selbst!

Mittwoch, 27. Juli 2011

Wir sind zurück...und:







Jesus hat uns gut durch die Zeit geführt!

Die drei Wochen Campingplatz sind vorüber, das Haus ist geputzt und ich bin heute noch mit zwei Freunden am Garten am Haus in Stahlhofen dran...doch die drei Wochen auf dem Campingplatz waren echt klasse und haben uns neu gezeigt, dass unser HERR ganz gut für uns sorgen kann.

Jetzt geht es weiter...für das bisherige Jahresteam heißt es Abschied nehmen und das geht mir echt nahe. Ein Jahr lang haben wir viel gemeinsam erlebt, jetzt heißt es wieder los lassen. Menschen, die man lieb gewoinnen hat, läßt man nicht gerne ziehen. Dabei denke ich auch an alle, die vor Euch da waren: Ihr alle Ehemaligen, ich hab Euch wirklich fest im Herzen und danke unserem Herrn für die Zeit mit Euch.

Auch wenn Euer Weg woanders weitergehen wird: durch Christus und den Auftrag bleiben wir verbunden! Ach ja, der Auftrag: vergesst ihn (IHN) nicht: Geht hin in alle Welt, um das Evangelium zu verkünden!

Und für alle, die noch am Überlegen sind, wie es nach der Schule weitergehen soll: es ist noch Zeit einzusteigen in das Jahresprogramm!
Melde Dich jetzt an: JfC Jahresteam, Am Klingenteich 16 64355 Mühltal oder natürlich per mail an info@yfc.de oder 06151-141090. Wir freuen uns auf Deine Anmeldung!

Sonntag, 17. Juli 2011

...wir sind immer noch auf em Platz...

























...in Rehe und haben eine Menge bisher erlebt: Sonne, Wärme, Regen und Nasskälte, Zeltplanen, die an einzelnen Stellen mal undicht wurden und eine Bänderdehnung bei Manuel. Aber alles ist insgesamt gut, auch die zwischenzeitlich mal angefochtene Stimmung im Team hat sich wieder hergestellt und wir sind mit viel Freude immer noch an der Crombachtalsperre in Rehe.



Wir haben noch eine Woche - und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass die gute Stimmung im Team weiter geht. Und dass uns gelingt, auf dem Platz vermitteln zu können, was heute morgen Thematik der Predigt im Gottesdienst war: dass Jesus Christus Menschen einläd, IHN kennen zu lernen.


Wer wissen will, ob das theologisch stimmig ist, dem schlagen wir die Lektüre aus dem Johannes-Evangelium vor, Kapitel 1. Wenn sich auch Zeiten und Menschen ändern, so bleibt doch die Sehnsucht Gottes nach persönlicher Beziehung zu uns Menschen - und die wird durch eine innige Freundschaft zu Jesus Christus gestillt. Mach`s wie die Jünger in dem Text: finde es heraus!

Montag, 11. Juli 2011

...brrrr war das kalt heute nacht...

Und das war die Nacht wirklich. Spürbar für uns und alle, die auf dem Zeltplatz schlafen, denn dort sind wir zurzeit. In Rehe auf dem Zeltplatz der Crombachtalsperre. Das ist auch der Grund, warum momentan im diary so wenig eingetragen ist, denn dort gibt es keinen Netzanschluß. Dafür aber:


  • einen herrlichen See


  • viele nette junge Leute





  • bis jetzt ganz gutes Wetter





  • und:



Uns natürlich auch. Mit ganz verschiedenen Möglichkeiten. Unter anderem einem Karaokeabend. Aber auch mit Bibelpoints, Gespräch, Kaffee, Eistee und ...aber am besten kommt Ihr alle selbst vorbei und genießt die Zeit mit uns. Und natürlich auch mit DEM, der uns beauftragt hat, dort hinzugehen, wo sich Menschen aufhalten: Jesus Christus?


Denkst Du noch über IHN nach oder lebst Du schon mit IHM?

Sonntag, 26. Juni 2011

Turow: das ist ein...

...kleiner Ort etwas südlich von Stralsund und dort haben wir heute den Gemeinschaftstag gestaltet. War ein langer Tag, die Kamera ist noch im Buzz (deswegen gibt es auch keine Bilder) und wir sind alle ziemlich müde. Morgen starten wir mit den Workshops an der Schule, jetzt aber .....ggggggggggäääääääääääähhhhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnn...Gott segne Dich mit Kraft für die neue Woche und uns mit einem erholsamen Schlaf. Guets Nächtle und...pfuuset guet (Quizfrage: was heißt das? - Schweizer dürfen hier nicht mitraten...)

Freitag, 24. Juni 2011

...war eine lange Fahrt!



Aber wir sind gut angekommen in Sassnitz - und haben schon die ersten zwei Tage an der Schule zugebracht. Die Kindernachmittage sind bis jetzt auch gut besucht und heute abend haben wir 18 Jugendliche zu Besuch gehabt. Das ist für Sassnitzer Verhältnisse einfach klasse.

"...wenn Ihr mal später gute Zensuren habt..."

Es liegt uns am Herzen, den Schulklassen etwas mitzugeben, das sie für ihre Zukunft stärkt. Und dabei hilft uns die Biografie von Henry Dunant, der als bekennender Christ aus Mitgefühl für die verwundeten Soldaten in der Schlacht von Solferino zur Idee des Roten Kreuzes kam.

Während wir noch mit den Schulklassen sprachen, wurde mir bewußt, was sie niemals verlieren sollten: die Fähigkeit, mit Menschen, die leiden, mitleiden und mitfühlen zu können und etwas verändern zu wollen. Das haben wir von Henry Dunant gelernt und er hat es von DEM gelernt, der aus Mitgefühl für uns bereit war am Kreuz zu sterben: von Jesus Christus!

Jesus Christus hat in weiten Teilen das Leben, Denken und Handeln von Henry Dunant bestimmt. Wie ist es bei Dir?

Mittwoch, 15. Juni 2011

"...ond am Ende semm mer dann no batschnass gworda"...



Doch die Zeit in Aidlingen war eine echt gute. Hat mich sehr gefreut, dass es in diesem Jahr über 8000 Telnehmer waren. Und auch dass alles soweit gut geklappt hat.




War auch klasse, dass die Freilassinger da waren. Jetzt sind wir am letzten Vorbereiten und morgen früh starten wir nach Krelingen zum BAM ( http://www.bam-jugendtreffen.de/ ).


Als wir in Aidlingen abgebaut haben, hat uns dann noch der Regen voll "erwischt". Während der Heimfahrt dachte ich ein wenig darüber nach und stellte plötzlich einen Vergleich fest: so wie das ausgetrocknete Land den Regen gebraucht hatte, so brauchen junge Menschen das Evangelium von Jesus Christus, damit wachsen und blühen kann, was wir von Gott bekommen haben: LEBEN!


An der Stelle nutze ich die Gelegenheit und danke allen, die uns immer wieder auf ganz verschiedene Arten helfen, unterstützen und betend begleiten, dass wir unterwegs sein können.


Vielen Dank und Gott segne Dich dafür!

Dienstag, 7. Juni 2011

...da wird auch Dein Herz sein...!




Dazu gehört natürlich noch eine Behautung, und die finden wir im Matthäus-Evangelium in der Bibel:




"Wo Euer Schatz ist,...(und dann geht es wie oben weiter). Der Kirchentag 2011 in Dresden ist vorüber, wir waren dabei und es war eine gute Zeit für uns, und hoffentlich auch für die vielen besucher vom Kirchentag. Dazu gehörten Mengen von Eistee, viele Begegnungen, Gespräche und Gebete.
Jetzt sind wir dabeim, uns auf Aidlingen vorzubereiten. Am Freitag starten wir und dann geht es Schlag auf Schlag: Aidlingen - Krelingen - Sassnitz - Campingplatz Rehe - und dann ist das Jahresteam schon fast am Abreisen.


Mag noch nicht dran denken - und auf dem Weg grüße ich alle, die mal Ehemalige waren: vielen Dank für das Vorrecht, mit Euch ein Jahr zusammen für Jesus aktiv gewesen zu sein. Ich wünsche mir für Dich und Euch alle - und natürlich auch für die, die noch keine Jahresteamler sind (man kann sich noch anmelden!!!), dass Euer Herz erfüllt ist von dem, was Jesus für uns getan hat.


Heute morgen war das Wetter noch ziemlich trüb hier in Stahlhofen, jetzt ist die Sonne da und wir hoffen, dass das Wetter auch in Aidlingen über die Pfingsttage so sein wird. Wer kommt noch sponatn dazu? http://www.jugendtreffen-aidlingen.de/


Ach ja, da ist ja noch die Sache mit dem Herzen...schwierig zu verstehen? Etwas moderner ausgedrückt verbindet sich die Aussage von Jesus Christus mit einer Frage, die sich so beschreiben läßt:


Wofür bist Du am meisten zu begeistern? Jesus Christus ist von Menschen und für Menschen begeistert, deswegen hat ER ja auch den Weg in den Himmel über das Kreuz von Golgatha gewählt.

Und noch was: etwas ist anders bei dem Teamfoto als bei den sonstigen Teamfotos...Teamler sollten es wissen...na, wer findet es heraus? Und: einer von denen war mal Torwart- wer ist es? Die Haltung zeigt es!


Jesus Christus hat sich übrigens für Dich entschieden - und Du? Hast Du Dich auch für Jesus entschieden?

Freitag, 27. Mai 2011

Was haben diese Städte mit anderen gemeinsam?
















Sie sind Beispielstädte für ein Seminar, das wir in Krelingen während dem BAM anbieten. Hinter den Städtenamen verbergen sich Menschen, viele Menschen, die dort leben, lernen und arbeiten, und meist sind es Menschen, die nichts von Jesus Christus wissen.


BAM? Krelingen? Walsrode?...google mal udn finde heraus, was dahinter steckt!


Manchmal kann es heilend sein, wenn man solche Seminare vorbereiten muss, denn sie bringen mich in Zeiten der Zweifel und manchen üblen Gedanken wieder zurück zu der Ausgangslage, warum wir mit The Buzz und JfC unterwegs sind: weil viele Menschen innerlich vertrocknet sind wie die Pflanzen in unserem Garten und sie brauchen,was unsere Blumen auch brauchen: frisches lebendiges Wasser.



Die Gießkannen...



...sind momentan das, was ich noch am meisten aus dem Haus trage, bevor ich abends heimfahre. So wie die Pflanzen Wasser brauchen, so brauchen wir die innere Versorgung durch den lebendigen Gott! Ich fühle mich auch grad wie die Blumen in unserem Garten: ich lechze nach frischem Wasser - und weiß, wo ich es finde! Bei Jesus Christus und zu Ihm finde ich im Gebet!



Du auch?



Henry Dunant war so jemand, der im Gebet zu Jesus Christus gefunden hatte. Und aus dem Gespräch mit Jesus Christus heraus ist die sicher umwerfendste und größte humanitäre Bewegung der Welt und der letzten 300 Jahre entstanden: Das Rote Kreuz. Momentan bereiten wir unter anderem eine Projektwoche für Sassnitz vor, dort wollen wir dieses Buch auch verschenken. Und sein Leben und Wirken wird für diese Projektwoche eine wesentliche Grundlage sein. Und Dunant`s Grundlage wiederum war die, die wir bis heute auch haben: die Bibel! Liest Du darin?

Montag, 16. Mai 2011

Am Tag, als der Regen kam...

...naja, so richtig viel war es nicht, aber es hat unseren Blumen im Garten gut getan. Nach einigen Wochen ohne Regen war dies wirklich nötig. Das erinnert mich an Elia, im Alten Testament wird von ihm geschrieben. Da hat es auch nicht geregnet...3 Jahre lang. Jakobus im neuen Testament sagt von ihm: "Elia war ein schwacher Mann wie wir, und er betete und es regnete nicht 3 Jahre lang. Und er betete wieder und es regnete. Vielleicht sollten wir dies auch wieder lernen - um Regen zu beten.





Übrigens stand regenlose Zeit früher im Zusammenhang mit Sünde, die ein Volk auf sich geladen hatte...aber Metereologen und moderne Menschen werden dies heute bestimmt anders darstellen und erklären.




So ist es, wenn...
















...wir uns auf die kommenden Einsatzwochen vorbereiten! Wie im Bienenstock: alles summt und schwirrt und ist aufgeregt bis zu dem Moment, wo wir "den Stock wieder verlassen und losziehen". By the way: mich macht unendlich dankbar, dass es soviele sind, die uns im Hintergrund mittragen, begleiten, unterstützen, ermutigen und Teil des Dienstes und Auftrages sind, den wir von Jesus Christus bekommen haben. An der Stelle kommt ein lautes DANKESCHÖN und VERGELT`S GOTT!

Und noch was:

Ab August startet unser neues Jahr-für-Gott Programm - und wenn Du noch keine wirkliche Ahnung hast, wie es für Dich nach dem Sommer weitergehen soll...? Bewirb Dich doch zur Mitarbeit - Unterlagen findest Du unter http://www.jfc-thebuzz.de/join-us/mitarbeit.html !

Dienstag, 10. Mai 2011

Manchmal sind die Tage...

...so voll, dass vieles anstehen muss. So auch der Eintrag ins Tagebuch. In der Zwischenzeit sind wir zurück und dabei, uns auf die kommenden Evangelisationseinsatzwochen vorzubereiten.


I-Themba


...ist auch angekommen und hatte schon die ersten Einsatztage hinter sich. Der Gebetstag gestern war das erste gemeinsame Erlebnis und ich freu mich, dass sie da sind und ein beeindruckendes Theaterstück mit gebracht haben.



Wenn manche unser Jahresteam verlassen, dann hat das in der Regel einen...



...guten Grund. Und bei Inga und Simon war es der ihrer Eheschließung. Wir freuen uns mit Euch und wünschen Euch auf dem Start in Euer gemeinsames Leben Gottes Segen, viel Freude und bleibende Liebe - und viele Kinder. Kinder waren in der Bibel immer Ausdruck von Gottes Segen - ich glaube, das hat unsere Generation irgendwie vergessen...würde diese Erinnerung wieder auftauchen, manches unserer gesellschaftlichen Probleme wäre gelöst.