Montag, 21. März 2011

Der erste Tag!


Und ich bin neben der Dankbarkeit für all das, was heute schon gehen konnte, einfach nur müde. Aber wir haben ja noch bis Sonntag vor. Jetzt freue ich mich auf mein Bett. Und auf den kommenden Tag, an dem wir weitergeben können, worüber es am heutigen Abend gubg:

Hoffnung!...hat einen Namen!

Und die ist in Jesus Christus lebendig geworden. Hoffnung und Jesus Christus - das sind identische Begriffe: das eine geht nicht ohne DEN anderen. Wer uns betend durch die Woche begleitet: wäre schön, wenn sich unsere Besucherzahlen noch etwas erhöhen, aber für den ersten Abend sind wir nicht unzufrieden. Ach ja: wer Bilder bermisst von den Schulklassen - denn davon hatten wir heute einige - wird sie nicht finden: wir stellen aus Schutzgründen momentan keine rein. Aber die waren da und hatten viel Spaß und gute Zeit mit uns. Und natürlich auch vom Evangelium gehört.

Sonntag, 20. März 2011

Wir sind...

...angekommen. Leider gibt es hier noch keine Bilder, obwohl wir schon einige gemacht haben. Aber das Verbindungskabel ist im Buzz geblieben. Aber Bad Zwesten haben wir schon erreicht, ganz ohne Probleme und bei bestem Wetter.

Frühstück ist morgen gegen 6.00 Uhr, geht also früh raus udn wir hoffen, dass es eine wirklich gute Woche werden kann. Jetzt aber erst mal...gute Nacht und allen, die morgen mit Sorgen in den Tag und dier Woche starten, sei gesagt, dass Jesus Christus mit Dir mit kommen will. Darf Er?

Freitag, 18. März 2011

"do mache mr no neie Schlappa drauf..."


...denn mit dem kommenden Frühling sind die Winterreifen nicht mehr von Nöten, so hoffen wir, bis wenigstens Ende 2011.

Momentan ist das JT (Jahresteam) wieder hier in Stahlhofen, am Sonntag starten wir durch nach Bad Zwesten. Die TÜV-Plakette für The Buzz haben wir auch wieder bekommen, und es steht auch die erste Botschaft für die Jugendabende.

"Hoffnung!...tut einfach gut!


In Anlehnung an das Projekt http://www.hoffnung2011.de/ haben wir die Themen in diese Richtung abgestimmt und müssen fest stellen, dass dieses Thema so aktuell ist wie nie zuvor. Der Begriff ist vage und läßt sich schwer erklären - bis man dem Begriff einen Namen gibt - JESUS CHRISTUS - und dann bekommt die ganze Thematik einen Sinn und führt zu der einen wirklich wichtigen Frage, derentwegen wir uns immer wieder auf den Weg machen: ist Jesus Christus Dein ganz persönlicher Ansprechpartner in Deinem Alltag und Leben?


Als ich 16 war, wurde diese Frage zum ersten Mal in meinem Leben konkret - und mit knapp 19 Jahren habe ich die beantwortet. Jetzt bin ich 46 und habe in meinem Leben manches falsch gemacht, anderes bereut, manches vergeigt und hinter mir gelassen. Aber diese eine Entscheidung: die habe ich nie bereut und die will ich auch niemals missen.


Die Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus - steht für "meine ganz persönlichen Winterreifen", die mich halten, wenn ich aus der Spur zu driften drohe.

Montag, 14. März 2011

"...und auf einmal wird...

...alles in ein ganz neues Licht getaucht!"

Wen erschüttert nicht, was wir aus Japan hören? Mir krampft es das Herz, wenn ich die Veränderungen sehe, die dieses Land in diesen Stunden erleben muss und bei alldem fühle ich mich hilflos und weiß gar nicht, wie ich helfen könnte. Ich glaube, es sind Ereignisse wie die, von denen wir zurzeit hören, die mich fassungslos und ohne die Fähigkeit, darauf reagieren zu können, dazu bringen, die Hände zu falten und sowohl die Menschen in Japan wie auch unsere eigene Situation im Gebet vor Jesus Christus auszubreiten.

Was bieten wir Menschen an, die in dieser Zeit leben?


"...wenn aber solche Dinge geschehen, so blickt empor, weil Eure Erlösung naht!"

Jesus Christus

(Lk.21:28)

Mir geht dieses Hinweis unseres HERRN nicht aus dem Sinn! und erinnert mich erneut an die Frage, ob ich noch vor Augen habe, dass unsere Zielsetzung als jemand, der Jesus liebt, und von Jesus Christus geliebt ist, nicht für diese Welt bestimmt ist, sondern für die Ewigkeit.


Freikirchen haben ja kein Glaubensbekenntnis, aber im evangelischen und katholischen ist sie verankert, die Tatsache, dass Jesus Christus wieder kommen wird. Ist schon eine wichtige Frage, die sich uns in diesen Tagen stellt: auf wen sind wir ausgerichtet? Mit wem gehe ich durch meinen Alltag? Und wem vertraue ich mich an?


Gerade in bezug auch auf die kommenden Landtagswahlen: wem gebe ich "meine Erststimme?" Wenn es nicht Jesus Christus ist, der sie erhält, dann hat die Menschheit ein Problem.










Und die Menschheit hat ein Problem, und es hat sogar einen Namen: SÜNDE! Hier wirds für mich eng! Nicht nur die Menschheit hat ein Problem: ich hatte eines - und als mein HERR am Kreuz starb, hatte Er es für mich gelöst. Glauben will ich es gern, ach hätte ich es doch nur schon völlig erfaßt.










In den letzten Wochen...





waren wir schon wieder zweimal unterwegs, Nürnberg und am vergangenen Wochenende in Filderstadt. Und in dieser Woche laufen die letzten Vorbereitungen für Bad Zwesten, denn dort starten wir am Sonntag - und wenn wir dort starten, dann mit einem klaren Ziel: junge Menschen sollen herausfinden, hören, erfahren und sich entscheiden können - für ein Leben mit Jesus Christus und der Perspektive für das ewige Leben an Seiner Seite!








Würde mich freuen, wenn uns bei dieser Aufgabe viele betend begleiten.

Mittwoch, 9. März 2011

...dabei gab es kein ...

...ersichtliches Hindernis!


Eigentlich lief alles gut auf der Autobahn und auf dem Weg hier her in unsere Zentrale. Dennoch stockte der Verkehr plötzlich, dann stand der Verkehr und so ging es die nächsten 15 Km. Mal stehen, mal gehen, mal fahren...solche Zeiten tun deswegen schon gut, weil sie zum Nachdenken anregen. Ist wie im richtigen Leben auch: es läuft nicht immer alles flüssig, aber doch ist gut, wenn man in bewegung ist und vor allem eines hat, das ich mit allen Autofahrern auch gemeinsam hatte heute morgen: wir hatten alle ein Ziel, wir wußten, wo wir ankommen wollten.


Die ersten Frühlingsgrüße in Stahlhofen...




...sind wie ein Signal an eine noch schlafende Welt: es beginnt wieder eine wärmere Zeit. Wie gut solche kleinen Hinweise tun können...und weil es immer wieder Freude macht, die Welt zu entdecken, wollen wir auch wieder losziehen, um jungen Menschen Mut zu machen, eine Welt zu entdecken, die weder aus sich selbst heraus entstanden ist noch durch Zufall, sondern von Gott gewollt!
Wenn der Buzz auf dem Platz steht, dann immer darum, weil wir bald wieder losziehen. Ab morgen sind wir in Filderstadt zu finden, beim "Gemeindekongress zwei null". Kann man auch im Internet finden unter http://www.gemeindezweinull.org/

Und noch was hat mich heute begeistert:


Auf dem Weg hierher habe ich einen kurzen Halt an der Autobahnkirche Medenbach gemacht - soviel Zeit muss sein - und mich mit Jesus meinem höchsten Chef über verschiedenes unterhalten.
Und fand Ps. 25 aufgeschlagen auf dem Altar! Das war ein Erlebnis wie das Wahrnehmen der Krokusse: es tat einfach gut, meinem Herrn begegnet zu sein.

Wann hast Du Dich das letzte mal ganz bewußt mit Jesus getroffen? Und was hat es Dir gebracht? Wir freuen uns auf Deinen Bericht...

Mittwoch, 2. März 2011

Das ist...

ein herrlicher Tag heute! Sonnig warm und die ersten Zugvögel sind zurück. Und ich hab ganz vergessen, dass ich ja eigentlich Urlaub hab...aber die Planungen und Vorbereitungen haben alles durcheinander gebracht. Und leider müssen wir am Buzz noch zwei Bleche austauschen, damit der TÜV sein ok gibt. Ist also noch ein Gebetsanliegen, das ich uns weitergeben will.

Wir haben einen tollen...

Monatsspruch und den gebe ich uns mit in den März hinein:

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe; denn von ihm kommt meine Hoffnung.
Psalm 62,6

In turbulenten Zeiten brauchen wir solche Hinweise - das ging mir in den letzten Monaten irgendwie unter! Doch weil Gott uns liebt, erinnert Er uns daran. Mich jedenfalls. Und Du? Kann Gott Dich auch ansprechen?

Samstag, 26. Februar 2011

"Das war eine richtig gute:










Zeit!"




Müde und innerlich zufrieden stand ich gerade noch mit zwei aus dem Team zusammen, gerade sind wir vom Kongress christlicher Führungskräfte in Nürnberg zurück gekommen und haben mega viel erlebt: das Wetter war klasse, blauer Himmel, Sonne und viele Gespräche, Begegnungen und Inputs haben diese Zeit bestimmt. Und: wir sind ganz ohne Unfall zurück gekommen. Auf der Autobahn in entgegengesetzter Richtung fuhren wir an einem ziemlich üblen Unfall vorbei und haben wieder neu gelernt, dass abgeschlossene Fahrten ohne Unfälle einzig Gottes Barmherzigkeit entsprechen.

Die armen Autofahrer, die ein sicheres Fahren einzig ihrem Können zurechnen. Gott gebe, dass nicht eines Tages eines besseren belehrt werden müssen.

Auf den beiden Bildern erkennt man das durchaus unterschiedliche Temperaturfeeling zwischen anderen und mir...










... ohne TÜV geht es halt nicht...

...und deswegen haben wir vorher The Buzz noch in die Werkstatt gefahren, einfach damit auch rechtlich alles gebongt ist. Und dann mussten wir noch jemand aus unserem Team verabschieden:

Inga Enners

Ist soooo schade und ich merke, wie es mir leid tut, wenn Menschen, mit denen man gern zusammen war, weiterziehen. Aber es gibt ja auch einen Grund und der ist natürlich klasse: sie heiratet! Und wir freuen uns mit ihr und Simon. Aber bevor sie das tun, kommen wir ja noch zu einer Evangelisationseinsatzwoche nach Bad Zwesten, in ihre Heimat. Trotzdem: Inga, vielen Dank für die Zeit mit Dir. Es hat uns gut getan, dass Du da warst und ich freue mich echt, dass wir auch über Deine Zeit bei JfC hinaus mit Dir verbunden bleiben.




Ihr Abschied erinnert mich auch an Dich und alle anderen, die in den letzten 20 Jahren und rüber hinaus bei JfC mit dabei waren: hey, das ist so eine klasse Sache und wir wollen Dir und Euch allen danken, dass Ihr Teil des Auftrags wart und noch seid, den wir von JfC in Deutschland wahrnehmen können. Mein Gruß geht genau an Dich!

Betend denke ich an Euch, immer wieder und von Herzen, und hoffe, dass Deine und Eure Liebe zu Jesus Christus immer noch vorhanden oder mehr geworden ist. Zeiten ändern sich, doch Jesus Christus ist Derselbe, Gestern, Heute und in Ewigkeit! Hier und in Ägypten, im Iran und auch im Sudan, in Tunesien und auch in Lybien.

Und übrigens: Gott erhört Gebet! Welche Erfahrungen hast Du in den letzten zwanzig Jahren diesbezüglich gemacht? Wir freuen uns auf Deinen Bericht! Oder Deine Fragen dazu.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Er ist wieder mal hier: und das...


...freut mich echt sehr: Mr. Bob Tanner, seines Zeichens Amerikaner, aber mit viel Erfahrung im Umgang mit jungen Menschen in Deutschland. Ein echter "Big Daddy" und was ihn wahrscheinlich am meisten auszeichnet, ist ein gaaaaaaannnnnnz großes Herz für junge Menschen.

Wir sind zusammen hier, um das zu tun, was wir sicher am besten können:

Beten! Beten für die Projekte, die wir in diesem Jahr vor haben. Beten für ehemalige Volontäre (wo auch immer Ihr gerade seid: wir denken betend wirklich an Euch - und ich denke viel an jeden einzelnen von Euch!), beten für die Aufgaben, die wir vor uns haben und danken Jesus Christus für alles, was Er uns schenkt, ermöglicht und mit uns tut.








Im Gespräch mit Jesus bleiben ist wie wenn wir immer wieder an eine Tankstelle fahren, um den Tank aufzufüllen, damit es weiter geht.
Und wenn das jetzt gerade jemand liest, der zurzeit feststellt, dass "der Motor stottert", dann tue doch eines nicht: blende die Möglichkeit der nächsten "Tankstelle" nicht aus - und die ist ganz einfach erreichbar: setz Dich in eine Ecke, falte die Hände und fange an mit DEM zu reden, den Du gerade noch nicht siehst, und der doch für Dich da ist.

Ein Bibelwort hat mich gestern und heute begleitet - es ist eine Erfahrung, die mir Mut und Schwung gebracht hat: "Josef war im Gefängnis, doch der HERR war bei ihm". 1.Mose (Genesis) 39:20-21.

Diese Erfahrung, dass Gott Dir nahe ist egal in welcher Situation Du gerade bist - diese Erfahrung wünsche ich auch Dir!
Und damit eröffne ich eine neue Runde der Beitragsmöglichkeiten: nutze doch die Plattform udn teile und teile uns doch mit, welche Erfahrungen Du mit Beten gemacht oder auch nicht gemacht hast.

Freitag, 11. Februar 2011

...wenn Menschen beten...

...dann ist das mehr als eine fromme Übung, die das persönliche Empfinden stärkt! Die Welt erfährt es immer wieder - zum Beispiel wie in Ägypten! Menschen, die beten, bekennen ihre eigene Schwachheit und beziehen den lebendigen Gott in ihr Leben ein.

Das ist das Ziel unserer Arbeit, dafür setzen wir uns in Gang...und momentan besteht die meiste Arbeit darin, dass wir die Einsatzwochen vorbereiten. Aber wir sind auch schon wieder unterwegs, nur momentan noch nicht mit The Buzz. Der ist momentan noch in der Werkstatt, einige Dinge müssen ausgetauscht werden, aber dann in der letzten Vorbereitungswoche starten wir wieder durch. Und im Team haben wir Verstärkung bekommen: Steffi Rapmund, stammt aus Namibia: herzlich willkommen und Gottes Segen Dir für dieses Jahr hier mit uns zusammen. Wer sie noch nicht kennt, das ist de mit dem blauen Mützle (2.v. rechts)

Der Rücktritt von Ägyptens Präsident hat mich beeindruckt, und hat mich an das Ende der DDR erinnert. Da ist eine harte Zeit zu Ende gegangen! Und mir stellt sich die Frage: wie gehen die Menschen jetzt in die Zukunft? Was kommt jetzt?

Gott weiß es - und mich erinnert dieses Wissen wieder an die Form von Unterstützung, mit der wir Christen Veränderungen in der Welt neben manchmal humanitärer Hilfe am besten begleiten können: indem wir für die Menschen betend vor Gott eintreten.

Darf nicht vergessen werden: das Ende der DDR hat in den Kirchen begonnen! In der Begegnung mit dem lebendigen Gott und im Gebet! Und mir wird grad wieder bewußt: ohne das Gespräch mit dem lebendigen Gott bleibt das Leben mühsam und zäh! Was bin ich froh, dass ich Gott kennen lernen konnte und Jesus Christus der Mittelpunkt in meinem sündigen Leben geworden ist!

Ach ja, ist eine Frage, die ich mal wieder zur Diskussion stelle:

Warum fällt es Menschen oft so schwer, sich im Gebet an den Schöpfer zu wenden? Wo Er doch jemand ist, der zuerst auf uns Menschen zu ging, nach uns suchte und bis heute noch sucht, uns zuhören will und vor allm eines: uns helfen, damit wir in dieser Welt klar kommen und eines Tages zu IHM heimgehen können!

Freitag, 28. Januar 2011

"Was sagt die Bibel zum Wehrdienst?"





Diese Frage war eines der zwei Themen, die das Jahresteam mir zur Aufgabe gestellt haben. Ist eine spannende Frage - und soweit ich verstanden habe, sagt die Bibel zum Wehrdienst: nichts!

Ich hab aber bei der Vorbereitung sehr wohl fest gestellt, dass Gott uns nicht aus der Verantwortung entläßt. Was ist nun richtig? Wie soll man sich verhalten? Zwei Dinge helfen ganz sicher um die richtige Entscheidung treffen zu können (welche ist die richtige Entscheidung?)

Es ist viel...

...was wir gerade für die kommenden Evangelisationseinsatzwochen vorbereiten. Noch ist alles in den Startphasen. The Buzz ist zur Vorbereitung in der Werkstatt, die Vorder-Türe muss wieder instand gesetzt werden, damit sie auch im weiteren keinen Ärger bereitet...600.- € müssen wir dafür einplanan...puuuhhhh. Aber wenn wir dann keinen Ärger haben und sorglos die eigentliche Arbeit tun können, wegen der wir bei JfC sind, bin ich schon froh und dankbar.
Aber ich freu mich auch, wenn es dann wieder los geht, denn das was wir glauben, ist nicht für den Eigengebrauch bestimmt: junge Menschen sollen erfahren, dass es einen Gott gibt, der sie so sehr liebt, dass Er bereit war, Seinen Sohn dafür zu opfern. Glaubst Du das? Ich wünsch Dir das!


Donnerstag, 20. Januar 2011

Die Vögel zwitschern schon, als ob der Frühling da wäre...

...aber heute nacht kam der Schnee zurück! Und die Schneeschaufel wieder zum Einsatz und es wurde mir wieder warm...nicht ums Herz, sondern unter der dicken Jacke und während dem Schaufeln...

Es sind immer noch Tage der Vorbereitung, das Jahr ist noch jung und unsere Evangelisationen und Einsatzwochen sind noch in Planung.
Das ist der Platz, an dem wir im April in Solingen zum Einsatz kommen wollen.
Ich freue mich über die verschiedenen Kommentare und Reaktionen auf unserer website und hoffe, dass sie auch in Zukunft nicht ausbleiben.
So lange Menschen über Fragen des Lebens nachdenken, geben sie selbst sich die beste Chance, um zu Gott zu finden, zu ihrem Schöpfer, zu dem, der sie erdacht, gemacht und gewollt hat. Vielleicht ist das die beste und wichtigste Nachricht in einer Zeit, in der viele wieder das Wort "Selektion" thematisieren...nur in einer sehr versteckten Form. Wenn Menschen die Bibel regelmässig lesen würden, gäbe es für viele Diskussionen keinen Anlass!
Ist schon irgendwie seltsam: als Frauen im Alten Testament nicht schwanger wurden, wandten sie sich im Gebet an den lebendigen Gott (Rebekka - 1. Mose 25:20-21 / 1. Samuel 1 - Hanna) .
Heute ist unsere Welt kompetent geworden: es gibt ja die künstliche Befruchtung. Aber dann kommt die Frage auf mit PID...kann es sein, dass wir in unserer Welt deswegen eine Menge Probleme haben, weil unsere Kompetenz, unser Können, unser Know how auf Gottes Handlungsfähigkeit nicht mehr angewiesen zu sein scheint?...mann worüber denke ich wieder nach?

Jedenfalls freue ich mich an all den Menschen um mich herum und bin begeistert darüber, dass es sie gibt!






Zum Beispiel Menschen wie Dominik Sandles:






Er ist der Fachmann und Hauptansprechpartner bei JfC, wenn es um Teenagerprogramme wie Rock Solid oder um das Trainingsprogramm für junge Christen - Jugend-Alpha - geht. Sein Arbeitszweig steht für "Gemeindedienste".

Ruth Hildebrandt ist im Büro für all das verantwortlich, was an Telefonanrufen eingeht, an organisatorischen Aufgaben zu tun ist und verbindet ihre Aufgabe mit ihrer Ausbildung: ist ein Gewinn und Segen, dass sie da ist.

Und es ist einfach toll, dass es Dich gibt, der Du gerade diese Sätze liest: wärest Du nicht geboren, wäre Dein Platz leer - hat Dir heute schon jemand zugerufen, dass es schön ist, dass es Dich gibt?



Donnerstag, 13. Januar 2011

Der Blick aus dem Fenster...

...den ich gerade werfe, ist depremierend: es regnet! Was mir momentan einfach nur nicht gefällt, ist andernorts ein Problem und ich denke betend immer wieder an die Menschen in den Hochwassergebieten und hoffe, dass das Wasser bald wieder zurück geht. Bei aller Not: es gibt eine Zusage Gottes zum Hochwasser - finden wir in der Bibel und ich würde mich freuen, wenn die Bibelstelle von jemand in einem Kommentar genannt wird.

The Buzz...

ist ein Arbeitszweig von JfC und zu JfC gehören noch Personen, die im Hintergrund mitarbeiten, damit wir unterwegs sein können. Zum Beispiel Carola Hartmann, die Frau, die das bearbeitet, was mit Zahlen und Spenden zu tun hat.



Jana Seifert, die als Teammanagerin verantwortlich ist für das Jahresteam.


Claudia Schulz hat die Verantwortung als Geschäftsführerin und Gudrun Wittersheim für die personelle Verwaltung und andere wichtige Bereiche.


Und natürlich die Personen, die zum Jahresteam gehören. Aber die sind zurzeit am Lernen, da unser Basic Training gerade läuft. Fotos kommen noch...

Die wichtigste Person aber ist Jesus Christus! Wäre ER nicht, hätten wir keinen Grund für diese Arbeit. Denn die ist begründet in Gottes Interesse an uns Menschen...ist von Jesus Christus anders formuliert und nachlesbar im Johannes-Evangelium, 3. Kapitel und V.16. Willst Du wissen was dort steht, musst Du schon selbst die Bibel in die Hand nehmen und darin lesen. Aber wenn Du das tust...lohnt sich!

Montag, 10. Januar 2011

Die Schule hat heute wieder begonnen...

...und nicht nur für unsere Kinder, sondern auch für unsere Jahresteamler. Bin momentan noch hier in Stahlhofen, doch ab Mittwoch unterwegs, zum Teil zum Unterricht in unserer Zentrale und dann auch auf dem Weg nach Werdau zum Jungendkreisabend und Samstag dann in Dresden zur Vorbereitung des Kirchentages.

2011 hat uns voll erreicht und auch eine Menge an Arbeit...aber ich freue mich darauf. Die Frage, was aus unserer Zentrale in Stahlhofen wird, bewegt mich zeitweise sehr....wenn Jesus neue Pläne hat, wird Er es auch zeigen: Ihm gehört dieses Haus und Er weiß, was gut ist und dran. Ich glaube, es gibt keine bessere Ausgangslage, als mit Jesus nicht nur zu leben, sondern alles mit Ihm besprechen zu können.

"Hiskia ging ins Haus des Herrn und breitete den Brief vor dem Herrn aus." 2.Kön.18:14

Und Petrus hat dieses Handeln später noch ergänzt mit der Aufforderung "...alle Eure Sorgen werfet auf IHN, denn ER ist um Euch besorgt!" 1.Petr.5:20

Das ist etwas, das man nicht liest und dann abheftet: es muss im Alltag trainiert werden. Je weniger Weisheit ch bei mir finde, desto mehr weiß ich, wo ich sie mir herholen muss, damit ich im Alltag klar komme. Im Hirn ist diese Info drin, aber sie hat es noch nicht ganz in den ganzen Kerl geschafft... da hat der Heilige Geist noch einiges zu tun....

Mittwoch, 29. Dezember 2010

...was machen wir eigentlich, wenn...





...nichts los ist? Bei uns ist immer was los... wobei: unser Jahresteam ist wo auch immer, zuhause, beim Skifahren, beim Schlittschuhlaufen, ...ich weiß nicht, wo die einzelnen sind, aber sie sind jedenfalls im Urlaub.

Aber zu tun gibt es immer etwas: der Winter bestimmt meinen Alltag, das bedeutet, dass die Zugangswege nach Stahlhofen frei sein müssen, und da es zurzeit keinen Hausmeister gibt, gehört das zu meinen Aufgaben. Immer wieder gibt es noch Verkündigungsdienste, und wenn ich dann zuhause bin, machen wir das, was viele andere auch über die Tage tun, Geschenke auspacken, Garage aufräumen (morgen ist bei uns Sperrmüll), ein alter Hasenstall geht mit, Hefezopf backen und Bibel lesen. Und das nicht weil es die Arbeit erfordert, sondern weil ich in Kontakt mit Jesus bleiben will.

Übrigens: Kommentare und Fragen sind willkommen und ich lade ein, darauf zu reagieren. Jesus Christus ist Gottes Sohn - und weil Gottes Sohn auch Mensch geworden ist, ist Er auch ein direkter Nachkomme Adams.

Mit Adam und Eva hat Gott die Zeit mit der Menschheit eingeleitet, mit Jesus Christus hat Gott uns Menschen nach einer 4000 Jahre langen Vorbereitung die Möglichkeit gegeben, die gebrochene Beziehung mit Ihm zu erneuern. Dazu muss man auch die ersten 3 Kapitel im 1. Buch Mose lesen (auch Genesis genannt). Außerdem das 12. Kapitel und das Kapitel 50. Dann versteht man den Zusammenhang zum Lukas-Evangelium etwas besser. Noch Fragen? Habe ich auch, aber: dafür ist ja jetzt Raum und auch Raum für diejenigen, die sich berufen fühlen, Antworten zu geben.

Ich freue mich auf Deine und Eure Reaktionen.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Was so aussieht...


...schmeckt auch gut. Es sind die Randerscheindungen, die unsere Schulungszeiten angenehm machen.

Wenn man uns bei JfC was Gutes tun will, sind solche Dinge immer willkommen...aber ganz im Ernst: ich bin echt froh für alle, die uns in unserer Arbeit und unserem Wunsch, junge Menschen mit dem Evangelium zu erreichen, unterstützen.

Wenn jetzt das Jahr zu Ende geht, dann bin ich zum einen echt dankbar für all das, was wir erlebt haben. Zum anderen aber bin ich auch sehr gespannt, was wir im kommenden Jahr erleben werden. Ich wäre schon sehr froh, wenn wir auch im kommenden Jahr mit der Unterstützung vieler rechnen könnten.

Und ich bete um einen jungen Mann, der bereit ist, sich voll und ganz in die Arbeit von JfC-The Buzz einzubringen. Jemand, der brennt für Jesus, der Familie hat und brennt für junge Menschen, und der willig ist, bestimmte Preise zu bezahlen, damit andere junge Menschen sich für ein Leben mit Jesus Christus entscheiden können.

Den teuersten Preis hat Jesus Christus selbst bezahlt - und begonnen hat die Anzahlung mit seiner Geburt, die wir ja jetzt in diesen Tagen feiern. Dummerweise wissen das die meisten jungen Menschen nicht mehr. Aber deswegen bleiben wir ja vor allem eines: aktiv!

Dienstag, 14. Dezember 2010

Hallo in verschiedenen Sprachen!




Wenn wir mal als Mitarbeiter von JfC nicht unterwegs sind, und diejenigen, die sonst im Büro sitzen, sondern in unserem Schulungs-und Konferenzraum, dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir eine interne Schulung haben. Kernthema: Kommunikation - und die auch noch im Gespräch mit verschiedenen Kulturen.

Es war eigentlich eine ganz einfache Übung...

...die einen beschrieben, wie die Puzzleteile zusammen gehören sollten und die anderen sollten das tun, was sie gehört haben. Das Ergebnis war besch....eiden - ich bin erstaunt, mit welchen einfachen Übungen deutlich wird, wo die größten Probleme der menschlichen Welt deutlich gemacht wurden.

Mir wurde dabei klar: die meisten Frusterlebnisse unserer zeit bestehen nicht in den Mißerfolgen, sondern in der Frage der Kommunikation. Bin gespannt, zu welchen Erkenntnissen wir in der nächsten Zeit noch kommen...

Freitag, 10. Dezember 2010

Es ist noch nicht vorbei...


...mit den Evangelisationseinsatztagen in diesem Jahr. Gerade eben packen wir The Buzz noch einmal für einen Einsatz in rennerod auf dem Weihnachtsmarkt. Eigentlich wollten wir unsere Teilnahme absagen, da wir ein anstrengedes Jahr hatten und auch mit unseren Kräften am Ende sind. Doch der lokale Gewerbeverein hat uns sehr gebeten - und danhn kam die heutige Losung noch dazu - und die unterstreicht, was Jesus Christus sich wünscht:




Die Jünger gaben dem Volk die Brote. Und sie aßen alle und wurden satt.
Matthäus 14,19-20


Jesus Christus wünscht sich satte Menschen, durch die persönliche Beziehung zu IHM gewünschte Menschen. Ist eine andere Sattheit als die Welt kennt, aber eine absolut positive Sattheit. Ach würden doch viele junge Menschen erkennen, wer sie erfüllen, satt machen, zufrieden stellen will.


Es ist tiefer Winter! Und wenn wir gerade eine Masse haben, das unseren Alltag mit bestimmt, dann ist es Schnee! Wenn man nichts mehr zu tun haben sollte (was bei uns nicht wirklich vorkommt), irgendwo gibt es immer was frei zu schaufeln...

Sonntag, 5. Dezember 2010

War es eigentlich...


...in diesem Jahr auch Sommer? Und alle, die immer wieder von der Erderwärmung reden...die wohnen bestimmt nicht im Westerwald! Jedenfalls sprechen die Berge von Schnee, die wir gerade bekommen, nicht dafür!

"Was bringt es eigentlich zu glauben?"

Das war das Thema vom heutigen Gottesdienst - und das ist übrigens mehr als nur eine Floskel: es ist eine interessante Frage und vor allem für Menschen, die momentan vor allem eines erleben, nämlich, dass ihnen der Boden unter den Füßen verschwindet! Unruhige Zeiten verlangen nach festem Grund: den haben Menschen, die glauben können, in Jesus Christus gefunden.

Und weil das keine wissenschaftliche Frage ist, sondern eine Frage der Erfahrung, bieten die Weihnachtstage genau das, was man braucht, um herausfinden zu können was dran ist am Glauben. Ein wenig Spiritualität, ein paar Kerzen, ein Räuchermänndl und ein wenig Stille reichen da allerdings nicht aus, sie sind nur ein Anfang. Um mehr zu wissen muss man schon dort suchen, wo Wahrheit zu finden ist: in der Bibel! Und warum wurde eigentlich Jesus geboren? Ist doch klar:

Damit der Vorhang zerrissen wird!

Checkst Du nicht, was ich meine? Dann lies das Lukas-Evangelium ganz durch. Und schreib uns hinterher einen Kommentar zu dem, was Du gelesen hast!

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Unterwegs...

...und doch immer irgendwie zuhause. Denn ich bin das, wenn ich in Verbindung mit Jesus bin. zurzeit in Dassel bei der Evangelistenkonferenz, und per wlan in Verbindung mit der Welt.

Da ich technisch gesehen nicht zu den hellsten gehöre, staune ich immer wieder über die virtuellen Möglichkeiten: man sieht die Verbindung nicht mit den Augen und kann sie dennoch nutzen. Ist irgendwie auch in der Frage der persönlichen Beziehung zu Jesus so: nicht sichtbar aber doch spürbar, wenn man sie nutzt.

Übrigens hab ich eine Weile gebraucht, um heraus zu finden, wie ich hier online gehen kann...war immer alles gesperrt am Notebook, bis ich einen winzig kleinen Schalter entdeckte...den hatte ich übersehen. Als ich ihn gedrückt hatte...siehe da...da war die Verbindung da. Ist wie im rrichtigen Leben: manchmal genügt ein Gebet von Herzen und Jesus Christus ist erreichbar! Man muss es nur wagen, solch ein Gebet auszusprechen!

Gibt es etwas, das Dich daran hindert?