Dienstag, 12. Oktober 2010

Wir sind:








...angekommen und haben den ersten Abend hier in Denkendorf gehabt. Große Frage:

Ist da jemand?

Und konkret ging es um die Frage: wenn es Gott gibt, wo soll Er denn sein? Eine Frage entsteht immer dann, wenn das, was bisher normal war, durch eine Situation oder ein Ereignis verändert wurde. Zum Beispiel der Bruch des Geschöpfes mit dem Schöpfer, einfacher ausgedrückt: als der Blick von Gott weg ging hin zu dem, was dem menschlichen Auge attraktiver erschien. Ist immer gefährlich so ein Blick...


Hat der Menschheit bis heute nicht viel Gutes gebracht. Und deswegen machte sich Gott von Anfang an bis heute auf die Suche nach den Menschen. Nachzulesen in Jesaja 63:1-2 und im Matthäusevangelium.

Preisfrage: wo steht das Verkehrsschild? Wer es zuerst weiß und mir präzise eine Angabe geben kann, bekommt einen Preis. Ich will wissen, aus welcher Richtung man dabei kommen muss. Die Antwort kann über die Rubrik "Kommentar" erfolgen.

Gute Nacht...

Samstag, 9. Oktober 2010

...dann geht es nicht ohne eine persönliche...











...Beziehung zu Jesus Christus!

Das war der Grundtenor am gestrigen Abend im Jugendgottesdienst - und es sollte der Schwerpunkt aller Menschen sein.

Nicht weil das Christentum die bester aller Religionen wäre, das würde sowieso nicht zutreffen, sondern weil Christus geleistet hat, was niemand geschafft hatte: weder Mohammed noch Siddharta Gautama, weder Mao Tse Tung noch Mahathma Ghandi. Jesus Christus ist aus Liebe zu uns Menschen gestorben und aus der Kraft Gottes wieder auferstanden.

Deswegen kann man Ihn auch kennenlernen, Ihn erleben und erfahren!

Unsere WG...

...geht ihrem zeitlichen Ende entgegen. Morgen ziehen wir wieder aus und in unseren Elternhäusern ein...also...die Jugendlichen aus der Gemeinde.

Wir werden morgen nach dem Gottesdienst weiter fahren nach Denkendorf und ab Dienstag





dort sein und im Rahmen von Jesus-house genau das tun, was wir im wesentlichen hier auch gemacht haben: werben um ein Leben in der Liebe zu Christus, weil Er uns ja zuerst geliebt hat!

Heute haben wir hier geniales Wetter, es ist warm sonnig "ond d` Moschtpresse (siehe Bilder vom Donnerstag) isch fescht sam Laufa...Wirttabärg isch halt scho a schees Ländle!

Freitag, 8. Oktober 2010

Wie? Ist es schon wieder...




...nein, nicht Weihnachten, aber Freitag. Und für die Kinder in Rheinland-Pfalz der letzte Schultag, denn dort beginnen ab heute die Ferien. Und für die Schüler und Schülerinnen in Württemberg der letzte Schultag in dieser Woche...und auch für die mit uns in der WG zusammen leben.















Es sind lange Tage, die wir haben, von morgens bis tief in den Abend hinein, aber es ist eine segensreiche Zeit. Wir wachsen immer mehr als Team zusammen und lernen auszuleben, was wir glauben: dass Jesus Christus gegenwärtig ist, mit uns in den Alltag hinein geht und uns begleitet. Für heute abend kommen wir in einen echten "Gewissenskonflikt": wir haben Jugendgottesdienst und fast zeitgleich startet das Länderspiel Deutschland gegen Türkei.

Aber da entscheidet nicht nur unser Fussballinteresse, sondern auch unser Herz - und das schlägt zuerst für das Leben mit Jesus Christus.

Fussball ist eine schöne Sache, aber Jesus Christus ist unser Leben. Wenn der Abpfiff längst das Spiel beendet hat und die Mannschaften in ihren Kabinen verschwunden sind, die ersten Fussballrowdys ihren Sieg in Alkohol umsetzen oder die Niederlage in Prügeleien verarbeiten, ist Jesus Christus immer noch Der, Der uns das gibt, was Fussball nicht geben kann: das Gefühl, geliebt zu sein.

Ist das, was vielen Fans halt leider nicht bewußt ist!

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Es ist die kommende Generation...

...die uns unter anderem heute morgen hier besucht hat: die Kinder aus den Kindergärten haben ihren Besuch bei uns mit einem Besuch an der Mostpresse verbunden, die einige aus der Gemeinde hier aufgestellt haben. Dann haben wir noch mehrere Schulklassen heute morgen da gehabt, doch Fotos gibt es keine, da hatten mehrere was dagegen, dass wir Bilder machen, also haben wir es gelassen. Das ist so auch ganz ok.

Heute abend...


...kommt der nächste Jugendabend im Buzz und wir wünschen uns, dass viele Jugendliche mit viel Offenheit kommen können.

Und zwischendurch denke ich immer wieder in großer Dankbarkeit an alle, die uns betend begleiten, finanziell unterstützen und uns so ermöglichen, dass wir dran bleiben können an dem, was uns wichtig ist: jungen Menschen von Jesus Christus zu berichten.

Dienstag, 5. Oktober 2010

"...auf Euch kommt ein Sturm zu!"

Diese Warnung kommt nicht aus Heubach, sie ist ein Zitat aus dem Film "Vertical Limit", und einige Szenen davon haben wir heute abend in den Jugendabend eingebaut.

Im Grunde jedoch...

ging es aber nicht um den Film oder die Warnung, sondern vielmehr um die Frage: auf wen hören wir in unserem Alltag? Auf unsere Gefühle? Auf unsere Technik? Auf unsere Bildung? Die Bibel fordert uns auf, auf Gottes Stimme zu hören. Ich hab das in meinem Leben schon ein paar mal ignoriert - und bin ziemlich abgestürzt dabei.

War wie im Film auch: das Seil hat mich davor bewahrt, dass es noch tiefer ging. Ach ja, das Seil...was war das? Es war - es ist - meine persönliche Beziehung zu Jesus Christus! Und die Gospel-WG, die wir gerade haben?

Ist eine feine Sache, und ich würde mir wünschen, wir könnten sie 2011 auch in Deiner Gemeinde mit Deiner Jugend und in Deiner Stadt durchführen!!! Warum nicht?

Melde Dich doch bei mir: 0178-628 30 38. Würde uns freuen! Ach ja, warum eigentlich? Weil damit mehrere Ziele gleichzeitig erreicht werden: 1. wächst unser Team mit den Jugendlichen aus der Gemeinde zusammen, 2. erreichen wir gemeinsam, was wir uns erhoffen: dass andere junge Menschen etwas davon mit bekommen, was wir glauben, und 3. wir können in unserer Beziehung zu Jesus Christus stärker wachsen.

Es ist jetzt 22.30 Uhr und im Gemeindehaus wird es schon sehr ruhig...Zeit für mich, ebenfalls ins Bett zu gehen...mein Bett ist eine derzeit ausgezogene Sofaliege...aber ich bin in der Regel so müde, dass ich so oder so schlafen kann...und auf dem Sofa auch ganz gut liege...

Gute Nacht an alle, die jetzt noch bei uns rein schauen...Gott segne Dich!

Dienstag: ...langsam






...leben wir uns in der Gospel-WG ein. Früh geht es raus, vor allem für Diana und Inga, die für das Frühstück die Bereitschaft übernommen haben...aber auch für alle anderen: 06.15 Uhr sitzen wir zusammen und starten in den Tag.

Gestern habt ein Mädel Jesus Christus ihr Leben anvertraut und das löst im Himmel...

...ein Freudenfest aus! Wer es nicht glaubt, kann das überprüfen in Lukas-Evangelium 15:7. Diese Angabe macht deutlich, dass unser Gott nicht so emotionlos ist wie die Götter aus Stein und Holz. Er ist anders: Er ist lebendig - Er ist mächtig - Er ist fähig zur Freude! Anders als die von Hand gemachten Witzfiguren, vor denen die Welt oft kniet! Davon redet Gott auch im Alten Testament! Auch das ist überprüfbar: Habakuk 2:18-19

Wer sich jetzt beleidigt oder angegriffen fühlt, mag sich bei Dem beschweren, der diese Welt geschaffen hat. Er weiß den Unterschied.

Montag, 4. Oktober 2010

Wenn Mitarbeiter versteigert werden...



...dann ist dies kein moderner Sklavenhandel, sondern Teil einer Aktion, die dazu dient, dass Menschen bereit sind, etwas für den Auftrag Gottes zu tun. Die Unterriexinger Christen hatten diese Idee: verschiedene Menschen bieten gegen eine bestimmte Summe eine ganz bestimmte Leistung für andere an - das geschieht im beruflichen Alltag auch, nur in diesem Fall geht der Gewinn nicht in die eigene Tasche, sondern fließt in evangelistischen Aufgaben von EJU und JfC.

"Wenn Menschen Jesus Christus in ihr Haus einladen, dann geht diese Veränderung durchs Herz und geht auch bis in die rechte Gesäßtasche (dort wo der Geldbeutel normalerweise steckt... Anm. der Red.) Prälat Mack, der als Textgrundlage die Bekehrung des Zachäus genommen hatte.

Das haben wir gestern bei der Nachnmittagsveranstaltung erlebt und es hat uns wirklich motiviert und begeistert, entschlossen und weiterhin an dem Auftrag dran zu bleiben, den uns Jesus Christus gegeben hat!

Von Unterriexingen nach Heubach...

Gestern sind wir hier gut angekommen und haben eine Jugendwoche vor uns, die viele Bereiche umfasst: Gospel-WG in Verbindung mit Jugendabenden und zwei Jugendgottesdiensten. Wenn das Wetter so bleibt, wie es augenblicklich ist, dann wird das eine geniale Woche!

Vor allem aber wünschen wir uns, dass junge Menschen eine geniale Entscheidung treffen, indem sie das tun, wovon wir gestern im Gottesdienst gehört haben und heute in der Losung lesen: Zachäus nahm Jesus Christus in Sein Leben auf, das bedeutet, er traf eine bewußte Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus im Alltag.

Das wünschen wir uns auch für die Jugendlichen hier in Heubach.

Mittwoch, 29. September 2010

Es sind die letzten Vorbereitungen, bevor...









...wir wieder losziehen und diesmal stehen drei Orte auf dem Plan. Zuerst sind wir in Unterriexingen, dann in Heubach/Alen und dann auch noch in Denkendorf/Filder zu einer "Jesus-house"-Woche. Und wenn das Wetter so bleibt wie es gerade hier ist - herbstlich warm und regenfrei - dann wäre uns das eine große Hilfe.




Ob Gott nun existiert oder nicht...




Wir haben uns gefreut über alle die Reaktionen und wünschen allen, die zweifeln (und ich kann das verstehen) weiterhin eine aufrichtige Grundeinstellung und ein aktives Auseinandersetzen.
Und natürlich: eine gute Beobachtungsgabe, denn Gott läßt sich finden von denen, die nach IHM suchen, aber da gehört eben alles dazu: ein gutes Gehör, ein waches Auge, ein klarer Verstand und die Bereitschaft, Gott auch wirklich begegnen zu wollen. Denn Er ist da, wahr und erfahrbar! Gott tut vieles, nur eines nicht: Er drängt sich uns Menschen nicht auf - Er steht vor der Tür und klopft an, manchmal leise, manchmal kräftig und immer mit viel Liebe!

Montag, 27. September 2010

Früher galt das ja noch als Sünde...

...wenn Karten gezockt wurden...für uns bedeutet es aber Zeit zur Gemeinschaft, Fun und ist ein Start zu unserem Gebetstag, den wir morgen haben. Dabei geht es auch nicht um Geld oder große Gewinne. Der größte Gewinn passiert an den Spieltischen: wir verbringen Zeit miteinander und es ist lustig, ohne dass es negative Folgen dabei geben könnte.



Das Busunglück an der A10 in Höhe Berlin, wobei 13 Menschen aus dem Urlaub kommend ums Leben kamen, macht deutlich, wie schnell unser Leben vorbei sein kann. Ich fühle mit dem Busfahrer (fahre ja selbst), mit den Familien der getöteten Personen und den Verletzten und denke betend an sie.
Und weiß mich erinnert an das, was uns die Bibel lehrt: die Zeit auskaufen - und zwar so, dass es am Ende meines Lebens - wann immer das sein wird - kein Bedauern gibt über die Dinge, die ich hätte tun sollen. Einer hilft mir dabei tagtäglich, dass ich meine Zeit bewußt genieße: Jesus Christus! Er ist kein Spielverderber, Er ist kein langweiliger Typ, Er liebt das Leben, die Menschen und will am liebsten dort sein, wo sie sich treffen: mitten im Alltag! In meinem ist Er dabei - und ich würde mich freuen, wenn Er in deinem auch dabei sein kann!
Übrigens haben wir wieder einen interessanten Kommentar bekommen - und ich lade ein, in die Diskussion einzusteigen!

Mittwoch, 22. September 2010

"Ist da jemand?"

...so lautet das erste Thema für die Jesus-house-Tage in Denkendorf, und ich merke an der Vorbereitung: das fällt mir richtig schwer, mich mit dem Thema auseinander zusetzen, denn, gerade diese Frage war mir hinsichtlich der Person Gottes nie eine Frage! Ich hab vieles nicht verstanden in meinem Leben, ich war in vielen Dingen unsicher, bin an vielen Dingen gescheitert und hab mir gewünscht, ich wäre anders als ich bin.

Aber eines habe ich nie als Frage gehabt: gibt es Gott wirklich? Und während ich über diese Frage nachdenke, entsteht in mir eine zweite Frage: Wie kommen Menschen überhaupt auf den Gedanken, dass Gott nicht existieren könnte? Ich glaube, die Antwort auf diese Frage finden wir in der Dramatik des 3. Kapitels im Buch Genesis.


Bin gespannt, was aus der Vorbereitung heraus kommt. Eines aber weiß ich schon jetzt: ja, das ist Jemand! Jemand, der uns liebt, jemand der uns begleitet, jemand, der uns kennt und der sich mindestens so sehr gefreut hat wie meine Eltern, als ich geboren wurde. Jemand, der kreativ ist, Farben, Natur, Pflanzen, Tiere und Menschen liebt.
Wie zum Beispiel: DICH!

Freitag, 17. September 2010

Eigentlich wollten wir den Buzz schließen...


...doch jetzt in den letzten zwei Tagen brechen die Gespräche so richtig auf...das, was wir uns immer gewünscht und von unserem Herrn erbeten haben.

Heute abend hatten wir die 2. Einheit aus dem Jugendalphaprogramm durchgenommen. Wichtige Frage "Wer war Jesus?" führt zu der eigentlichen Frage: Wer ist Jesus? Für mich/für Dich?


Morgen haben wir noch den Jugendgottesdienst und dann ist unsere Zeit hier beendet - wohlwissend, dass wenn wir wieder weiterziehen, doch Jesus auch noch hier bleibt, diejengen unterstützt, die hier wohnen, leben, arbeiten und sich auch weiter um die jenigen bemüht, die Ihn noch nicht eingeladen haben in ihr Leben. Denn - das haben wir heute abend auch betont - es gehört zu dem Grundcharakter Gottes und zur Persönlichkeit meines Herrn, dass Er Menschen niemals aufgibt!


Wer Samstag, also morgen 19.30 Uhr noch Zeit hat...... Stadtkirche Großbreitenbach...wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Mittwoch, 15. September 2010

Es ist schon nicht so...


...dass wir hier nichts erleben würden, nur weil ich in den letzten Tagen nichts rein geschrieben habe...es war wohl mehr die Müdigkeit, die mich daran gehindert hat.



Doch los war ziemlich viel. In den letzten Tagen waren wir in den umliegenden Orten (Montag in Neustadt, Dienstag in Gehren, heute in Pennewitz - ist kein Witz, der Ort gibt es wirklich) und überall haben wir gute Begegnungen gehabt und sind Gespräche zustande gekommen, die uns deutlich machen, dass unser Herr die Menschen hier in der Gegend weder vergessen noch aufgegeben hat.

Jetzt sind wir wieder hier in Großbreitenbach und noch bis Samstagabend. Jugendgottesdienst 19.00 Uhr und wir wissen noch nicht, wie viele kommen werden, aber eines ganz sicher: Jesus Christus wird da sein und darauf warten, dass Menschen Sein Angebot, das wir weitergeben dürfen, annehmen.

Freitag, 10. September 2010

Beeindruckend viele...




Gäste und Familienangehörige sind gekommen. Nach knapp einer Woche Auseinandersetzung mit dem Thema Ausgrenzung haben wir heute abend unseren Präsentationsabend gehabt. Mit I-Themba, dem Jahresteam, 145 Schülern und Schülerinnen und den Ergebnissen aus 11 verschiedenen Workshops.

Und jetzt sind wir wieder das, was wir auch gestern schon waren: sehr sehr müde - aber auch echt dankbar über all die Ergebnisse. Es gab manchen Applaus, aber den größten gebe ich Dir Jesus! denn Du hast uns nicht nur geholfen, Du warst mit dabei - und Du bist der Grund für unsere Zuversicht, unseren Glauben, unsere Hoffnung und unsere Lebensfreude.

Und dann danke ich auch Bernd Papenfuss für seine Unterstützung, Elisheva für den Tanzworkshop und ihrem Mann dafür, dass er sie hat für 3 Tage ziehen lassen. Also: es war eine Zeit voller Gebetserhörungen, aber wir sind auch noch eine Weile hier - bis zum 19.September.





Donnerstag, 9. September 2010

War ein guter Abend...







...und gut besucht! Langsam habe ich den Eindruck, wir kommen hier an, was bedeutet, die Jugendlichen haben uns angenommen. Bin wie in den letzten Tagen ziemlich müde, aber morgen können wir länger schlafen.

Haben morgen die Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops, ist ziemlich spannend und ich hoffe, das geht alles gut. Danke Jesus für all Deine Hilfe - und danke auch an alle, die jetzt lesen und uns betend unterstützen. Gäääääääääääääähhhhhhhhhhhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnnnnn und gute Nacht!

Dienstag, 7. September 2010

...absolut müde...




...und ziemlich froh sind wir über die ersten zwei Tage. Morgen starten wir mit den Workshops, 11 an der Zahl, und alle sind irgendwie spannend.

Die Tage sind hier ziemlich gefüllt und wir haben soviel an Erlebnissen und Begegnungen, dass die Einträge ziemlich lang werden würden. Aber - wer immer irgendwo grad rein klickt - wir brauchen die Unterstützung im Gebet auch weiterhin.

Donnerstag, 2. September 2010

Vorbereiten, Packen und...


...zwischendurch gibt es auch noch praktische Aufgaben zu tun: Mülleimer leeren, Zimmer, Bäder und Fenster putzen und UNkraut jäten. Ein Jahr bei JfC kann sehr vielseitig und abwechslungsreich sein...






Mit dem Unkraut jäten ist es wie in unserem Leben: wenn Schuld und Sünde zu sehr wuchern, verschandelt es den Anblick und man sieht lieber zur Seite. Wie coll, wenn man dann Jesus Christus an all das dran lassen kann, was nicht wirklich zum Leben paßt!

Heute nachmittag packen wir zum ersten mal als Team gemeinsam den Buzz, udn es ist spürbar, dass unsere innere Anspunng zu nimmt. Aber als Menschen, die ihren Alltag mit Jesus Christus gestalten, wissen wir auch, wo wir Spannungen abbauen können!