Samstag, 13. März 2010

"move", das bedeutet auf schwäbisch...

"...setz de in Bewegung". Andere würde es nch deutlicher formulieren: "heb Deinen A.... .... aus dem Sessel!". In der Bibel wird es zwar etwas höflicher formuliert, aber das ändert nichts an der Beudetung: wer sich nicht in Bewegung setzt, der erreicht auch nichts! Und erreichen wollen wir mehreres: zum einen junge Menschen mit dem Evangelium, zum nächsten dass wir Jugendkreise und Gemeinden motivieren können, die Menschen in ihren Städetn zu erreichen udn natürlich auch, dass sich junge Menschen zum Jahresteam bei uns anmelden und das suchen, was das Leben nicht nur interessant macht, sondern auch lehrreich: tiefgründige Erfahrungen und Abenteuer mit Jesus!

Und deswegen sind wir bis morgen noch in Wiedenest bei der "move" dabei! Nicht nur mit dem Infostand, sondern auch mit "The Buzz". Und natürlich mit DEM, der uns nicht nur einen Befehl gegeben hat, sondern auch Seine Liebe, Seine Freundschaft, Seine Vergebung, Seine Barmherzigkeit: eben alles!: Jesus Christus!

Der wichtigste Grund unserer Beweglichkeit!

Dienstag, 9. März 2010

...der Start war gut..."

...und jetzt sehen wir mal, wie die Menschen in unserem Land den "Raum der Stille" annehmen! Als Team waren wir beim Landestreffen des CVJM in Sindelfingen dabei und sind auch gut zurück gekommen.

Jetzt läuft alles auf die Zeit in Wiedenest zu ("move") und wenn wir Dich dort antreffen können, das wäre uns eine Freude!

Hab heute den Jakobus-Brief vorbereitet für den Unterricht im jahresteam...ein Brief, der viel damit zu tun hat, dass unser Glaube erst dann zu guten Ergebnissen in der Welt führt, wenn wir ausleben, was wir glauben. Als Christ werde ich dort wahr genommen, wo man mich mehr beobachtet als beachtet: mitten in der Welt! Aber eben dort sollen wir ja auch sein! Dort haben wir unseren Auftrag - dort treffen wir auf die Menschen, die Jesus Christus liebt: auf Menschen wie Dich und mich!

Mittwoch, 3. März 2010

...und heute sind wir wieder weiter gekommen...

...und zwar mit dem "Raum der Stille". Aber seht selbst!




Und was machen wir, wenn Mittagspause ist? Die Sonne suchen...


...das war Gestern!

...da war ich in Kassel, um an einer Vorbereitung für 2011 dabei zu sein. ist eine Aktion, die für alle Jugendkreise, Jugendleiter und alle diejenigen interessant ist, die sich fragen, wie man mit jungen Christen in unserer Gesellschaft so aktiv werden kann, dass für alle deutlich wird, dass Christsein etwas ganzheitliches ist. Toller Slogan für die Aktion:
"Reden kann jeder - Mach mit!"


Auf dem Weg nach Kassel ist mir bewußt geworden, was mit "Hoffnung2011" verbunden ist: Licht! Leben! Lust am Leben! Wer mit Jesus Christus lebt, lebt mit "der aufgehenden Sonne, die der Dunkelheit die Wirkung nimmt!
Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.hoffnung2011.de/ und ein Besuch auf dieser website ist absolut lohnenswert. Es geht tatsächlich um Hoffnung - und die geben wir nicht nur weiter, die haben wir auch selbst und darum ist JfC eine Bewegung, die mit allen Arbeitsbereichen vor allem eine Frage stellt:
Wohin soll es gehen?

Und Jesus Christus will jungen Menschen diese Frage beantworten. Damit das aber möglich ist müssen und wollen wir dort zu finden sein, wo diejenigen sich aufhalten, die Jesus Christus noch nicht kennen: mitten in ihrem Alltag

Sonntag, 28. Februar 2010

...der nächste Schritt ist getan...







...um den "Raum der Stille" nutzen zu können: durch die tatkräftige Unterstützung eines Nachbarn von uns in Rehe konnten am Samstag die Trennwände eingebaut werden. Nun haben wir noch ein paar Tage zur Verfügung, udn dann sollte der Raum nutzbar sein. Und unser größtes Gebet ist: dass junge Menschen diesen Raum für sich entdecken und Jesus Christus begegnen können.

Vor kanpp einem Jahr war es...

...da erschoss ein junger Schüler eine ganze Reihe Menschen und anschließend sich selbst. Sein Amoklauf war für uns der Auslöser für dieses Angebot. Wenn wir verhindern wollen, dass junge Menschen austicken, müssen wir die Voraussetzung schaffen, dass sie wissen, wohin mit ihrem Frust, mit ihren Enttäuschungen, mit ihrer Wut, mit ihren Fragen. Und die beste Voraussetzung dafür ist die persönliche Beziehung zu Jesus Christus.

In der finde ich mich selbst wider: ich - unvollkommener sündiger Mensch, schuldig geworden an mir, an anderen, an Gott - habe Vergebung bekommen, Erneuerung, Heilung, Veränderung!
Und der Prozeß ist längst noch nicht abgeschlossen. Das beste was mir in meinem Leben passieren konnte ist meine persönliche Beziehung zu Jesus Christus! In IHM habe ich jemand, der mir hilft, in dieser Welt klar zu kommen.
Ohne Ihn wäre es mir nicht möglich!

Freitag, 26. Februar 2010

Donnerstag, 25. Februar 2010

The Buzz Team im Radio

Heute Abend von 19-21 Uhr ist unser Jahresteam beim Jugendradio des ERF "CrossChannel.de" im Interview zu hören. In der Sendung "BioGraffiti" berichtet das Team, wie Gott Farbe in ihr Leben gebracht hat und was er durch die Arbeit auf der Straße und bei Veranstaltungen in den Herzen der Menschen bewirkt.

"...nein, die knutschen nicht..."
















...die geben Apfelringe über Salzstangen weiter und haben damit eine Aufgabe zu erfüllen, die auf das hinweist, was wir Christen wollen: Evangelium weitergeben. Das kleine Spiel war Teil des Seminars "Art of connecting", das ich in Bielefeld durchführen konnte. Hat glaube ich allen Spaß gemacht - und das soll es ja auch, wenn wir anderen von Jesus Christus erzählen: es soll uns selbst auch Freude bereiten. Wenn die fehlt, wird es schwierig, Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Christus verhelfen zu können.

"...wie schön dass Du geboren bist, wir hätten Dich sonst sehr vermißt..."


Und das ist wirklich so: der Geburtstag von unserer Tochter Deborah verdeutlicht, was unsere Welt lebenswert macht: dass sie von Menschen bevölkert ist. In einer Zeit, in der der durchschnittlich 1200 Menschen täglich allein in Deutschland das Recht genommen wird zu leben, wird es für jeden Tag wichtiger werden, den Focus darauf auszurichten, was Leben lebenswert macht: dass Gott uns in dieser Welt haben will! Das ist übrigens ein wesentlicher Teil unserer Botschaft, die wir an junge Menschen weitergeben wollen: Du bist gewollt, kein Zufall der Natur! Wer das weiß und wer Gott nicht nur kennt, sondern mit IHM lebt, der kann...

"...ganz entspannt den Alltag genießen!"
Manchmal denke ich: Kater müßte man sein...deren Alltag besteht aus Fressen, Schlafen und

Schnurren...vor allem wenn man gekrault wird...will natürlich kein Kater sein, aber von denen kann man manchmal lernen. Wenn Sorgen mir zu groß werden...wir wissen doch, wohin wir sie abgeben können und ich wünsch mir vor allem eines: leben und schlafen können wie dieser Kater. Ich fürchte, da muss ich wohl noch einiges dazu lernen!

Freitag, 19. Februar 2010

...und wieder ist es Freitag...und das bedeutet...


...ich ziehe wieder los! Und zwar nach Bielefeld zu einem vollen Wochenende: zuerst eine Schulung zu Art of connecting, dann ein Jugendkreisabend und am Sonntag dann einen Gottesdienst zu einem herausfordernden Thema:

Fertig mit der Welt!?

Es kommt bei dieser Frage ganz auf die Perspektive an. Jedenfalls kenne ich sowohl die Zeiten, die mit einem Fragezeichen versehen sind wie auch jene Zeiten, die mit einem Ausrufezeichen stehen. Und momentan weiß ich nicht, welches Zeichen bei mir gilt...aber:

Ich bin mit Jesus Christus unterwegs!

Und zwar durch die Zeit, meinen Alltag und immer auch zu den einzelnen Diensten. Wenn sich auch vieles verändert, so bleibt doch die Souveränität Gottes, der Entwicklungen überblickt und weiß, "wohin der Wagen rollt". Ist wie beim Navigerät: warum können wir die Wegweisung empfangen, auch wenn Nebel uns die Sicht nimmt, Regen oder dichtes Schneetreiben?
Weil die Impulse dafür aus einem Bereich kommen, der noch über all dem schwebt. Und wenn jetzt gerade Deine Welt doch ziemlich neblig erscheint, dann sollst Du wissen, das dies nur bei Dir so ist: für Gott und unseren Herrn Jesus Christus ist die Sicht klar und deutlich!

Nicht nur heute - immer!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Vom Winter in den Winter...

...denn der hat hier in den Bergen in Beatenberg immer noch die Oberhand. Gestern kam ich hier an und von Interlaken aus bis auf den Beatenberg ging es im 2. Gang und mit viel Gebet ("Jürgen, Du Depp, daheim in der Garage sind die Schneeketter...")...und ich hätte es eigentlich wissen müssen, war ich doch lang genug hier.

Leider kann ich keine Bilder einstellen, das geht an dem PC nicht, aber ein Blick auf www.beatenberg.ch oder "webcam Beatenberg" lohnt sich. Das Seminar, um das es geht, berührt meinen eigenen Arbeitsbereich (Fundraising) und ich habe im Hinterkopf, dass wir zwar einen Evangelisationseinsatz in Solingen durchführen können, ich aber für die Kosten sorgen muss...2100.-€...und Gott weiss, ich weiss noch nicht, wo wir das Geld dafür aufbringen sollen.

Morgen vormittag hab ich noch mal Unterricht, und dann versuche ich irgendwie wieder herunter zu kommen vom Berg. So wie es scheint, ist die Talstrasse ab Mitte frei...runter kommt man immer, nur wie ist eine andere Frage.

Mittwoch, 3. Februar 2010

...und es ist immer noch Winter...


















...und das kann man überall noch sehen. Aber: die Vögel zwitschern schon den Frühling herbei. Und die heutige Sonne tut ihren Teil dazu, dass die Freude auf wärmere Zeiten zunimmt.

Wovon träumen Evangelisten bei JfC bei Nacht?

...von einem Dienstwagen wie diesem! Aber das ist natürlich nicht ernst gemeint. Mir schwebt mehr vor, dass wir in den nächsten ein/zwei Jahren The Buzz mit einem moderneren Bus ersetzen.

Und bis das möglich ist, haben wir noch am jetzugen zu tun, denn bis wir wieder zum Einsatz kommen, muss noch Dies und Das getan werden.
Den Ändy würde das begeistern...

was zurzeit in unserer Garage steht, denn wieder hat ein zum Teil zerlegter Trecker

seinen Platz vorübergehend in unserer Garage gefunden. Und ich betone: vorübergehend! Alfred will daran arbeiten...wenn der Winter vorbei ist...und ich hoffe, dass er es auch wirklich tut. Wenn nicht...muss unser Friesenweber kommen und ihm helfen, Erfahrung hat er ja mit seinem eigenen vor längerer Zeit mal gesammelt.

Erinnert mich irgendwie an unseren Auftrag, den wir bei JfC haben: damit etwas wieder in Gang kommen kann, muss es von einem kompetenten Fachmann wieder hergestellt werden. Zerlegen ist kein Problem, aber wieder zusammen bringen...gut wer Jesus Christus in seinem Leben dabei hat! Er ist ein Mann, der kann`s!

Montag, 1. Februar 2010

"...und jetzt steigen sie sogar noch auf `s Dach..."






Irgendein Song aus der Vergangenheit hatte das mal kreiert: Montag ist Schontag...das trifft nicht zu, zumindest bei mir nicht!. Eigentlich bin ich krank, mir rauschen die Ohren, die Stimme ist weg, eigentlich...aber da ich ja Schwabe bin (und Schwaben haben immer eine besondere Auffassung zur Vernunft...)und es eben viel zu tun gibt, ...eben: eigentlich...

Aus Mühltal ist Verstärkung dazu gekommen, und eigentlich wollten wir das eine oder andere am Buzz machen...schon wieder eigentlich. Statt dessen sind Jana und Carsten unserer Buzz-Zentrale auf das Dach gestiegen und haben das getan, was wir von Christus gelernt haben: entlasten - runter mit dem Gewicht vom Dach!
Ist wie im richtigen Leben auch: wenn mal das Gewicht zuviel wird, dann stürzt alles ein. Damit das nicht passiert, sind die beiden auf das Dach gestiegen und damit wir Menschen nicht zusammen brechen unter unserer Schuld, dafür ist Christus ans´Kreuz gegangen. Nicht ganz freiwiliig, aber doch voller Liebe!

Ist übrigens auch die Losung für heute:

Ich preise Dich, Herr, denn Du hast mich aus der Tiefe gezogen!" Ps.30:3
Ich hoffe, Du kannst darin mit einstimmen. Wer Tiefe kennt, weiß auch was es bedeutet, wenn man wieder jubeln kann! Mit dem Jubeln hab ich es grad nicht so, aber weiß doch, dass Jesus Christus bei mir ist. Und auch bei Dir! Und deswegen...doch doch...kann ich schon auch jubeln. Nur halt nicht ganz so laut wie sonst. Aber das kommt wieder!

Samstag, 30. Januar 2010

Was tut man, wenn man von einer Willow-Creek-Konferenz zurück kommt?


...man schaufelt zuerst mal den Parkplatz frei, damit man überhaupt ausladen kann... und das war nötig, denn momentan liegt so viel Schnee, dass man nicht mehr weiß wohin mit der Pracht.
Ist wie im richtigen Leben: was schön aussieht verlangt auch viel Arbeit und nicht immer gefällt einem das sofort! Doch wenn dann Sonne kommt...oh Boy...und wer in der Nähe ist, den lade ich ein, vorbei zu kommen und Winter zu genießen!
Lohnt sich ganz sicher!

Donnerstag, 28. Januar 2010

...draußen schneit es...

...aber hier in der Messehalle 3 ist ziemlich vile los...und Dank des ERF kann ich hier einen kurzen Eintrag machen. Hab schon einige Ehemalige getroffen (Bernd Papenfuss, Rebecca aus Tübingen...) und freu mich dass ich hier sein kann und grüß alle, die nicht hier sind aus Karlsruhe. Gott segne Euch und Dich!

Montag, 25. Januar 2010

...es kommt auf die Details an...


...wenn man über den Winter nachdenkt! Heute nacht fiel wieder Schnee, und im ersten Moment hatte mich das geärgert, denn Schnee bedeutet für mich immer: Wege räumen, zur Seite schieben, schwitzen...eigentlich müßte ich nur lange genug warten, dann würde der Schnee von alleine wieder weggehen, aber das sehen Menschen um mich herum, die einen Weg suchen, natürlicherweise etwas anders!

Aber beim genauen Hinsehen...

...entdeckt man auch die schönen Seiten vom Winter: die liegen im Betrachten der Details. Zum Beispiel ein durch Schnee und Kälte verzierter Baum!

Winter ist ein Genuß,
wenn es draußen kalt ist...

...und drinnen warm! Und damit das so bleiben kann, ist Frank gekommen, ein Installateur aus der Umgebung und der kümmerte sich um die Reinigung unserer Heizung. Ist da mal genügend Dreck vorhanden, wird es nicht mehr wirklich warm! Ist wie im richtigen Leben: wo der Dreck zum Bestandteil wird, geht der Lebensfreude die Wärme aus.

Das habe ich erlebt, das haben andere erlebt...und viele erleben es immer noch!
Ich glaube, das ist einer der Gründe, warum wir mit The Buzz und den anderen Arbeitsbereichen existieren und Einsatz zeigen. Übrigens genau wie die vielen Jungscharmitarbeiter, Jugendkreismitarbeiter und Leiter, Pastoren, Pfarrer und und und...Menschen brauchen Reinigung, sonst geht ihnen "der Ofen aus" und dann wird es kalt in ihrem Leben.

Und wieder ist unser Kofferraum gepackt mit Infomaterial, denn...

...wir haben die Möglichkeit, unsere Arbeit beim Willow-Kongress in Karlsruhe vorzustellen. Wär gut, wenn in dieser Zeit einige Möglichkeiten entstehen könnten, die uns helfen, dort sein zu können, wo Menschen sich aufhalten und wo Jesus Christus war ist und uns haben will: mitten im Leben! Denn dort gehören wir hin - dort haben wir unsere Aufgabe - dort ist unser Platz!

Mittwoch, 20. Januar 2010

....es wird dunkel...


...nicht irgendwo, sondern im Buzz, denn wir gehen den nächsten Schritt zum "Raum der Stille" an. Seit heute ist eine Firma dran, uns den hinteren oberen Teil der Fenster zu bekleben mit schwarzer Folie, damit aus dem Raumabteil der "Raum der Stille" werden kann. Der nächste Schritt ist dann der Einbau einer Trennwand und die Feinheiten der Inneneinrichtung.


Und dann hoffen und wünschen, wir beten und arbeiten daran, dass junge Menschen in diesem "Raum der Stille" einen Begegnung haben werden, die ihr Leben verändert und beeinflußt hin zum Guten: die persönliche Begegnung mit Jesus Christus!

Denn nur dafür machen wir das - und deswegen suchen wir auch den Ort, wo wir Menschen begegnen: mitten im Alltag, mitten in Deiner Stadt - mitten im Leben!

Weihnachten ist zwar vorbei, aber die Auswirkungen...


...sind für uns immer noch zu spüren...und die haben uns in diesem Jahr in besonderer Weise gesegnet! Denn die Kirchengemeinde in Unterriexingen bzw. das Jugendwerk dort...eigentlich waren es die Jugendlichen und Mitarbeiter...sie haben sich für die evangelistische Arbeit mit The Buzz stark gemacht und etwas getan, was uns sehr hilft, die Arbeit weiterhin zu tun: sie haben das eingesammelt, was über Weihnachten in den Wohnzimmern stand - die Tannenbäume. Vielen Dank Ihr Unterriexinger für Eure tatkräftige Unterstützung, mit der Ihr uns geholfen habt, dem Auftrag Jesu gerecht werden zu können.
Und heute...

...gehen wir den nächsten Schritt Richtung "Jahr der Stille". Die Fenster im oberen Stock von The Buzz werden mit schwarzer Folie zugeklebt, so dass wir den "Raum der Stille" bald einrichten können. Was dann noch fehlt, sind die Trennwände und die restliche Inneneinrichtung - und dann kann es losgehen...und wir hoffen sehr, dass Jugendliche in diesem Raum auf eine besondere Weise zu Jesus finden können. Denn nichts brauchen junge Menschen in unserer Zeit so sehr wie eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus! Und die gilt es bekannt zu machen - dafür sind wir unterwegs!

Montag, 18. Januar 2010

...er kann auch seine Reize haben...


...naja...ich vielleicht auch ein wenig...aber die meisten Reize, die von mir ausgehen sind eher differenziert zu betrachten. Gemeint ist der Winter, der momentan mindestens eine Ruhepause einlegt...und ich finde es noch gut, denn wir gehen auf die kommenden Evangelisationseinsatztage zu. Aber einen verzauberten Blick auf die gefrostete Natur lohnt sich allemal.


"Die eigentliche Qualität des Lebens besteht nicht im Erfolg, sondern im Betrachten und Erkennen".

Und das geht nicht, wenn wir durch den Alltag hetzen. Leben muss man genießen, will man es genießen. Die Geschehnisse in Haiti machen uns das deutlich, wie schnell sich alles verändern kann. Wehe dem, der solche Dinge ignoriert! Wohl denen, die solche Geschehnisse bewußt registrieren: an solchen schrecklichen Ereignissen verdeutlicht uns Gott, dass wir allzu oft die falschen Grundeinstellungen zum Leben haben!


Nur damit es niemand falsch einordnet: ich bin sehr froh, dass wir in Europa von solchen Ereignissen nicht betroffen sind, aber ich versuche mit den Menschen mit zu fühlen und tue das, was ich am besten für die Menschen tun kann: ich trage betend mit. Bei all dem Leid
gibt es etwas, das mich begeistert: der größte Flugzeugträger der Welt kommt zum Einsatz - und nicht etwa, um etwas zu zerstören, sondern um Leben zu erhalten! Diese Zweckentfremdung ist einsame Spitze.

Donnerstag, 14. Januar 2010

Goodbye Jeannette!

...und das wirklich auch in englisch. Nun gehörte sie nicht zum Arbeitsbereich von The Buzz, aber doch war sie ein Teil von uns, von JfC, von einem Team von Mitarbeitern, die sich dem Auftrag hingeben, junge Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Ihr Auftrag ist beendet und während ich diese Zeilen schreibe, sitzt sie schon im Flieger nach Canada...Jeannette, Du wirst uns fehlen - aber wir freuen uns mit Dir über Deine neue Aufgaben und wünschen Dir, dass Du sie auch dort mit derselben Liebe ausüben kannst wie hier und denen so zum Segen werden kannst, wie Du es uns gewesen bist!


Und wir haben wieder Unterricht...

...in unserer Zentrale mit dem Jahresteam und einigen neu dazu gekommenen jungen Leuten, die entweder im Jahresteam oder auch als Volontäre mit Project Serve zum Einsatz kommen. Wichtigster Gedanke in den letzten zwei Tagen:

Gott hat uns zuerst geliebt und Gott hat sich zuerst auf die Suche nach uns Menschen gemacht! Wenn es etwas gibt, das mich immer wieder aufmuntert und mir gut tut, dann ist es das: Gott hat mich in meiner Schuld - und Unvollkommenheit nicht aufgegeben! Bei allen Veränderungen, die es bei uns gibt, bleibt dies bestehen und als Nachricht, als Auftragsinhalt, als "Message" an junge Menschen weiter zu geben:
Gott hat Dich weder verlassen noch aufgegeben!

Donnerstag, 7. Januar 2010

..das Jahr hat begonnen...



...und mit dem Start in das neue Jahr kam auch der Schnee!

Ist schon eine Weile her seit dem letzten Eintrag, was nicht bedeutet, dass wir nichts getan haben...dabei ist es eigentlich genau das, was wir getan haben nämlich nichts. Nichts, was mit Arbeit zu tun hat - und doch hatte es mit Arbeit zu tun - das Zur-Ruhe-kommen...etwas, das Schwaben nicht immer einfach fällt, und ich bin einer. Doch gut getan hat es allemal. Seit dem 06.01. hat uns der Alltag wieder eingeholt, die Kinder sind wieder in der Schule und wir können dort weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben: bei den Planungen für die Evangelisationseinsatztage in diesem Jahr.


"Rede Herr, denn dein Knecht hört"...

Diese Bereitschaft von Samuel (1.Sam.3:9) klebt auf meinem Losungsbüchle...und sie ist auch die Leitlinie, an der ich mich in diesem Jahr orientieren will - mehr als in den vergangenen, weiß ich doch: wenn das Hören zu kurz kommt, kommt beim Reden nicht viel raus... und das soll es doch - zum Segen für diejenigen, die hören wollen!

Ist nicht jedermanns Sache, das Losungsbüchle, aber ich weiß, wie viel es mir bedeutet, den Tag mit Gottes Wort und (meistens) Seiner Zusage zu beginnen. Möchte ich nicht missen! Wo ich den Tag ohne Jesus begonnen habe - und das habe ich in der Vergangenheit auch - hat es mir nichts gebracht, manchmal geschadet, aber meistens waren es Tage, die waren es nicht wert, dass ich sie gelebt hatte...ohne Jesus ist das Leben nichts - mit Jesus ist es alles!