Freitag, 11. Dezember 2009
...und dann kamen doch noch Jugendliche auf...
Donnerstag, 10. Dezember 2009
...und im täglichen Leben...
Willkommen in der Realität!
Mittwoch, 9. Dezember 2009
...und wenn wir beten...
Dienstag, 8. Dezember 2009
"...in Kopenhagen reden die Regenten der Welt über`s Wetter...
Carsten hat mir seinen Einsatzbericht gegeben von Steinhagen vom letzten Weihnachtsmarkt:
Weihnachtsstimmung bedeutet für viele: über den Weihnachtsmarkt schlendern, den Geruch von süßem Pfefferkuchen und gebrannten Mandeln in der Nase, bunte Lichter, vielleicht noch die Stimmen des Kinderchors im Hintergrund und natürlich das Glühweinglas in der Hand.
Genau auf so einem Weihnachtsmarkt waren wir, vom 26.11 bis zum 30.11 2009, in Steinhagen.
Doch uns ging es um etwas anderes, um das was Weihnachten wirklich ausmacht, der Grund warum wir Weihnachten feiern: Die Geburt von Jesus Christus! Als Aufhänger hatten wir in der Vorbereitungszeit für diesen Einsatz eine Weihnachtskrippe gebaut in der nur das Jesuskind fehlte. Daneben hatten wir ein Schild mit der Aufschrift: Wer oder was fehlt gestellt.
Diese Szene nutzten wir als Aufhänger um mit Menschen über die eigentliche Bedeutung von Weihnachten ins Gespräch zu kommen. Es war enorm wie viele Menschen stehen blieben und anfingen zu rätseln. Manche tippten, dass der Esel oder ein anderes Tier das sei was fehlte, wieder andere schlugen vor das es doch die Engel seien die fehlten. Die meisten Menschen stutzten ganz schön als wir sie darauf aufmerksam machten, dass das Jesuskind eigentlich fehlte.
Darüber konnten wir direkt in ein Gespräch über die Bedeutung von Weihnachten und das kommen Jesu ins Gespräch starten und von unserer persönlichen Beziehung mit ihm erzählen.
Genauso wie unten vor dem Bus, war oben im Bus immer viel los. Manche der Jugendlichen waren an allen Tagen mindestens einmal im Bus. Besonders denke ich da an eine Gruppe Russlands deutscher Jungen, welcher mir in diesen paar Tagen echt ans Herz gewachsen sind. Ich konnte während der Tage in Steinhagen verschiedene gute Gespräche mit ihnen führen; über tiefgehende und lockerere Themen. Obwohl keiner von ihnen bei uns im Bus eine Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus getroffen hat, fragten sie mich öfter ihnen das Evangeliums anhand unseres Würfels zu erklären.
Der Einsatz in Steinhagen ist im Rückblick ein gelungener gewesen. Besonders war wie Gott uns trotz und manchmal gerade durch das Wetter Menschen in den Bus schickte.
Ich möchte auch Euch für alle Gebete danken und bitten weiterhin für die Menschen, denen wir in Steinhagen begegnet sind zu beten. Besonders dafür, das die Menschen, wenn auch nicht sofort, dann doch im Laufe der Zeit verstehen was Gott ihnen durch das Kommen Jesu anbieten möchte!
Übrigens: entweder kommt unser Herr 2010 zurück - und danach sehne ich mich! - oder es dauert noch eine Weile, dann sollten wir überlegen, ob wir nicht auch bei Euch sein sollten! Aber dafür brauchen wir auch ein Signal von: Euch!
Donnerstag, 3. Dezember 2009
"kümmer Dich mal eben drum..."
Dienstag, 1. Dezember 2009
"O Du fröhliche"...und das bei schwerem Hagelwetter!
Donnerstag, 26. November 2009
"...sollen wir die Taschen in den Vivaro packen?"...
Und wer uns jetzt noch betend begleitet...
...der tut uns nicht uns einen großen Gefallen, sondern der macht uns auch eine große Freude, denn: ohne Gebet geht nichts!
Mittwoch, 25. November 2009
...und morgen gehts dann los...
Dienstag, 24. November 2009
Da erreicht uns ein Gruß aus Bautzen...
...und wir denken gerne und dankbar an die gemeinsame Zeit zurück.
Die Einsatzwoche mit TheBuzz in Bautzen ist nun schon wieder bald seit einer Woche vorbei und ich höre in meinem Kopf immer noch die Stimmen der vergangenen Tage. Lachen, Weinen, Freude,Trauer, Verzweiflung, Sehnsucht, Spott,- Lebensgeschichten verschiedenster Art von verschiedensten Leuten.
Erfahrungen und Begegnungen zwischen den Mitarbeitern und mit fremden Menschen, individuell und persönlich. Die Vorbereitungen waren durch die knappe Zeit mehr stressig und überschlagen als gewissenhaft durchorganisiert, umso dankbarer bin ich- sind wir!- dass alles so gut gelaufen ist. Ich glaube, dazu hat eine große Portion Gnade von Gott dazugehört.
Durch ununterbrochene Aktivität- körperlich und geistig- war die Woche kräftezehrend und auch nicht unangefochten, besonders denke ich da an die Krankheit vom Jürgen, technische Probleme und persönliche innere Angriffe.
Aber wo Segen ist, ist nun mal auch Anfechtung. Wir haben versucht, immer das Beste daraus zu machen und darauf zu vertrauen, dass Gott immer noch größer ist als alles Böse.
Wir sind alle sehr froh für die Zeit, die wir gemeinsam mit TheBuzz haben durften. Nicht nur, dass Leute neu angefangen haben, über Gott nachzudenken, sondern auch, dass wir daraus lernen konnten und durch Begegnungen verändert und geprägt wurden. Wir haben nun einen ganz neuen Blickwinkel auf die Jugendlichen unserer Stadt bekommen, auf die Jugendlichen, um die man sonst einen Bogen macht, da sie nach Zigaretten und Alkohol stinken. Wir durften ganz praktisch erleben, dass Jesus gerade sie liebt und dass diese Jugendlichen Menschen sind, wie du und ich und Jesus bitter nötig haben.
Wir sind gespannt, was aus dieser Woche heraus noch alles
wachsen darf.
An dieser Stelle wollen wir allen ganz herzlich DANKE sagen, die mit dazu beigetragen haben,
diese Woche zu ermöglichen:
DANKE für alle Unterstützung im Bereich der Verpflegung!!
DANKE für alle finanzielle Unterstützung !
DANKE für alle Gebete und alles Mitbangen!
DANKE an das Team von JFC- ihr seid toll!
Und das größte DANKE geht an unseren himmlischen Papa, der in der ganzen Woche und auch in den Vorbereitungen dabei war und seine schützende Hand über uns gehalten hat. Wir wollen weiter für ihn da sein und dort sein Reich mit bauen, wo er es will.
Carolin Kieschnik, EC-Bautzen
Carolin und Ihr lieben alle in Bautzen: es war klasse, dass wir bei Euch sein konnten! Ihr seid eine echt ermutigende Gemeinschaft und vor allem: Ihr liebt die Oberlausitzer - und das soll so auch bleiben! Wir hoffen sehr, es war nicht das letzte mal, dass wir bei und Euch aktiv sein konnten. Gott segne Euch mit überströmender Liebe für die Menschen in der Oberlausitz! Und 2010...? Naja...wär schon schön...
Eigentlich ist sie jetzt einsatzfertig...



Freitag, 20. November 2009
Holz für Holz...

...wächst zusammen, was später denn auf dem Weihnachtsmarkt kommen soll. Das ist Arbeit, die mal ganz anders ist als das, was wir sonst tun, aber was da entsteht, soll natürlich auch zusammenbringen, was getrennt ist: Gott und Mensch! Nicht dass sich Gott von uns Menschen entfernt hätte, das umgekehrte ist der Fall!
Donnerstag, 19. November 2009
Die Krippe nimmt Form an...
Aber soweit denken wir noch nicht! Denn bis es soweit ist, haben wir noch einiges zu tun - und vor allem eines: Menschen deutlich machen, dass Weihnachten nicht deswegen existiert, weil Gott will, dass Menschen und Vereine Geld verdienen, sondern weil Gott an uns Menschen interessiert ist - so sehr, dass ER selbst seinen Sohn in eine Welt gesandt hat, die IHn nicht haben wollte - und nicht haben will...und dennoch: Er hat seine Liebe zu uns Menschen nicht storniert!
Mittwoch, 18. November 2009
Weihnachten - alle sind dabei und nur einer fehlt! Jesus Christus...
Dienstag, 17. November 2009
"Schon mal jemand für Dich gestorben?"
Verwunderte Blicke, verständnisloses Kopfschütteln… was für eine Frage?! Und dann noch mitten in der Fußgängerzone!
Diese und ähnliche Reaktionen konnten wir in der vergangenen Woche in Bautzen jeden Tag beobachten. Mit Straßenmalkreide hatten wir ein Kreuz, an dem Jesus zu sehen war, auf die Steine der Fußgängerzone gemalt. Daneben stand in großer blauer Schrift die provokante Frage: „Schon mal jemand für dich draufgegangen?"
Wir spürten ihre Sehnsucht nach Antworten und wollten sie ihnen gern geben. Ich kam dabei persönlich immer wieder an meine Grenzen, an denen ich nicht mehr weiter wusste. Die kritischen Fragestellungen zeigten einerseits, dass die Jugendlichen ehrliches Interesse hatten, aber ich merkte auch, dass ich nicht auf alles eine Antwort geben kann. Diese Erfahrung zu machen war für mich als langjährige Christin ein prägendes Erlebnis. Doch auch wenn ich Gott nicht beweisen konnte und kann, weiß ich, was er in meinem Leben alles getan hat. Ich weiß, dass Jesus mich liebt und sein Leben für mich gegeben hat. „Schon mal jemand für dich draufgegangen?“ – Ja, Jesus.
Montag, 16. November 2009
Absatteln...
Donnerstag, 5. November 2009
aufsatteln...
Mittwoch, 4. November 2009
Gott ist echt klasse!
Dienstag, 3. November 2009
...etwas verspätet, aber immer noch warm in Erinnerung!
Am Sonntag, dem 27.06.09 waren wir mit einem Großteil des Jahresteams in Stuttgart auf dem Jugendtag, um dort einen Infostand von Jugend für Christus zu betreuen.
Da wir sehr nahe an der Hauptbühne unseren Standplatz hatten, kamen viele auf dem Weg zu Konzerten oder ähnlichen Veranstaltungen direkt an uns vorbei.
Dadurch hatten wir einige Gespräche über die Arbeit von Jugend für Christus und ihre Bereiche führen können. Einige der Personen, mit denen wir gesprochen hatten, bekundeten auch Interesse nach regelmäßigen Infos und auch für JFC zu beten.
Es war so gegen Nachmittag, als ein Mann zu uns kam, der sich dann auch gleich als Jesusfreak vorstellte. Er erzählte uns, wie er durch eine ältere Dame zum Glauben kam, die laut seiner Aussage zu den sogenannten Gralsjüngern gehört.
Wir unterhielten uns über diese Überzeugung und darüber, was die Bibel tatsächlich über Jesus und das ewige Leben aussagt.
Es war mir wichtig, ihm begreiflich zu machen, dass Gott nicht mystisch und zauberisch ist, sondern wahrhaftig und allmächtig.
Wenn in der Bibel von ewigem Leben die Rede ist, geht es für mich tatsächlich um ein Leben nach dem Tod im Gegensatz zu der Überzeugung der Gralsjünger, bei deren Theorien es sich um eine Verlängerung des irdischen Lebens handle.
Ich fand die Begegnung und das Gespräch sehr interessant und hoffe, dass er das ebenso sehen kann, vor allem weil er mir oft versichert hat, er verstehe was ich meine.
Rebecca Schäfer
Montag, 2. November 2009
Montag...und schon November...
"Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft." Psalm 62,2