Micha Zöllner, einer unserer Seminaristen, erzählt von einem Gespräch, das ihm besonders in Erinnerung geblieben ist:
Montag, 13. Juli 2009
CVJM Badentreff 2009
Micha Zöllner, einer unserer Seminaristen, erzählt von einem Gespräch, das ihm besonders in Erinnerung geblieben ist:
Freitag, 10. Juli 2009
juhtjub...
...machts möglich. Auch wenn nur kurz und nicht tiefgreifend aussagekräftig, sind wir jetzt doch in der Weite der interaktiven Online-Videowelt angekommen. Ihr wisst ja alle wie es geht. Klicken und schauen.
Schönes Wochenende für alle.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz
Montag, 6. Juli 2009
Das war´s... Ehemaligentreffen 2009
E rinnerungen






Samstag Abend
Elisabeth und Jürgen sorgen für das Fleisch beim mexikanischen Essen
Nachdenkens- und lobenswertes beim Lobpreis-und Zeugnisabend

Sonntag
Frühstücksbuffet bei Sonnenschein
Pralle Sonne beim Gottesdienst


Chillen im Grünen
H errliches Wetter
E ine Menge Spaß
M exikanischer Abend
A lte bekannte und unbekannte Gesichter
L obpreisabend
I somatten und Schlafsäcke
G ottesdienst
E infach super leckeres Essen
N ews und Infos aus der The Buzz Arbeit
T olle Atmosphäre
R elaxen am Steg
E ine Runde um den Wiesensee
F reunde
F antastisches Grillen
E inige Wasserschlachten
N icht so schöne Sonnenbrände
E ine Menge Spaß
M exikanischer Abend

A lte bekannte und unbekannte Gesichter
L obpreisabend
I somatten und Schlafsäcke
G ottesdienst
E infach super leckeres Essen
N ews und Infos aus der The Buzz Arbeit
T olle Atmosphäre
R elaxen am Steg
E ine Runde um den Wiesensee
F reunde
F antastisches Grillen
E inige Wasserschlachten
N icht so schöne Sonnenbrände
Samstag Nachmittag
Meet and Greet
Meet and Greet
Elisabeth und Jürgen sorgen für das Fleisch beim mexikanischen Essen
Frühstücksbuffet bei Sonnenschein
Danke für Euer Kommen! :-) Wir haben uns gefreut Euch hier begrüßen, bewirten und vorallem kennenlernen oder wiedertreffen zu dürfen!
So, und nun werdet aktiv! Was war Euer schönstes Erlebnis an diesem Wochenende? Schreibt uns doch, wie es Euch gefallen hat, gebt Kommentare zu den Fotos ab oder grüßt Euch gegenseitig. Die Kommentar-Funktion hier auf´m Blog ist nicht umsonst dafür da :-)
So, und nun werdet aktiv! Was war Euer schönstes Erlebnis an diesem Wochenende? Schreibt uns doch, wie es Euch gefallen hat, gebt Kommentare zu den Fotos ab oder grüßt Euch gegenseitig. Die Kommentar-Funktion hier auf´m Blog ist nicht umsonst dafür da :-)
Viel Spaß wünscht Euch das The Buzz-Team aus dem immer noch sonnigen Stahlhofen...
Freitag, 3. Juli 2009
Noch einmal schlafen...
... und dann ist es soweit. Eine Horde von Ehemaligen stürmt Stahlhofen. Morgen um 15 Uhr geht es los :-) Wir schon ganz gespannt. Bis dahin wird noch fleißig geplant, eingekauft, aufgebaut, geputzt, dekoriert, geübt und vorallem geschwitzt. Die Wetterprognosen werden übrigens stetig besser für die nächsten Tage.Also, wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit Euch. Und denjenigen, die nicht dabei sein können, wünschen wir an dieser Stelle trotzdem ein schönes Wochenende :-) Sicher werden wir in den nächsten Tagen auch hier berichten...
Montag, 29. Juni 2009
Urlaub schon...
...vorbei. Ja, so schnell geht's und der Chef hat seinen Jahresurlaub abgefeiert. Jetzt weckt mich jeden Morgen wieder der Ernst des Lebens. Da ist es doch gut, wenn man ab und an mal was zum Anschauen hat und das auch noch mit was Schönem verbunden ist.
Anfang des Jahres haben verschiedene Jugendarbeiter die "Initiative Hoffnung" ins Leben gerufen, um Jugendliche deutschlandweit zu motivieren, Glauben zu leben und nach außen zu zeigen. Vor Ort handeln, deutschlandweit eingebunden sein.
Und dazu gibt es eine nette Präsentation auf einer allseits beliebten Videoplattform.
Also, schaut mal rein und lasst euch animieren bei euch am Ort aktiv zu werden.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz
Dienstag, 16. Juni 2009
Wir sind soweit...
Kaum zu glauben, aber wahr: Die neuen Zimmer sind fertig. Und auch schon bezogen... :-) Wir freuen uns einfach total! Hier könnt ihr mal gucken:
Suchst Du noch eine FSJ-Stelle oder willst Du ein Jüngerschaftsjahr machen? Dann druck dir doch gleich die Bewerbungsunterlagen aus: Fragebogen für Bewerber
Tja. Und Caro und ich verbringen die Zeit mit dem "Auffordermannbringen" des Hauses und Vorbereitungen für das Ehemaligentreffen. Ach übrigens: Wer noch unbedingt dabei sein will und verpennt hat sich anzumelden, der sollte sich ranhalten und noch ganz schnell der Doro mailen oder kurz anrufen! Wir freuen uns schon auf Euch - wird sicher ein cooles Treffen. Bisher sind wir über 50 Leute. Achso: Und wem´s noch nicht aufgefallen ist: Dieses Jahr wird The Buzz (bzw. das Tee-Mobil) 35 Jahre alt! Also, wem die bisherigen Gründe zum Ehemaligentreffen zu kommen nicht ausreichen, der darf gern den Geburtstag als Anlass nehmen! :-) Geschenke sind zum Jubiläum natürlich auch immer gern gesehen... höhö...
So oder so - es wird sicher ganz besonders...
Lasst es euch bis dahin gut gehen.
Eure
Teammanagerin
Montag, 8. Juni 2009
BAM - Begegnung, Action, Musik
Ich denke, viele Teilnehmer konnten an diesem Wochenende Gott ganz neu begegnen und erfahren, dass seine Liebe sie sucht und ihre innere Leere ausfüllen kann. Das wurde in den Predigten zu den Themen Liebessucht, Liebe sucht, Liebe stirbt, Liebe sieht und Liebe strahlt auch ganz deutlich. Besonders schön war es zu sehen, dass viele Teens auf diese Suche Gottes nach ihnen reagierten und beim Gottesdienst am Samstagabend nach vorne kamen, um ihm ihr Leben zu übergeben. Wir vom „Zeit-für-Dich-Team“ waren anschießend da um mit diesen Jugendlichen zu beten und ich glaube, ich werde das Strahlen in den Augen eines Mädchens, für das ich beten durfte, so schnell nicht mehr vergessen.
Julia Föhles
Seminaristin
Beim BAM hatte ich ein Gespräch mit einer Frau. Sie glaubt an JESUS und hat schon viel mit ihm erlebt Sie erzählte mir aus ihrem Leben. Auch von einigen Herausforderungen. Ich hab mich voll gefreut, dass wir uns gegenseitig ermutigen und daran erinnern konnten:
JESUS – er ist unsere Stärke. Herausforderungen („Säbelzahntiger“) gehören zum Leben dazu und manchmal scheinen sie einfach zu mächtig zu sein. ABER: Wir brauchen trotzdem keine Angst vor ihnen zu haben!! Wenn JESUS in uns ist, WIRD ER uns durchhelfen. Das hat er versprochen. ALLES muss denen zum Besten dienen, in deren Leben JESUS die Nummer 1 ist. Gerade im schwachen, im kleinen, unscheinbaren Menschen („BAM-BAM“) will Gott seine Stärke beweisen.
„Ja, DIR will ich singen und musizieren, denn DU bist meine STÄRKE. Bei DIR, Gott, weiß ich mich geborgen. Ja, Herr, wie gut bist DU zu mir!“ Psalm 59,18
Franziska Sommermann
Seminaristin
http://bam-festival.de/
Dienstag, 2. Juni 2009
Pfingstjugendtreffen Aidlingen
An einem strahlenden Freitagmorgen machten wir uns mit The Buzz auf den Weg zu den Schwestern und den ungefähr 6000 Besuchern des PJT Aidlingens.
Man merkte, dass Gott mit dabei war, denn er segnete uns nicht nur mit guter Gemeinschaft, sondern auch mit dem perfekten Wetter.
Neben vielen Besuchern, die einfach nur eine Tasse (Eis)tee oder Kaffee wollten, waren wir für zwei Seminare und einen Teil des Kinderprogramms verantwortlich.
So waren wir immer 30-50 Kids im Buzz und während der Lieder, Spiele und Geschichten hatten wir nicht nur viel Spaß, sondern lernten auch, dass Jesus der Rekordhalter überhaupt ist. Ob es ums Heilen, Versorgen, Retten oder Lieben geht, bei Jesus findest Du immer den, der dies am Meisten tut und tun möchte!
Beeindruckend fand ich ein Mädchen, das am letzten Tag die Möglichkeit in Anspruch nahm, ihr Leben mit Jesus fest zu machen. Als alle anderen schon ihren Eistee bekamen, blieb sie als einzige sitzen. Sie war nicht nur mutig, sie wusste auch, was sie wollte, nämlich Jesus erneut zu sagen, dass sie mit ihm leben will. Dabei strahlte sie so eine Sicherheit aus, bei der ich nur staunen konnte.
Ich wünsche uns allen dieses feste „JA“ zu Jesus!
Elisabeth Wolf
Seminaristin
Man merkte, dass Gott mit dabei war, denn er segnete uns nicht nur mit guter Gemeinschaft, sondern auch mit dem perfekten Wetter.
Neben vielen Besuchern, die einfach nur eine Tasse (Eis)tee oder Kaffee wollten, waren wir für zwei Seminare und einen Teil des Kinderprogramms verantwortlich.
So waren wir immer 30-50 Kids im Buzz und während der Lieder, Spiele und Geschichten hatten wir nicht nur viel Spaß, sondern lernten auch, dass Jesus der Rekordhalter überhaupt ist. Ob es ums Heilen, Versorgen, Retten oder Lieben geht, bei Jesus findest Du immer den, der dies am Meisten tut und tun möchte!
Beeindruckend fand ich ein Mädchen, das am letzten Tag die Möglichkeit in Anspruch nahm, ihr Leben mit Jesus fest zu machen. Als alle anderen schon ihren Eistee bekamen, blieb sie als einzige sitzen. Sie war nicht nur mutig, sie wusste auch, was sie wollte, nämlich Jesus erneut zu sagen, dass sie mit ihm leben will. Dabei strahlte sie so eine Sicherheit aus, bei der ich nur staunen konnte.
Ich wünsche uns allen dieses feste „JA“ zu Jesus!
Elisabeth Wolf
Seminaristin
Sonntag morgen um halb Acht… einige wenige Jugendliche waren schon wach…
So wie wir - bei uns gab´s ausnahmsweise mal ein ganz besonderes Frühstück! :)
Tipp: Das Geburtstagskind schaut ganz brav in die Kamera...
Rekorde beim Kinderprogramm: Welche Gruppe reicht den Ball am schnellsten über alle Köpfe?
Gespanntes Zuhören während Franzi die Lebensgeschichte von Charles Studd erzählte.
Abschlussfoto...

Tipp: Das Geburtstagskind schaut ganz brav in die Kamera...
Donnerstag, 28. Mai 2009
Pfingsten...

steht vor der Tür. Ein Fest, welches schnell mal untergeht. Mit einem Bild wollen wir euch das wünschen, worauf es ankommt. Und wer mal Lust hat zu lesen, der schaue mal in der Bibel bei Jakobus 4:5 nach. Eine gute Zeit euch. Unser Team ist übrigens ab morgen in Aidlingen zu finden. Aber das weiß der aufmerksame Termineleser natürlich.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz
Montag, 25. Mai 2009
Wir waren dabei – Kirchentag 2009 in Bremen
Daniela Ott:
Kirchentag?! Ich hatte keine Ahnung was der Kirchentag überhaupt ist...
...aber dann habe ich es als ein wahnsinnig schönes Erlebnis gesehen. Ich konnte den Menschen Eistee oder Kaffee ausschenken und dabei noch mit ihnen über Gott reden. Es war so faszinierend wie offen oder verschlossen die Menschen gegen über dem Thema „Gott“ waren.
An einem Tag hatte ich irgendwie nicht so Energie. Aber Gott hat mir eine Frau vorbei geschickt, die total interessiert war an der Arbeit von „The BUZZ“ und ich habe alles erzählt. Und so kamen wir natürlich auch auf das Thema „Gott“ und ich konnte ihr von unserem Glauben erzählen und was Gott alles für uns getan hat und dass er uns von ganzem Herzen liebt und für uns gestorben ist. Die Frau war total begeistert und offen und dann konnte sie total glücklich unseren Bus verlassen. Da habe ich gemerkt, dass ich nicht aus eigener Kraft von Gott weiter erzählen muss, sondern dass ich Gott durch mich sprechen lassen muss.
In den kurzen 3 Tagen habe ich mich ein Stück weit besser kennen gelernt und bin im Glauben gewachsen. Ich bin Gott dankbar für jeden einzelnen Menschen, der dort war.
Die Herausforderung erahnen…
Oft hören wir von Dingen und werden über sie informiert, wissen aber eigentlich nicht, wie sie wirklich funktionieren. Bis zum Kirchentag ging es mir mit der Arbeit von „The Buzz“ genauso. Zwar habe ich oft bei den Gebetstagen, während der Kaffeepausen oder anderen Gelegenheiten von „The Buzz“ gehört, aber dennoch war ich nicht wirklich mit dem Wirken von „The Buzz“ vertraut.
Dementsprechend aufgeregt war ich, als ich mit „The Buzz“ zum Kirchentag gefahren bin. Ins besondere in dem Moment, wo wir mit dem großen Bus auf die Bürgerweide fuhren und ich mir den riesigen (zu diesen Zeitpunkt menschenleeren) Platz ansah und mir vorstellte, dass dort mehrere zehntausend Menschen sein würden und ich mit ihnen über Jesus sprechen sollte.
Mir war nicht ganz klar, wie das Ansprechen der Leute und dann auch die Gesprächsführung funktionieren sollte, aber zum Glück konnte ich mir wertvolle Ratschläge geben lassen.
Nachdem die Aufbauarbeiten abgeschlossen waren und der Kirchentag endlich „richtig“ für uns losging, wartete ich gespannt, wie sich die Sache entwickeln würde. Zunächst beschränkte ich mich auf das Servieren von Getränken und das Herausgeben von Informationen. Doch schließlich sprach ich (nach einem freundlichen kleinen „Schubser“ von einer meiner „Kolleginnen“) eine Gruppe von 4 Jugendlichen an.
Das erstaunliche an diesem Gespräch war eigentlich, dass sie von sich aus auf das Thema kamen. Zwar gelang es mir nicht wirklich, sie von Jesus zu begeistern, aber dennoch konnte ich ein, zwei Sachen, die man ihnen falsch über Gott und vor allem sein Wort, die Bibel, erzählt hatte, klarstellen. Besonders gefreut hat mich, dass sie in den darauffolgenden Tagen immer beim Bus waren und sich dann mit den Anderen unterhielten. Ich bin sehr dankbar, dass Gott diesen Menschen den Wunsch ins Herz gelegt hat, nach ihm zu suchen.
Auch wenn ich letztlich nur einen Ausschnitt aus der Arbeit von „The Buzz“ gesehen habe, und deswegen nur erahnen kann, was es für eine Herausforderung ist Menschen von Jesus zu erzählen… - so ist das Schöne doch, dass wir dabei nicht allein sind, da wir sowohl voneinander lernen und Kraft kriegen können, und auch Gott selbst uns beisteht!
Dementsprechend aufgeregt war ich, als ich mit „The Buzz“ zum Kirchentag gefahren bin. Ins besondere in dem Moment, wo wir mit dem großen Bus auf die Bürgerweide fuhren und ich mir den riesigen (zu diesen Zeitpunkt menschenleeren) Platz ansah und mir vorstellte, dass dort mehrere zehntausend Menschen sein würden und ich mit ihnen über Jesus sprechen sollte.
Mir war nicht ganz klar, wie das Ansprechen der Leute und dann auch die Gesprächsführung funktionieren sollte, aber zum Glück konnte ich mir wertvolle Ratschläge geben lassen.
Nachdem die Aufbauarbeiten abgeschlossen waren und der Kirchentag endlich „richtig“ für uns losging, wartete ich gespannt, wie sich die Sache entwickeln würde. Zunächst beschränkte ich mich auf das Servieren von Getränken und das Herausgeben von Informationen. Doch schließlich sprach ich (nach einem freundlichen kleinen „Schubser“ von einer meiner „Kolleginnen“) eine Gruppe von 4 Jugendlichen an.
Das erstaunliche an diesem Gespräch war eigentlich, dass sie von sich aus auf das Thema kamen. Zwar gelang es mir nicht wirklich, sie von Jesus zu begeistern, aber dennoch konnte ich ein, zwei Sachen, die man ihnen falsch über Gott und vor allem sein Wort, die Bibel, erzählt hatte, klarstellen. Besonders gefreut hat mich, dass sie in den darauffolgenden Tagen immer beim Bus waren und sich dann mit den Anderen unterhielten. Ich bin sehr dankbar, dass Gott diesen Menschen den Wunsch ins Herz gelegt hat, nach ihm zu suchen.
Auch wenn ich letztlich nur einen Ausschnitt aus der Arbeit von „The Buzz“ gesehen habe, und deswegen nur erahnen kann, was es für eine Herausforderung ist Menschen von Jesus zu erzählen… - so ist das Schöne doch, dass wir dabei nicht allein sind, da wir sowohl voneinander lernen und Kraft kriegen können, und auch Gott selbst uns beisteht!
Der Kirchentag in Bremen vom 21.05. – 24.05.2009 war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, da ich mit „The Buzz“ vier Tage dort war und missioniert habe. Ich habe an diesen vier Tagen eine Menge lernen können, da ich viele gute Gespräche führte, sowie von meinen Arbeitskollegen viele kleine Tricks lernen konnte, einfacher mit Leuten ins Gespräch zu kommen.
Ich habe Gott erlebt, wie er durch Menschen wirken kann. Zum Beispiel hatte ich am Anfang gar keine Lust und Angst mit Menschen über den Glauben zu reden. So habe ich mich davor gedrückt und etwas versteckt. Als mir Jürgen (Jugendevangelist und Leiter des „Buzz Teams“) auf einmal über den Weg lief, erzählte ich ihm von meiner Angst. Und er sagte zu mir, dass dies ganz menschlich wäre, und gab mir noch ein paar Tipps wie es mir leichter fallen könnte.
So habe ich eine Frau angesprochen mit der ich ein sehr tolles Gespräch über Gott und die Welt hatte. Sie war zwar schon Christin, deshalb konnte ich ihr nicht mehr soviel von Jesus erzählen. Sie erzählte mir aber von ihren Problemen und wir konnten so gemeinsam nach einer Lösung suchen. Etwas später hatte ich noch ein interessantes Gespräch mit einem Mann, das mir zeigte, dass Zuhören auch ganz wichtig sein kann. Der Mann erzählte mir alles, was ihm so auf dem Herzen lag. Nach ca. einer Stunde hatte er dann keine Zeit mehr und musste weiter. Aber er ging erleichtert weiter, weil er eine Person gefunden hatte, die ihm endlich mal zuhörte. So ist das nämlich auch bei uns, wenn wir zu Gott beten, dann hört er uns auch immer zu.
Dieser Kirchentag hat mir einen tieferen Einblick in die Arbeit von „The Buzz“ ermöglicht, sowie dass es mir jetzt einfacher fällt auf Menschen zu zugehen und sie anzusprechen auf den Glauben.
Ich kann euch nur empfehlen ein FSJ oder Jüngerschaftsjahr bei „The Buzz“ zu machen!
Das ist er also...
Dienstag, 19. Mai 2009
Mensch, wo bist du?
Ich weiß nicht, wo Du gerade steckst. Wir sind bald in Bremen. Denn: Morgen beginnt der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag. Wir sind mit The Buzz auf dem Markt der Möglichkeiten dabei - ihr findet uns auf der Bürgerweide. Soeben ist der erste Teil des Teams gen Norden gestartet. Bis sich dann auch der Rest vom Fest nach Bremen aufmacht, gibt es noch einiges auf unserer Renovier-Etage zu tun. Im Moment wird fleißig Teppich geklebt und Leisten angebracht. Unsere Semis machen das echt gut.
So langsam bereite ich mich auch "innerlich" auf den Einsatz vor. Vorfreude macht sich breit. Was werden wir erleben? Welche Menschen werden wir treffen? Wie wird das Wetter? Und eine für mich immer wichtige Frage: Wie wird die Stimmung im Team sein? Ich bin echt so gespannt...
Wir wünschen uns, dass sich viele Kirchentagsbesucher von Gott rufen lassen. Ganz persönlich. Was für ein Wunder, dass Gott sich nach Gemeinschaft mit uns sehnt. Lasst uns die Chance nutzen und Menschen zu einem Leben mit Gott einladen.
So langsam bereite ich mich auch "innerlich" auf den Einsatz vor. Vorfreude macht sich breit. Was werden wir erleben? Welche Menschen werden wir treffen? Wie wird das Wetter? Und eine für mich immer wichtige Frage: Wie wird die Stimmung im Team sein? Ich bin echt so gespannt...
Wir wünschen uns, dass sich viele Kirchentagsbesucher von Gott rufen lassen. Ganz persönlich. Was für ein Wunder, dass Gott sich nach Gemeinschaft mit uns sehnt. Lasst uns die Chance nutzen und Menschen zu einem Leben mit Gott einladen.
Ruth Detering
Teammanagerin
Freitag, 15. Mai 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009
Alles ist...
...der Vergänglichkeit unterworfen. So auch unsere Technik, respektive MB 100 D. Nach 12 Dienstjahren im Hause JFC verabschieden wir diesen treuen Mitarbeiter. Wie aber viele von euch vielleicht ahnen, haben wir, dank eines tollen Spendenaufkommens an seiner Stelle einen neuen Kollegen einstellen können. Und den seht ihr demnächst hier.
Bis dahin.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz
Freitag, 8. Mai 2009
Wer schönes Wetter will...
...geht auf unseren Blog, hä hä. Es gibt eben nicht nur Arbeit im Haus, sondern auch im Grünen. Und weil dieses Grün sich spätestens im November wieder in Weiß verwandelt, wird schon mal Holz für unseren Kamin gespalten.
Dann lasst es euch am Wochenende mal gut gehen und sollte der ein oder andere unter unserer geneigten Leserschaft sein, der sich als 'Ehemaliger' bezeichnen darf und sich doch tatsächlich noch nicht zu unserem Ehemaligentreffen angemeldet hat, dem sei hiermit freundlich nahegelegt, dies so schnell als möglich nachzuholen.
Also dann, viele Grüße von den Buzzern, jäh.
Donnerstag, 7. Mai 2009
Ach übrigens...
...schaut doch hier mal rein. JFC-USA war da am basteln.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz
Ganz in weiß...
...noch ohne Blumenstrauß... la le li; kling pling plang. Oh... Ähm... Genau! Also! Was ich sagen wollte, unsere Zimmer strahlen in frischem Weiß. Leider kann man das mit Fotos nicht so wiedergeben. Aber ich sage euch, ein Krankenhaus ist nichts dagegen. Unser Team hat ganze Arbeit geleistet und sich außer mit Ruhm auch mit viel Farbe bekleckert; nicht wahr Franzi... Es geht also voran und ich freue mich richtig über diese gelungene Renovierung.
Grüße aus dem Chefbüro
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