Montag, 6. Juli 2009

Das war´s... Ehemaligentreffen 2009

E rinnerungen
H errliches Wetter
E ine Menge Spaß
M exikanischer Abend
A lte bekannte und unbekannte Gesichter
L obpreisabend
I somatten und Schlafsäcke
G ottesdienst
E infach super leckeres Essen
N ews und Infos aus der The Buzz Arbeit
T olle Atmosphäre
R elaxen am Steg
E ine Runde um den Wiesensee
F reunde
F antastisches Grillen
E inige Wasserschlachten
N icht so schöne Sonnenbrände

Samstag Nachmittag
Meet and Greet
Samstag Abend
Elisabeth und Jürgen sorgen für das Fleisch beim mexikanischen EssenNachdenkens- und lobenswertes beim Lobpreis-und Zeugnisabend
Sonntag
Frühstücksbuffet bei SonnenscheinPralle Sonne beim GottesdienstChillen im Grünen
Danke für Euer Kommen! :-) Wir haben uns gefreut Euch hier begrüßen, bewirten und vorallem kennenlernen oder wiedertreffen zu dürfen!

So, und nun werdet aktiv! Was war Euer schönstes Erlebnis an diesem Wochenende? Schreibt uns doch, wie es Euch gefallen hat, gebt Kommentare zu den Fotos ab oder grüßt Euch gegenseitig. Die Kommentar-Funktion hier auf´m Blog ist nicht umsonst dafür da :-)

Viel Spaß wünscht Euch das The Buzz-Team aus dem immer noch sonnigen Stahlhofen...

Freitag, 3. Juli 2009

Noch einmal schlafen...

... und dann ist es soweit. Eine Horde von Ehemaligen stürmt Stahlhofen. Morgen um 15 Uhr geht es los :-) Wir schon ganz gespannt. Bis dahin wird noch fleißig geplant, eingekauft, aufgebaut, geputzt, dekoriert, geübt und vorallem geschwitzt. Die Wetterprognosen werden übrigens stetig besser für die nächsten Tage.
Also, wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit Euch. Und denjenigen, die nicht dabei sein können, wünschen wir an dieser Stelle trotzdem ein schönes Wochenende :-) Sicher werden wir in den nächsten Tagen auch hier berichten...

Montag, 29. Juni 2009

Urlaub schon...

...vorbei. Ja, so schnell geht's und der Chef hat seinen Jahresurlaub abgefeiert. Jetzt weckt mich jeden Morgen wieder der Ernst des Lebens. Da ist es doch gut, wenn man ab und an mal was zum Anschauen hat und das auch noch mit was Schönem verbunden ist.

Anfang des Jahres haben verschiedene Jugendarbeiter die "Initiative Hoffnung" ins Leben gerufen, um Jugendliche deutschlandweit zu motivieren, Glauben zu leben und nach außen zu zeigen. Vor Ort handeln, deutschlandweit eingebunden sein.

Und dazu gibt es eine nette Präsentation auf einer allseits beliebten Videoplattform.

Also, schaut mal rein und lasst euch animieren bei euch am Ort aktiv zu werden.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz

Dienstag, 16. Juni 2009

Wir sind soweit...

Kaum zu glauben, aber wahr: Die neuen Zimmer sind fertig. Und auch schon bezogen... :-) Wir freuen uns einfach total! Hier könnt ihr mal gucken:
Was passiert gerade noch so im The Buzz Haus? Man könnte denken es sei ruhig, da Dall und Jürgen Urlaub haben. Aber das täuscht. Hier sind einige fleißige Leute am Werk. Semis? Ja, die sowieso. Aber auch die Doro. Die durchforstet derzeit den lieben langen Tag Bewerbungsunterlagen, prüft Referenzen etc. Haben die Woche über einige Bewerber zum Kennenlern-Meeting da, jeden Tag so ein bis zwei... Es ist echt spannend.
Suchst Du noch eine FSJ-Stelle oder willst Du ein Jüngerschaftsjahr machen? Dann druck dir doch gleich die Bewerbungsunterlagen aus: Fragebogen für Bewerber

Tja. Und Caro und ich verbringen die Zeit mit dem "Auffordermannbringen" des Hauses und Vorbereitungen für das Ehemaligentreffen. Ach übrigens: Wer noch unbedingt dabei sein will und verpennt hat sich anzumelden, der sollte sich ranhalten und noch ganz schnell der Doro mailen oder kurz anrufen! Wir freuen uns schon auf Euch - wird sicher ein cooles Treffen. Bisher sind wir über 50 Leute. Achso: Und wem´s noch nicht aufgefallen ist: Dieses Jahr wird The Buzz (bzw. das Tee-Mobil) 35 Jahre alt! Also, wem die bisherigen Gründe zum Ehemaligentreffen zu kommen nicht ausreichen, der darf gern den Geburtstag als Anlass nehmen! :-) Geschenke sind zum Jubiläum natürlich auch immer gern gesehen... höhö...
So oder so - es wird sicher ganz besonders...
Lasst es euch bis dahin gut gehen.

Eure
Ruth Detering
Teammanagerin

Montag, 8. Juni 2009

BAM - Begegnung, Action, Musik

Vom 4. bis zum 7. Juni durften wir bei diesem Jugendfestival in Krelingen dabei sein. Nach 6 Stunden Fahrt wurden wir am Donnerstagnachmittag herzlich willkommen geheißen. Besonders schön fand ich, dass wir Teil von einem großen Mitarbeiter-Team sein durften. Nach dem wir beim Zeltaufbau mitgeholfen hatten, starteten wir mit einem Mitarbeiter-Gottesdienst in das Wochenende. Wir waren beim „Zeit-für-Dich-Team“ mit eingeteilt, das dafür zuständig war, sich einfach Zeit für die Teilnehmer zu nehmen und Möglichkeiten zu Gesprächen zu bieten. Die meisten Teens waren richtig offen für Gespräche und es war einfach schön einige persönlich kennenzulernen, etwas über ihre Situation zu erfahren, sie zu ermutigen, Gott ganz neu an die erste Stelle zu setzen oder anzufangen, ihn zum ersten Mal zu suchen. Sie hatten bei uns auch die Möglichkeit einen „Wake-Up-Test“ auszufüllen, durch den sie herausfinden konnten, was in ihrem Leben wichtig ist und woran sie vielleicht noch arbeiten sollten. Außerdem vergaben wir natürlich an unserer Theke wie immer Eistee, warmen Tee und Kaffee. Auf diese Weise konnten wir auch einfach Kontakt zu verschiedenen Leuten knüpfen und zur guten Atmosphäre beitragen.
Ich denke, viele Teilnehmer konnten an diesem Wochenende Gott ganz neu begegnen und erfahren, dass seine Liebe sie sucht und ihre innere Leere ausfüllen kann. Das wurde in den Predigten zu den Themen Liebessucht, Liebe sucht, Liebe stirbt, Liebe sieht und Liebe strahlt auch ganz deutlich. Besonders schön war es zu sehen, dass viele Teens auf diese Suche Gottes nach ihnen reagierten und beim Gottesdienst am Samstagabend nach vorne kamen, um ihm ihr Leben zu übergeben. Wir vom „Zeit-für-Dich-Team“ waren anschießend da um mit diesen Jugendlichen zu beten und ich glaube, ich werde das Strahlen in den Augen eines Mädchens, für das ich beten durfte, so schnell nicht mehr vergessen.

Julia Föhles
Seminaristin

„BAM“ – als ich das hörte, dachte ich zuerst an „BAM-BAM“ aus der Kinderserie „The Flintstones“. Dort geht es um einen kleinen, mutigen und sehr starken Jungen. Sein Lieblingsspielzeug: eine Keule. Gefährliche Säbelzahntiger machen ihm wirklich keine Angst!
Beim BAM hatte ich ein Gespräch mit einer Frau. Sie glaubt an JESUS und hat schon viel mit ihm erlebt Sie erzählte mir aus ihrem Leben. Auch von einigen Herausforderungen. Ich hab mich voll gefreut, dass wir uns gegenseitig ermutigen und daran erinnern konnten:
JESUS – er ist unsere Stärke. Herausforderungen („Säbelzahntiger“) gehören zum Leben dazu und manchmal scheinen sie einfach zu mächtig zu sein. ABER: Wir brauchen trotzdem keine Angst vor ihnen zu haben!! Wenn JESUS in uns ist, WIRD ER uns durchhelfen. Das hat er versprochen. ALLES muss denen zum Besten dienen, in deren Leben JESUS die Nummer 1 ist. Gerade im schwachen, im kleinen, unscheinbaren Menschen („BAM-BAM“) will Gott seine Stärke beweisen.
„Ja, DIR will ich singen und musizieren, denn DU bist meine STÄRKE. Bei DIR, Gott, weiß ich mich geborgen. Ja, Herr, wie gut bist DU zu mir!“ Psalm 59,18

Franziska Sommermann
Seminaristin

http://bam-festival.de/

Dienstag, 2. Juni 2009

Pfingstjugendtreffen Aidlingen

An einem strahlenden Freitagmorgen machten wir uns mit The Buzz auf den Weg zu den Schwestern und den ungefähr 6000 Besuchern des PJT Aidlingens.
Man merkte, dass Gott mit dabei war, denn er segnete uns nicht nur mit guter Gemeinschaft, sondern auch mit dem perfekten Wetter.
Neben vielen Besuchern, die einfach nur eine Tasse (Eis)tee oder Kaffee wollten, waren wir für zwei Seminare und einen Teil des Kinderprogramms verantwortlich.
So waren wir immer 30-50 Kids im Buzz und während der Lieder, Spiele und Geschichten hatten wir nicht nur viel Spaß, sondern lernten auch, dass Jesus der Rekordhalter überhaupt ist. Ob es ums Heilen, Versorgen, Retten oder Lieben geht, bei Jesus findest Du immer den, der dies am Meisten tut und tun möchte!
Beeindruckend fand ich ein Mädchen, das am letzten Tag die Möglichkeit in Anspruch nahm, ihr Leben mit Jesus fest zu machen. Als alle anderen schon ihren Eistee bekamen, blieb sie als einzige sitzen. Sie war nicht nur mutig, sie wusste auch, was sie wollte, nämlich Jesus erneut zu sagen, dass sie mit ihm leben will. Dabei strahlte sie so eine Sicherheit aus, bei der ich nur staunen konnte.
Ich wünsche uns allen dieses feste „JA“ zu Jesus!

Elisabeth Wolf
Seminaristin

Sonntag morgen um halb Acht… einige wenige Jugendliche waren schon wach…
So wie wir - bei uns gab´s ausnahmsweise mal ein ganz besonderes Frühstück! :)
Tipp: Das Geburtstagskind schaut ganz brav in die Kamera...Rekorde beim Kinderprogramm: Welche Gruppe reicht den Ball am schnellsten über alle Köpfe?

Gespanntes Zuhören während Franzi die Lebensgeschichte von Charles Studd erzählte.Abschlussfoto...

Donnerstag, 28. Mai 2009

Pfingsten...



steht vor der Tür. Ein Fest, welches schnell mal untergeht. Mit einem Bild wollen wir euch das wünschen, worauf es ankommt. Und wer mal Lust hat zu lesen, der schaue mal in der Bibel bei Jakobus 4:5 nach. Eine gute Zeit euch. Unser Team ist übrigens ab morgen in Aidlingen zu finden. Aber das weiß der aufmerksame Termineleser natürlich.


Daniel Hoost
Leiter The Buzz


Montag, 25. Mai 2009

Wir waren dabei – Kirchentag 2009 in Bremen

Was wir so erlebt haben, erfahrt ihr heute von Daniela, Simeon und Daniel, unseren FSJlern der JFC-Zentrale in Mühltal. Sie durften in Bremen erstmals ein bisschen The Buzz Luft schnuppern…

Daniela Ott:
Kirchentag?! Ich hatte keine Ahnung was der Kirchentag überhaupt ist...

...aber dann habe ich es als ein wahnsinnig schönes Erlebnis gesehen. Ich konnte den Menschen Eistee oder Kaffee ausschenken und dabei noch mit ihnen über Gott reden. Es war so faszinierend wie offen oder verschlossen die Menschen gegen über dem Thema „Gott“ waren.
An einem Tag hatte ich irgendwie nicht so Energie. Aber Gott hat mir eine Frau vorbei geschickt, die total interessiert war an der Arbeit von „The BUZZ“ und ich habe alles erzählt. Und so kamen wir natürlich auch auf das Thema „Gott“ und ich konnte ihr von unserem Glauben erzählen und was Gott alles für uns getan hat und dass er uns von ganzem Herzen liebt und für uns gestorben ist. Die Frau war total begeistert und offen und dann konnte sie total glücklich unseren Bus verlassen. Da habe ich gemerkt, dass ich nicht aus eigener Kraft von Gott weiter erzählen muss, sondern dass ich Gott durch mich sprechen lassen muss.
In den kurzen 3 Tagen habe ich mich ein Stück weit besser kennen gelernt und bin im Glauben gewachsen. Ich bin Gott dankbar für jeden einzelnen Menschen, der dort war.
Simeon Winterhoff:
Die Herausforderung erahnen…

Oft hören wir von Dingen und werden über sie informiert, wissen aber eigentlich nicht, wie sie wirklich funktionieren. Bis zum Kirchentag ging es mir mit der Arbeit von „The Buzz“ genauso. Zwar habe ich oft bei den Gebetstagen, während der Kaffeepausen oder anderen Gelegenheiten von „The Buzz“ gehört, aber dennoch war ich nicht wirklich mit dem Wirken von „The Buzz“ vertraut.
Dementsprechend aufgeregt war ich, als ich mit „The Buzz“ zum Kirchentag gefahren bin. Ins besondere in dem Moment, wo wir mit dem großen Bus auf die Bürgerweide fuhren und ich mir den riesigen (zu diesen Zeitpunkt menschenleeren) Platz ansah und mir vorstellte, dass dort mehrere zehntausend Menschen sein würden und ich mit ihnen über Jesus sprechen sollte.
Mir war nicht ganz klar, wie das Ansprechen der Leute und dann auch die Gesprächsführung funktionieren sollte, aber zum Glück konnte ich mir wertvolle Ratschläge geben lassen.
Nachdem die Aufbauarbeiten abgeschlossen waren und der Kirchentag endlich „richtig“ für uns losging, wartete ich gespannt, wie sich die Sache entwickeln würde. Zunächst beschränkte ich mich auf das Servieren von Getränken und das Herausgeben von Informationen. Doch schließlich sprach ich (nach einem freundlichen kleinen „Schubser“ von einer meiner „Kolleginnen“) eine Gruppe von 4 Jugendlichen an.
Das erstaunliche an diesem Gespräch war eigentlich, dass sie von sich aus auf das Thema kamen. Zwar gelang es mir nicht wirklich, sie von Jesus zu begeistern, aber dennoch konnte ich ein, zwei Sachen, die man ihnen falsch über Gott und vor allem sein Wort, die Bibel, erzählt hatte, klarstellen. Besonders gefreut hat mich, dass sie in den darauffolgenden Tagen immer beim Bus waren und sich dann mit den Anderen unterhielten. Ich bin sehr dankbar, dass Gott diesen Menschen den Wunsch ins Herz gelegt hat, nach ihm zu suchen.
Auch wenn ich letztlich nur einen Ausschnitt aus der Arbeit von „The Buzz“ gesehen habe, und deswegen nur erahnen kann, was es für eine Herausforderung ist Menschen von Jesus zu erzählen… - so ist das Schöne doch, dass wir dabei nicht allein sind, da wir sowohl voneinander lernen und Kraft kriegen können, und auch Gott selbst uns beisteht!
Daniel Kolditz:
Der Kirchentag in Bremen vom 21.05. – 24.05.2009 war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, da ich mit „The Buzz“ vier Tage dort war und missioniert habe. Ich habe an diesen vier Tagen eine Menge lernen können, da ich viele gute Gespräche führte, sowie von meinen Arbeitskollegen viele kleine Tricks lernen konnte, einfacher mit Leuten ins Gespräch zu kommen.
Ich habe Gott erlebt, wie er durch Menschen wirken kann. Zum Beispiel hatte ich am Anfang gar keine Lust und Angst mit Menschen über den Glauben zu reden. So habe ich mich davor gedrückt und etwas versteckt. Als mir Jürgen (Jugendevangelist und Leiter des „Buzz Teams“) auf einmal über den Weg lief, erzählte ich ihm von meiner Angst. Und er sagte zu mir, dass dies ganz menschlich wäre, und gab mir noch ein paar Tipps wie es mir leichter fallen könnte.
So habe ich eine Frau angesprochen mit der ich ein sehr tolles Gespräch über Gott und die Welt hatte. Sie war zwar schon Christin, deshalb konnte ich ihr nicht mehr soviel von Jesus erzählen. Sie erzählte mir aber von ihren Problemen und wir konnten so gemeinsam nach einer Lösung suchen. Etwas später hatte ich noch ein interessantes Gespräch mit einem Mann, das mir zeigte, dass Zuhören auch ganz wichtig sein kann. Der Mann erzählte mir alles, was ihm so auf dem Herzen lag. Nach ca. einer Stunde hatte er dann keine Zeit mehr und musste weiter. Aber er ging erleichtert weiter, weil er eine Person gefunden hatte, die ihm endlich mal zuhörte. So ist das nämlich auch bei uns, wenn wir zu Gott beten, dann hört er uns auch immer zu.
Dieser Kirchentag hat mir einen tieferen Einblick in die Arbeit von „The Buzz“ ermöglicht, sowie dass es mir jetzt einfacher fällt auf Menschen zu zugehen und sie anzusprechen auf den Glauben.
Ich kann euch nur empfehlen ein FSJ oder Jüngerschaftsjahr bei „The Buzz“ zu machen!
Unser neuer Freund brauchte doch glatt mal ein paar Streicheleinheiten...

Das ist er also...

unser neuer Freund, der uns hoffentlich in den nächsten Jahren durch Deutschland transportiert. Seine erste große Reise zum Kirchentag nach Bremen hat er gerade hinter sich.


Auf noch viele Kilometer,
Daniel Hoost
Leiter The Buzz

Dienstag, 19. Mai 2009

Mensch, wo bist du?

Ich weiß nicht, wo Du gerade steckst. Wir sind bald in Bremen. Denn: Morgen beginnt der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag. Wir sind mit The Buzz auf dem Markt der Möglichkeiten dabei - ihr findet uns auf der Bürgerweide. Soeben ist der erste Teil des Teams gen Norden gestartet. Bis sich dann auch der Rest vom Fest nach Bremen aufmacht, gibt es noch einiges auf unserer Renovier-Etage zu tun. Im Moment wird fleißig Teppich geklebt und Leisten angebracht. Unsere Semis machen das echt gut.
So langsam bereite ich mich auch "innerlich" auf den Einsatz vor. Vorfreude macht sich breit. Was werden wir erleben? Welche Menschen werden wir treffen? Wie wird das Wetter? Und eine für mich immer wichtige Frage: Wie wird die Stimmung im Team sein? Ich bin echt so gespannt...
Wir wünschen uns, dass sich viele Kirchentagsbesucher von Gott rufen lassen. Ganz persönlich. Was für ein Wunder, dass Gott sich nach Gemeinschaft mit uns sehnt. Lasst uns die Chance nutzen und Menschen zu einem Leben mit Gott einladen.

Ruth Detering
Teammanagerin

Freitag, 15. Mai 2009

Loud. Proud. Buzz.

The Buzz ist dabei. Du auch?

Donnerstag, 14. Mai 2009

Alles ist...

...der Vergänglichkeit unterworfen. So auch unsere Technik, respektive MB 100 D. Nach 12 Dienstjahren im Hause JFC verabschieden wir diesen treuen Mitarbeiter. Wie aber viele von euch vielleicht ahnen, haben wir, dank eines tollen Spendenaufkommens an seiner Stelle einen neuen Kollegen einstellen können. Und den seht ihr demnächst hier.

Bis dahin.

Daniel Hoost
Leiter The Buzz


Freitag, 8. Mai 2009

Wer schönes Wetter will...


...geht auf unseren Blog, hä hä. Es gibt eben nicht nur Arbeit im Haus, sondern auch im Grünen. Und weil dieses Grün sich spätestens im November wieder in Weiß verwandelt, wird schon mal Holz für unseren Kamin gespalten.


Dann lasst es euch am Wochenende mal gut gehen und sollte der ein oder andere unter unserer geneigten Leserschaft sein, der sich als 'Ehemaliger' bezeichnen darf und sich doch tatsächlich noch nicht zu unserem Ehemaligentreffen angemeldet hat, dem sei hiermit freundlich nahegelegt, dies so schnell als möglich nachzuholen.

Also dann, viele Grüße von den Buzzern, jäh.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Ach übrigens...

...schaut doch hier mal rein. JFC-USA war da am basteln.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz

Ganz in weiß...



...noch ohne Blumenstrauß... la le li; kling pling plang. Oh... Ähm... Genau! Also! Was ich sagen wollte, unsere Zimmer strahlen in frischem Weiß. Leider kann man das mit Fotos nicht so wiedergeben. Aber ich sage euch, ein Krankenhaus ist nichts dagegen. Unser Team hat ganze Arbeit geleistet und sich außer mit Ruhm auch mit viel Farbe bekleckert; nicht wahr Franzi... Es geht also voran und ich freue mich richtig über diese gelungene Renovierung.
Grüße aus dem Chefbüro

Mittwoch, 29. April 2009

Es ist vollbracht...

Die Tapete klebt!
Und die Zimmer erstrahlen in einem neuen Glanz...Als nächstes folgt das Streichen...

Montag, 27. April 2009

Bei uns ist jeder mal dran...

Tackern und schleifen ist nun vorbei... die Decke hängt, die Fliesen auch... bald kann das Tapezieren losgehen :-)

Dienstag, 21. April 2009

Na, was schaut denn da heraus?!

"und du sollst dir vor ihren Augen ein Loch durch die Wand brechen..."
(Hesekiel 12,5)
Unser fleißige Freund und Helfer Bernd nahm die Bibel beim Wort...Da sind selbst Micha und Sebastian ratlos...Aber das sieht doch schon besser aus... es wird so langsam... :-)

Montag, 20. April 2009

Gemeindeferienfestival Spring: Das THEMA war e.www.ig…

Wir, die Mitarbeiter von The BUZZ, fühlten uns wie im Urlaub, als wir den Bergen entgegen fuhren, das Ziel fest im Blick – der „SPRING – Kongress“ in Ruhpolding, vor den Füßen der Alpen gelegen, nahe Österreich. Traumhafter Sonnenschein empfing und begleitete uns die 6 Tage in Ruhpolding.
Wir waren im Jugendprogramm mit dabei, boten Seminare für die Jugendlichen an & hatten viele Gespräche über Jesus, unseren Glauben und die Hoffnung, die wir in uns tragen …

Begegnung mit „Michal“
Michal, eine „Spring-Teilnehmerin“ durfte Gottes Genialität erfahren und wie GOTT Dinge plant.
Die Person hatte noch keine FSJ – Stelle, aber vertraute darauf, dass Gott ihr zeigen möge, wo sie eine Stelle bekommen würde… Gott sprach zu ihr, dass er alles schon vorbereitet hatte und sie Geduld zeigen und warten solle.
Dienstag Abend erzählte sie Gott aus vollem Herzen, dass sie es nicht mehr aushalten konnte, ihre Geduld war fast überstrapaziert. Am nächsten Morgen kam Gottes Antwort durch unseren Flyer, den wir am Eingang verteilten. „Suchst du NOCH eine FSJ-, oder eine Jüngerschaftsjahrstelle? Dann komm zu The BUZZ“. Das traf sie! Sie machte sich auf, besuchte uns, trank mit mir einen Kaffee. Wir unterhielten uns, und ich erzählte begeistert über die Erfahrungen und Herausforderungen, über die Erlebnisse mit Gott bei The BUZZ & auch im Alltag.
Ich gab ihr noch mal einen Flyer, diesmal mit einem Espresso - Tütchen als Extra. Sie lachte nur - Espresso trinkt sie am liebsten…
Während des Gesprächs hatte ich den Eindruck, ich sollte von unseren Mentoren erzählen (die uns das Jahr über in Gesprächen begleiten); ihre Reaktion war folgende: Die Mundwinkel zogen sich bis zu den Wangenknochen, die Augen fingen an zu strahlen… Ich fragte sie, über diese Reaktion irritiert & verwundert, warum sie denn plötzlich grinste. Da erzählte sie mir, sie sei schon seit einem Jahr auf der Suche nach einem Mentor, und das wäre ein Geschenk Gottes! Ich erlebte, wie Gott ihr mit Humor aufzeigte, was Er vorbereitet hat, und ihre Geduld belohnte.
Gott hat unsere Wege geplant …

Sebastian Bukowski
Seminarist

Das war Mission.Net...

Bei Mission.Net, einem europäischen Missionskongress vom 7. – 12. April waren auch wir vom Buzz – Team mit dabei. Missionsbegeisterte und solche, die es noch werden wollten, reisten aus fast allen Staaten Europas und anderen Teilen der Welt an, um zu erfahren, was Gott in ihrem Land, auf unserem Kontinent und in der Welt tut und was unser Beitrag dabei sein könnte.

Der Bus war eine Anlaufstelle für viele, die sich einfach einmal ausruhen und Sonne tanken, Gedanken und Projektideen austauschen wollten oder neugierig waren, was wir auf Buseinsätzen so machen und wie wir Menschen mit der besten Botschaft der Welt erreichen.

Am Samstag, dem Tag unserer Heimreise wurde es auch noch einmal ganz praktisch und wir durften zusammen mit einer Gemeinde vor Ort und Kongressteilnehmern, den Menschen im sozialen Brennpunkt Oldenburgs Gutes tun. Wir hatten viele gute Gespräche und von einem möchte ich gern berichten: Ich unterhielt mich mit drei Russlanddeutschen, die offensichtlich Alkoholiker waren. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob sie mich durch die Sprachbarriere überhaupt verstehen würden, da ihr Deutsch nicht so gut war. Doch ich wollte ihnen gern von Jesus erzählen und ihnen Mut machen, ihm zu vertrauen. So nahm ich unseren Würfel, der das Evangelium illustriert. Ich hatte noch gar kein Wort gesagt, da sah der eine Mann das Bild, wo Jesus am Kreuz hing und fing an zu weinen. Nach und nach erzählte er mir seine Lebensgeschichte, die Verluste, die er erlitten hatte und die Fehler, die er gemacht hatte und ihn veranlassten, die Probleme mit Alkohol zu ertränken. Es war so hart für mich, das alles anhören zu müssen und ich hätte ihm gern mehr geholfen. Das einzige und beste, was ich tun konnte, war, ihn an den zu erinnern, der die Lasten abnimmt und Vergebung anbietet. Leider wollte dieser Mann das Angebot nicht annehmen. Trotzdem denke ich, tat es ihm gut einfach mal über den Schmerz zu reden und an die Liebe von Jesus erinnert zu werden. Ich durfte dann auch für den Mann und seine Freunde beten und sie bedankten sich echt ein paar Mal herzlich.

Ich bin Gott dankbar für diese Begegnung und wünsche mir, dass der Mann doch noch irgendwann dem Glauben schenkt, der ihn so schon sein ganzes Leben in die Arme schließen und ihm Frieden geben will. Wer möchte, kann gern für diesen Mann und seine Freunde beten.

Judith Schulz
Seminaristin

Ostern ist...

...schon wieder vorbei. Und damit auch unsere Einsätze in Oldenburg und Ruhpolding. Jetzt heißt es für's Team erstmal Freizeit. Ausschlafen, Sonne genießen (Ja, auch im Westerwald wird es mal warm) und Kraft tanken. Denn die wird gebraucht, um bei unserer Renovierungsaktion eingesetzt zu werden. Die bestimmt in den kommenden Wochen das Geschehen hier im Altbautrakt. Wer sich von der Neugestaltung mal ein Bild machen will, der melde sich doch einfach zum Ehemaligentreffen an ;-).
Seid alle herzlich aus dem Chefbüro gegrüßt.
Daniel Hoost
Leiter The Buzz

Montag, 6. April 2009

Wie im Ameisenhaufen...

...so geht es heute hier zu...die bekannte Nervosität so kurz bevor es mit The Buzz wieder losgeht. Aber: ich freu mich drauf und bin gespannt, was wir erleben werden ...in Oldenburg und in Ruhpolding und als Team... heute morgen war nochmal der Elektriker da, um Kabel auszubessern und Sicherungen zu reparieren. Jetzt sollte alles gebongt sein.

Wir haben eine wichtige Tageslosung:

Helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht.
Psalm 82,3

Der Blick unseres Herrn ist auf die gerichtet, die IHN wirklich brauchen...und Jesus hat kein Interesse an denen, die sich durchmogeln. Vielleicht war das auch der Grund, warum ich Christ geworden bin. Weil ich Jesus wirklich brauche. Ich hab viele Entscheidungen in meinem Leben getroffen, und viele waren nicht wirklich gut. Aber die eine - Jesus in mein Leben hinein zu nehmen - die war wirklich richtig und gut. Jesus ist gekommen die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten...ja ...da fühle ich mich angesprochen! Und weiß mich angenommen.

Wir bekommen Tapete geschenkt, und Kleister, und Farbe...das ist so klasse und hilft uns, die Zimmer im oberen Stockwerk zu erneuern. Die nächsten, die dort einziehen, werden sich freuen! Und genießen. Und Kraft tanken für den Dienst, zu dem wir berufen sind!

Jürgen Vögele
Jugendevangelist