Dabei gehört der Winter und Schnee einfach zu unserem Kulturgut....unsere bisherige Volontärin Steffi ist wieder zuhause angekommen und das ist in Namibia, sie würde das anders sehen: dort feiert man Weihnachten in Shorts und mit einem kühlen Bier, um die Hitze aushalten zu können (auf diesem Weg einen lieben Gruß an Dich Steffi: wir vermissen Dich!!! Aber Du chunnsch jo baud id Schwyz, lärn Di eifach scho mau ufs Schwytzerdytsch u Basudüütsch i z steue...).
Was verbindest Du eigentlich mit Weihnachten? Schnee? Glühwein? Geschenke? Naja...womit auch immer...ich verbidne Weihnachten immer mit dem Gedanken, dass es einen Gott gibt, der diese Welt geschaffen hat und trotz Seiner Größe mich nicht übersehen hat. Nicht mal meine Schuld und Sünde konnte Gott aufhalten, nach mir zu suchen, um mich zu werben, sich um mich zu bemühen: das größte Geschenk an Weihnachten finde ich in der Zuwendung Gottes durch Jesus Christus an mich. Das andere alles umrahmt dieses Ereignis, ist ganz nett, aber eben: nicht mehr. Jesus ist mir alles!
...war das eine Fahrt heute morgen hierher in unsere Zentrale nach Mühltal: wer morgens um 1/2 sieben auf dem Weg Richtung Frankfurt unterwegs ist, lernt den wahren Charakter vieler Autofahrer kennen: Lichthupe, Drängler, Rechtsüberholer...und fast alle haben es eilig. Ist mir heute morgen echt aufgefallen, wie viele in den Tag hinein hetzen...
Ich will von Jesus Christus lernen -und der hat die Zeit nicht im Streß zugebracht, sondern in der bewußten persönlichen Abhängigkeit zu Seinem Vater, dem Schöpfer dieser Welt. 